Archiv für den Tag: 14. Januar 2018

Alte Feuerwache (MA) – Kunst gegen Bares


So, 14. Januar 2018, 20 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

Für Mitmacher: Bewerbungen an kunstgegenbares@eydition.com

 
Offene Bühne

Moderiert von Jens Wienand stellen sich Künstler verschiedener Genres vor: musikalische Geschichtenerzähler, weltkritische Tagebuch-Vorleser, geübte Poetry Slammer oder enthusiastische Komödianten.

Das Publikum entscheidet, wie viel Geld ihm die Kunst Wert ist. Die Künstler haben jeweils ihr Sparschwein und zehn Minuten Zeit, um zu beweisen, dass sie „Perlen für die Säue“, genauer „Geld für die Sparschweine“ wert sind.

Wie sie das in zehn Minuten anstellen, ist ihnen überlassen.

www.altefeuerwache.com

**entfällt** Schloss Schwetzingen – Psalmenvertonungen von Benedetto G. Marcello


So, 14. Januar 2018, 19:30 Uhr

entfällt leider ersatzlos

wo: Rokokotheater Schloss Schwetzingen

Wie viele: 12 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann in der Sprechstunde des Kulturparketts in Mannheim, Heidelberg oder Schwetzingen (hier unbedingt vorher reservieren!) abholen.

Die Eintrittskarten beinhalten ein VRN-Kombiticket!
D.h. sie berechtigen am Veranstaltungstag bis zum darauf folgenden Tag 3:00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2. Klasse) im ganzen VRN.

Konzert des Theater Heidelberg

Benedetto

Psalmenvertonungen von Benedetto G. Marcello

Benedetto Marcellos Zeitgenossen rühmten dessen eingängige und doch originelle Melodik. Zu den Bewunderern seiner zwischen 1724 und 1726 gedruckten Vertonung der 50 Psalmen Davids zählen über die Jahrhunderte Telemann, Goethe, Rossini und Verdi. Zwei dieser Meisterwerke Marcellos erklingen im Recital des international gefeierten Countertenors Terry Wey. Des Weiteren sind Motetten und Sonaten von Giovanni Battista Martini, Antonio Sacchini und Melchiorre Chiesa zu hören.

JNTM (MA) – Der Bär, der nicht da war, ab 4 Jahren


Sa, 13.01.2018, 16.00 Uhr und So, 14.01.2018, 11.00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio Alte Feuerwache
Wie viele: 10 Karten pro Veranstaltung über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren direkt beim JUNGESNATIONALTHEATER MANNHEIM unter Tel. 0621 1680-302 (Herr Pranschke) oder per E-Mail an  gerd.pranschke@mannheim.de und können Ihre Karte dann im Theater abholen. Die Kartenvergabe ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, sonst ist der Vorstellungsbesuch nicht möglich.

Der Bär, der nicht da war (UA)

Es war einmal … Oder besser: Es ist einmal. Es ist einmal ein Juckreiz. Der Juckreiz kratzt sich an einem Baum und plötzlich … plötzlich ist der Juckreiz ein Bär. Ein Bär, der vorher nicht da war! Moment mal! Wie bitte? Ok, nochmal zum Mitschreiben: Zuerst ist da ein Juckreiz. Der kratzt sich. Und dann ist da ein Bär. Der war vorher noch nicht da. Und dann? Aus seiner Tasche zieht der Bär einen Zettel. Darauf steht: »BIST DU ICH?«

Gute Frage! denkt er und macht sich auf den Weg, um herauszufinden, ob er er ist.

Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin. Er folgt ihrem Klang und lauscht seiner eigenen Stille, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus Fahren auf dem Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

In Zusammenarbeit mit dem Bonner Theater Marabu wird aus dem Buch Der Bär, der nicht da war ein Musiktheaterstück. Eine philosophische Reise zur eigenen Identität, die nicht nur für Juckreize, Bären und Kinder geeignet ist, sondern auch Erwachsenen viel Stoff zum Wundern und Nachdenken bietet.

Dauer: 45 Minuten, keine Pause

Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.