Archiv für den Monat: 28. Februar 2018

BASF – Kammermusik: Xavier de Maistre


Mi, 28. Februar 2018, 20:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist nur Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der BASF ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann – die Konzerte sind häufig ausverkauft.

Xavier de Maistre, Harfe
Lucero Tena, Kastagnetten

Programm:
Mateo Pérez de Albéniz: Sonate D-Dur op. 13
Isaac Albéniz: Granada I Mallorca I Asturias I Torre Bermeja I Zaragoza
Antonio Soler: Sonate D-Dur
Enrique Granados: Valses poéticos I Andaluza
Jesús Guridi: Viejo Zortzico
Francisco Tárrega: Recuerdos de la Alhambra
Manuel de Falla: Spanischer Tanz Nr. 1

Spanische Nacht mit zwei Unbekannten. In diesem Konzert gilt es gleich zwei Instrumente neu zu entdecken. Xavier de Maistre hat die Harfe aus dem Orchestergraben herausgeführt und als ein wandelbares und farbenreiches Soloinstrument etabliert. Der aus Toulon stammende Musiker wurde mit nur 24 Jahren und als erster Franzose überhaupt Mitglied der Wiener Philharmoniker. 2010 verließ er das Orchester wieder, um sich seiner Solokarriere zu widmen. Seitdem hat der „Hexenmeister der Harfenkunst“ (Die Welt) das Repertoire für sein Instrument durch Auftragskompositionen namhafter Zeitgenossen oder raffinierte eigene Arrangements permanent erweitert.
Dass auch die Kastagnetten heute als ein ernstzunehmendes Soloinstrument angesehen werden, ist das Verdienst der mexikanisch-spanischen Kastagnetten-Virtuosin Lucero Tena. Einst selbst eine legendäre Flamencotänzerin, hat Tena entscheidend dazu beigetragen, das Kastagnettenspiel als eine vom Tanz losgelöste, eigenständige Kunstform zu etablieren.
Der ungewöhnlichen Kombination aus Harfe und Kastagnetten entsprechend, stehen Originalwerke und Bearbeitungen ausschließlich spanischer Komponisten auf dem Programm, die allesamt das folkloristische Kolorit feiern.

Karlstorbahnhof (HD) – Zugezogen Maskulin: Alle gegen Alle


Mittwoch, 28. Februar 2018, 21:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis drei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Alle gegen Alle von Zugezogen Maskulin ist das stille Statement einer wütenden Band.
Auf Beats, die überwiegend von Silkersoft produziert wurden, knüpfen sie nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Album einer Band, die sich zurückgezogen hat, in die dunklen Kammern der eigenen Vergangenheit und nicht wegschaut, wenn sie an die eigenen Untiefen herantritt, und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, der als Executive Producer in Erscheinung trat, ein Album wie eine Zugfahrt durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist. Eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanzarad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat. Nikolai Potthoff (Ex-Tomte) wiederum liefert mit seinen Synthie-Flächen auf „Steine und Draht“, den Hintergrund für eine Reise in die Psyche einer Nation und wieder zurück, während Kenji 451 bei „Der müde Tod“ ein zeitloses Glockenspiel hervorgezaubert hat, zu dem dich ein jeder Tod fest bei den Händen packen würde, um dich zum Tanzen zu zwingen.

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/2018_02/zugezogen_maskulin_280218/?c=Konzerte&l=Saal

Theater Felina-Areal (MA) – Spätlese // Lesebühne für Selbstgeschriebenes


Mi, 28. Februar 2018, 19:30 Uhr

Wo: Theater Felina Areal, Holzbauerstr. 6-8, Mannheim / Neckarstadt-Ost

Eintritt frei

Wer lesen möchte, sollte sich bitte bis vier Tage vorher bei Angela Wendt melden: 
angela.wendt@cafga.de

Spätlese #21

Die Spätlese ist Lesebühne für Selbstgeschriebenes. Geboren in der Uni Mannheim, hat sie die Reise über das cafga im Jungbusch und das am Schillerplatz sowie die Stadtbibliothek Mannheim gemacht und ist nun im Theater Felina-Areal in der Neckarstadt-Ost angekommen.

Die Spielregeln:
– abgeschlossene, selbstgeschriebene Texte (Lyrik, Drama, Prosa…)
– maximal 3-5 Min. Lesezeit
– am Büchertisch können eigene Werke zum Verkauf angeboten werden

Pressestimmen:

»Begeisterte Leser und Autoren hörten zu, lasen vor und diskutierten über das Gehörte in der Pause. Die außergewöhnliche Lesung begeisterte: Häppchenweise präsentierten zwölf Autoren ihre spannenden Werke. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Mannheim oder Umgebung kommen und ihre Prosa und Lyrik auch nicht selten dort spielen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #5

»Lyrik, Drama, Prosa, Roman- Tragisches, Komisches oder Nachdenkliches und sich Reimendes – die Reihe der Gegensätze lässt sich beliebig fortsetzen. Im Theater Felina-Areal, in der Holzbauerstraße, trugen Autoren ihre selbst geschriebenen Texte vor. (…)
„Ich bin bei der Veranstaltung Wiederholungstäterin. Die Texte sind immer kurzweilig“, stellte (eine) Zuhörerin fest. Dem war nichts hinzuzufügen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #11

»Frühlingsgefühle bewegten die Akteure bei der Spätlese im Theater Felina-Areal genauso wie die Zuhörer, die aus einem lauen Lenzabend in den abgedunkelten Saal an der Holzbauerstraße gekommen waren, um zu lauschen, was einige der inzwischen mehr als regional bekannten Autoren preisgaben.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #14

http://www.theater-felina-areal.de/