Archiv für den Tag: 15. Februar 2018

Capitol (MA) – Mirja Boes (ausgebucht)


Donnerstag 15.02.2018 20.00 Uhr

Wo: Capitol Mannheim, Waldhofstr. 2, 68169 Mannheim
Wie viele:  6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen. DIE KARTEN SIND MITTLERWEILE LEIDER VERGRIFFEN

Sie bestellen telefonisch beim Capitol unter 0621/33 67 333 von Montag bis Freitag von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr und können Ihre Karte dann dort abholen.

Mirja Boes & die Honkey Donkeys

Das neue Comedy-Impro-Programm der beliebten Comedian!
Sind wir eigentlich komplett irre? Ja!

Mirja Boes beweist es in ihrem neuen Programm: „Für Geld tun wir alles“. Die ziemlich beste Freundin des Menschen muss es schließlich wissen, hat sie doch schon einige Jobs auf ihrer Lohnsteuerkarte beerdigt!

Mirja hat für Geld eigenhändig Burger jongliert und gegen Bezahlung mit geschlossenen Augen Eisbällchen gebraten, aber vielleicht war es auch andersrum! Sie war Event-managerinberaterin auf einer Hausfrauenparty, sie ist freiberuflich Familien-Facility-Mangerin und CEO of Pipapo. Als Pommesgabelstaplerfahrerin hat sie sogar eine neue persönliche Bestzeit aufgestellt: Fristlose Kündigung nach nur drei Tagen! Dabei hat sie kaum etwas kaputt gemacht.

Für Mirja ist das Tor zur Arbeitswelt eben oft eine Drehtür und wenn man aus ihrem Schaden klug werden kann, dann geht nach diesem Programm jeder als Genie nach Hause.

Natürlich mit dabei: Die Helden der Tonleiter: Die Honkey Donkeys! Denn die Jungs von der Band machen sowieso alles! Vor allem ALLES, was das Publikum von ihnen an diesem Abend verlangt. Und unter uns: Außerdem sind die Musiker mit dabei, weil sie noch ihre Schulden abbezahlen müssen! Ihr Gitarrist hat beim Sommerfest der Volksmusik nämlich aus Versehen Nana Mouskouri mit einem Wasserball die Brille aus dem Gesicht geflankt. Und die war teuer – also die Brille.

„Für Geld tun wir alles – und was machen wir nicht alles für umsonst!“ – das neue Comedy-Impro-Programm mit Musik und Witzen und Überstundengarantie! Und wer an dem Abend mit einem „gelben Schein“ kommt – kriegt eine Überraschung.

Schon jetzt überschlagen sich die positiven Kritiken! Mirja Boes sagt: „Toll! Das guck ich mir sogar selber an!“ Die Honkey Donkeys meinen: „Wir sind total begeistert vom neuen Programm „Für Geld tun wir alles“ – allein schon, weil Mirja jedem von uns 5 Mark gegeben hat, damit wir das sagen!“

BASF – Sinfoniekonzert: Albrecht Mayer


Do, 15. Februar 2018, 20:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist nur Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der BASF ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann – die Konzerte sind häufig ausverkauft.

Albrecht Mayer

Albrecht Mayer, Oboe
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Karl-Heinz Steffens, Dirigent

Programm:
Edward Elgar: „Soliloquy“ für Oboe und Orchester
Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur I Der Bürger als Edelmann op. 60

19.00 Uhr Einführung im Kammermusiksaal von Monika Kursawe

Wiedersehen macht Freude. Höchste Qualität ist garantiert, wenn der Chefdirigent der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz den führenden Oboisten der Gegenwart zum Konzert lädt. Schließlich treffen dann im Feierabendhaus zwei Freunde aufeinander, die früher gemeinsam bei den Berliner Philharmonikern musizierten. Im Gepäck haben sie ein ausgewogenes Programm: Während das bekannte Konzert von Richard Strauss zum Pflichtstück eines jeden Oboisten gehört, wartet Edward Elgars „Soliloquy“ noch auf die Entdeckung durch ein breiteres Publikum.