Archiv für den Tag: 18. März 2018

Karlstorbahnhof (HD) – ELIF


Sonntag, 18. März 2018, 21:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
ELIFs Musik lebt von Emotionen.
Mit ihrer einzigartigen Stimme – die sowohl zerbrechlich und zart als auch kraftvoll und mitreißend ist – sowie ihren unverstellten und ehrlichen Texten, schafft die Künstlerin es, ihre Zuhörer ohne Umwege in ihren Bann zu ziehen.
Nach ihrem erfolgreichen Debüt „Unter meiner Haut“ (2013) erschien im Mai 2017 ihr neues Album „Doppelleben“ (Universal), auf dem ELIF endlich die eigene Sprache gefunden hat, die sie immer gesucht hat. Das Album erreichte #18 der Deutschen Album Charts.

Melancholischer Chanson, deutscher Pop und orientalische Melodien – ELIF zeigt auf „Doppelleben“ viele ihrer Facetten als Künstlerin und als Mensch und singt von der Liebe in all ihren Farben, von der Beziehung zu den Eltern, dem Verliebt sein, vom Kaputtgehen und Neuwerden. Drei Jahre hat die 24 jährige Berlinerin mit türkischen Wurzeln an der Platte geschrieben, hat sich Zeit genommen, viel mit ihrem Musikerkollegen Fayzen gearbeitet und die Songs dann mit dem Produzenten und Musikerkollegen Tim Morten Uhlenbrock eingespielt.

Live spielte ELIF bereits einige erfolgreiche Headliner Touren und war u.a. Support für Bosse, Ronan Keating & Tim Bendzko. Aktuell ist sie auf dem Track „fkngrt“ auf dem neuen Album „tru“ von CRO zu hören. Im Frühjahr 2018 wird ELIF mit Band ihre nahezu komplett ausverkaufte Clubtour (Sept/Okt 2017) fortsetzen.

„Radikal und feinfühlig erzählt die gebürtige Berlinerin von ihrem Leben, von gescheiterten Beziehungen, einer inneren Zerrissenheit und dieser ständigen Unruhe.“ (Berliner Zeitung)

Support: Liann

Link zur Veranstaltung: http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/2018_03/elif_180318/?c=Konzerte&l=Saal

dasHaus Ludwigshafen: Helge Timmerberg: Die Straßen der Lebenden


18.3.2018 | 20:00 Uhr

10 Karten stehen zur Verfügung. Die Karten liegen an der Abendkasse – nach vorheriger Reservierung nur hier unterhalb des Textes mit dem Reservierungsformular bis spätestens 15.3. – bereit.

»Reisen ist Bungee-Jumping für die Seele«: Helge Timmerberg lebte schon als globaler Nomade, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Er fand als Siebzehnjähriger in Indien zu seinem Beruf, berichtet von überall auf der Welt, geht immer aufs Ganze, probiert alles aus. Nach seiner Autobiografie »Die rote Olivetti« kehrt er mit diesem Band zurück zu Reportagen, aus denen ungebremste Neugier und Leidenschaft fürs Unterwegssein spricht: auf den Straßen, auf denen er sich lebendig fühlt – wie Barcelonas Rambla, die die Altstadt in Legal und Illegal, in Gut und Böse teilt. In Palermo schreibt er sich kräftezehrenden Liebeskummer von der Seele. In Fukushima erlebt er tiefste Demut – und in Rio einen grandiosen Filmriss. Er geht zwischen Amsterdam, Neukölln, Ostwestfalen und dem Hohen Atlas auf Heimatsuche. Und klärt die Frage, wie man ein Hotelzimmer ruck, zuck in ein Zuhause verwandelt.

Ort: Kulturzentrum dasHaus | Dôme
Einlass: 19:00 Uhr
Tickets: 10 Kulturpass-Freitickets
Datum: 18.03.2018 / 20:00 bis 22:00 Uhr

Theater im Pfalzbau: La Cenerentola


18.3.2018 | 19:30 Uhr

5 Karten stehen für die Vorstellung im Theater im Pfalzbau zur Verfügung. Die Karten liegen an der Abendkasse nach vorheriger Reservierung bis spätestens 15.3. über uns, bereit.

MUSIKTHEATER: La Cenerentola
Komische Oper in zwei Akten von Gioacchino Rossini

Rossinis Aschenputtel hat seit seiner Entstehung einen einzigartigen Siegeszug durch die Theater angetreten. Zwar blieb der Premiere im Januar 1817 wohl wegen der stimmlichen Indisposition des Sängerensembles der Erfolg zunächst verwehrt, aber schon kurz danach wendete sich das Blatt und das Musikstück wurde frenetisch gefeiert. Bis heute gilt es als eines der erfolgreichsten Werke der Musiktheatergeschichte.

Die Handlung geht im Wesentlichen auf das Grimm’sche Märchen zurück, wurde aber seiner phantastischen und märchenhaften Elemente entkleidet. So übernimmt die Rolle der Fee der Lehrmeister des Prinzen, Alidoro, und der vom Prinzen gesuchte Pantoffel wurde durch einen Armreif ersetzt. Der verarmte Adlige Don Magnifico versucht mit allen Mitteln, seine beiden Töchter Clorinda und Tisbe mit dem Prinzen Don Ramiro zu verheiraten. Seine Stieftochter Angelina, die von den herzlosen Schwestern als Küchenmagd gedemütigt wird, verleugnet er. Dass sie die Herzen des Hofes und des Prinzen schließlich doch noch mit Schönheit und Anmut im Sturm erobern darf, hat sie Alidoro zu verdanken, der dafür sorgt, dass sie in prächtiger Robe dort einen großen Auftritt hat. Bis zum Happy End ereignen sich noch allerhand Verwicklungen und Intrigen, die der Handlung unterhaltsame Spannung verleihen.

Gekonnt verbindet Rossinis in seinem Werk tragische und komische Elemente, neben zahlreichen Überraschungsmomenten stehen in La Cenerentola lyrische Passagen, blühende Kantilenen, virtuose Koloraturen und flinke Parlandi. Die Rolle der Angelina schrieb Rossini seiner späteren Ehefrau Isabella Colbran, einer der gefeiertsten Sängerinnen ihrer Zeit, auf den Leib – ein weiteres Indiz für die besondere Stellung der Oper in Rossinis Œuvre. Die Neuinszenierung am Pfalztheater Kaiserslautern feierte im Februar Premiere und verspricht eine opulente, mitreißende szenische Umsetzung und herausragende Sängerleistungen.