42. Schwetzinger Mozartfest: Meccore String Quartet


Samstag, 30. September 2017, 19:30 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo:  Rokokotheater Schloss Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schloss Schwetzingen abholen.

42. Schwetzinger Mozartfest: Meccore String Quartet

Jaroslaw Nadrzycki (Violine)
Wojciech Koprowski (Violine)
Michal Bryla (Viola)
Karol Marianowski (Violoncello)
Nikolaus Friedrich

18:30 Einführung durch Nikolaus Friedrich

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquartett No 2 D-Dur KV 155
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquartett No 21 D-Dur KV 575
Uroš Rojko (* 1954)
4plus1 für Bassettklarinette und Streichquartett       Uraufführung

4plus1!

4 steht für das Meccore String Quartet, eine der spannendsten Quartettformationen, die seit Jahren auf den großen Bühnen der Welt begeisterte Reaktionen hervorruft. Das für seine atemberaubenden Auftritte, makellose Technik und visionären Interpretationen hochgelobte polnische Quartett wurde 2007 gegründet. Im Jahre 2012 gewann das Ensemble u.a. den 2. Preis und drei Sonderpreise beim Wigmore Hall Streichquartett-Wettbewerb in London. Das Jahr 2011 brachte den Musikern den Finalistenpreis und Sonderpreis beim 9. Internationalen „Premio Paolo Borciani“ Wettbewerb für Streichquartett in Reggio Emilia.
Das Ensemble trat in seiner künstlerischen Laufbahn bei den bedeutendsten europäischen Festivals auf, war ebenso Gast in vielen angesehenen Konzertsälen wie z.B. der nationalen Philharmonie in Warschau, im Beethovenhaus in Bonn, im Auditorio Nacional de Música in Madrid, in der Wigmore Hall in London, im Musikverein in Wien oder in der Frick Collection in New York.
Plus 1 steht für Nikolaus Friedrich, der seit Jahren die Uraufführung der Auftragskompositionen der Mozartgesellschaft Schwetzingen künstlerisch und solistisch mit großem Erfolg begleitet.
4plus1 ist aber vor allem der Titel der Auftragskomposition von Uroš Rojko, der zu seinem Werk sagt: „Das Stück ist ein Zyklus von III Sätzen, einem Vorspiel einem Nachspiel und 2 Zwischenspielen. Letztere vier sind fast identisch … und sind so eine Art Verbindungsepisoden.“
Der angesehene slowenische Komponist Uroš Rojko studierte Komposition und Klarinette in Ljubljana, in Freiburg und in Hamburg bei György Ligeti. Auftragskompositionen des vielfach ausgezeichneten Künstlers entstanden für die Donaueschinger Musiktage, Musikprotokoll Graz, Berliner Biennale u.v.a.. Seit 1995 hat Rojki eine Kompositionsprofesur an der Musikakademie in Ljubljana (Slowenien) inne.