Archiv der Kategorie: Kalender

42. Schwetzinger Mozartfest: Mozart und die Bach-Söhne


Freitag, 22. September 2017, 19:30 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo: Schlosskapelle Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Mozart und die Bach-Söhne

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate F-Dur KV 13
Johann Christian Bach (1735-1782)
Sonate D-Dur op. 16/5
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate C-Dur KV 14
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sonate a-Moll Wq 132
per il flauto traverso solo senza basso

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sonate G-Dur Wq 133
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate G-Dur KV 301

60 Minuten ohne Pause

Der junge Mozart kannte und bewunderte die Musik von Johann Sebastian Bachs Söhnen Carl Philipp Emanuel und Johann Christian. Mit Johann Christian hatte er sich zudem schon als Kind während des langen Aufenthalts in London 1764/1765 angefreundet. Der musikalische Einfluss der beiden Bach-Söhne lässt sich in Mozarts Schaffen bis in die 1780er Jahre wiederentdecken. So verweisen etwa Mozarts frühe, in London entstandene Sonaten für Cembalo und Flöte KV 13 und 14 in ihrer Themenbildung und in der Satzanlage auf das Vorbild von Johann Christian Bach. Auch die 1778 in Mannheim komponierte G-Dur-Sonate KV 301, die bereits an der Schwelle zu Mozarts klassischem Stil steht, zeigt in ihrer zweisätzigen Anlage das Vorbild der Sonaten der Bach-Söhne. Deshalb präsentiert das Programm neben den Sonaten Mozarts auch Werke der beiden Bach-Söhne: die Sonate für Cembalo und Flöte op. 16/5 von Johann Christian sowie die späte „Hamburger Sonate“ (Wq 133) und die außergewöhnliche Sonate für Flöte solo (Wq 132) von Carl Philipp Emanuel Bach, zwei der bedeutendsten Werke der Flötenmusik des 18. Jahrhunderts überhaupt.

Mit Susanne Hartwich-Düfel und Jörg Krämer konnten zwei für die Musik des 18. Jahrhunderts begeister-te Interpreten gewonnen werden. Susanne Hartwich-Düfel studierte Cembalo, Orgel und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in München. Nach langjährigem Wirken als Kantorin an der Sebalduskirche in Nürnberg wurde sie 2015 an die St. Matthäus-Kirche in Erlangen berufen. Der Flötist Jörg Krämer studierte in München Musik (Hauptfach Querflöte) und Literatur- und Musikwis-senschaft. Der mehrfach ausgezeichnete Musiker ist seit 1986 1. Soloflötist der Staatsphilharmonie Nürnberg. Daneben hat er seit 2009 eine apl. Professur an der Universität Erlangen-Nürnberg inne.

Jörg Krämer (Flöte)   und
Susanne Hartwich-Düfel (Cembalo)

Planetarium Mannheim – Expedition Weltraum


Freitag, den 22. September 2017, 19:30 Uhr

WoPlanetarium Mannheim, Wilhelm-Varnholt-Allee 1 (Europaplatz), 68165 Mannheim
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.

Expedition Weltraum – Astronomie für „Einsteiger“

Unsere Expedition ins Weltall führt uns durch unser Sonnensystem in die Weiten unserer Galaxis und darüber hinaus. Dabei beginnen wir mit astronomischen Grunderfahrungen wie dem nächtlichen Sternhimmel und seinem Wechsel im Wandel der Jahreszeiten. Erläutert werden zudem besondere Ereignisse wie Sonnenfinsternisse oder Kometenerscheinungen. Schließlich werden wir auch exotischere Bewohner unseres Kosmos kennen lernen, etwa Sternhaufen, Nebel und ferne Galaxien.

Das Programm ist für „Einsteiger“ konzipiert und erläutert astronomische Ereignisse und Phänomene auf verständliche und zugleich kurzweilige Art.

Dauer ca. 60 Minuten, geeignet auch für Kinder ab ca. 10 Jahre

Mannheim sagt Ja: „RECHTS: ex und pop – oder EINE PROKLAMATION FÜR DIE DEMOKRATIE“


Freitag, 22. September 2017, 19:00 Uhr

RECHTS: ex und pop – oder EINE PROKLAMATION FÜR DIE DEMOKRATIE

Ein Stück des COMMUNITYartCENTERmannheim

Im Theaterstück RECHTS: ex und pop – oder EINE PROKLAMATION FÜR DIE DEMOKRATIE fragt das COMMUNITYartCENTERmannheim: wo und warum docken Ideen, die zur Einschränkung oder Abschaffung demokratischer Grundwerte führen, bei Menschen an? Wer steckt hinter den „rechten“ Ideen – welche Menschen, welche Biografien, welche Netzwerke und wie agieren diese? Das Stück sensibilisiert für demokratiegefährdende Bewegungen und will mobilisieren, einzutreten für die Erhaltung und Weiterentwicklung der OFFENEN GESELLSCHAFT. Zwei Tage vor der Bundestagswahl ein Weckruf auf dem Weg zur Wahlurne.

  • Inszenierung + Stückfassung: ANNETTE DOROTHEA WEBER
  • Spiel: CAROLINE BETZ, FOLKERT DÜCKER,
  • MONIKA-MARGRET STEGER, MATHIAS WENDEL
  • Stimme: ANGELIKA BAUMGARTNER
  • Musik: MIKE RAUSCH
  • Ausstattung: JULIA SCHILLER
  • Video: MOSJKAN EHRARI
  • Grafik: JESSICA UHRIG
  • Dramaturgie: BIRGIT THOMAS
  • Ausstattungsassistenz: KAROLINA DASHTY

Mit freundlicher Unterstützung von der HEIDEHOF-Stiftung

 

Deutsche Staatsphilharmonie RLP – Modern Times 2


22.September 2017, 20:00 Uhr

Wo: Weinheim, evangelische Peterskirche
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Modern Times 2 – „An Evening Hymn“

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Ian Bostridge Tenor

Programm

  • Ralph Vaughan Williams Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis für Streichquartett und zwei Streichorchester (rev. 1919)
  • Henry Purcell Evening Hymn, arr. Britten (arranged by Andrew Manze)
  • Benjamin Britten Les Illuminations für hohe Stimme und Streicher op.18
  • Arnold Schönberg Kammersinfonie Nr. 1 E-Dur, op. 9 für 15 Soloinstrumente

Beschreibung

Schaut man auf das Programm möchte man den verzweifelten Ruf „Stoppt den Brexit“ ausstoßen. Britannien zeigt sich hier von einer seiner feinsten Seite. Zunächst einmal in Gestalt des Tenors Ian Bostridge, dessen vielbejubelte Deutung der „Winterreise“ selbst die hartgesottensten Schubert-Fans zittern lässt. Dann aber in Form des Programmes selbst. Eindrucksvoll unterstreicht es die Eigenständigkeit der „insularen“ Musik. Zu deren Profil gehört ein ausgeprägtes Traditionsbewusstsein, das sich gleich in der Eröffnungsnummer offenbart. Sie basiert auf einem Thema des englischen Renaissance-Komponisten Thomas Tallis: einer Melodie für eine Dichtung von Matthew Parker, des Erzbischofs von Canterbury. Sakrale Würde strahlt denn auch die Fantasy aus, die Ralph Vaughn Williams dem Andenken seines kollegialen Ahnen widmete. Der religiösen Sphäre bleibt auch das zweite Werk verbunden: die Evening Hymn, ein Abendlied des großen Henry Purcell. Benjamin Britten hat den innigen Gesang bearbeitet – eine Art Verbeugung vor dem Barockkomponisten, der mit King Arthur und anderen Bühnenwerken musikalische Weltliteratur schuf, aber auch die Bitte, dereinst bei Gott die letzte Ruhe zu finden. Den denkbar krassesten Gegensatz zu diesem frommen Wunsch bilden die Texte, die Brittens 1940 uraufgeführtem Liederzyklus Les Illuminations zugrunde liegen: Gedichte des jugendlichen Genies Arthur Rimbaud, die in atemberaubendem Tempo ebenso atemberaubende Bilder aufblitzen lassen. „Ich allein besitze den Schlüssel zu dieser wilden Parade“, so lautet mottohaft und kühn der Eingangsvers. Nicht weniger kühn ist das anfängliche Motto von Arnold Schönbergs Kammersinfonie op. 9, ein aufsteigender Quartenakkord. Ihn könnte man als klingendes Emblem der Moderne bezeichnen, stellt er doch die althergebrachte Terzordnung infrage. Dennoch bezieht sich auch die Kammersinfonie auf Religiöses. Der Quartenakkord verbindet nämlich alle Details des Werkes und sorgt derart für einen Zusammenhang des Ganzen, der Schönbergs mystischer Himmelsvorstellung entsprach.

Alte Feuerwache – DJ SHADOW


Fr, 22. SEPTEMBER 2017, 21:00 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

DJ SHADOW

The Mountain Will Fall Tour 2017

DJ. Produzent. Plattensammler. Pionier. Der gebürtige Kalifornier Josh Davis alias DJ Shadow ist seit über zwanzig Jahren eine der innovativsten und einflussreichsten Persönlichkeiten im amerikanischen HipHop. Mit nur einer einzigen Platte machte sich Shadow für die Szene unsterblich. Sein Debütalbum „Endtroducing…..“ von 1996 gilt als ein Meilenstein des instrumentalen HipHop. Es war die erste Platte, die komplett aus Samples bestand.
Die Liste der Künstler, mit denen Shadow im Laufe seiner Karriere bereits gearbeitet hat, liest sich lang und hochkarätig: Thom Yorke (Radiohead), Richard Ashcroft (The Verve), Mike D (The Beastie Boys), Cut Chemist (Jurassic 5), Posdnuous (De La Soul), Little Dragon und viele mehr.
Auch die Feature – Wahl auf seinem aktuellsten Album „The Mountain Will Fall“ kann sich sehen lassen. Dabei sind unter anderem das US HipHop – Duo Run The Jewels mit den Rappern Killer Mike und El – P und der deutsche Pianist und Komponist Nils Frahm.
Zu seinem mittlerweile fünften Album sagt Josh Davis: „Was dieses Album letztlich ausmacht, sind die ganzen neuen Einflüsse, die ich dafür einbezogen habe. Ich wollte mich wegbewegen von der Wahrnehmung als der ’Sample Guy’. Dies ist kein reines Sample Album.“
Legendär sind auch die Liveperformances von DJ Shadow, ein audio – visuelles Gesamtkonzept, bei dem er seine Tracks an Turntables, Samplern und Effektgeräten live de – und re -konstruiert und das Ganze mit opulenten Visuals spektakulär umrahmt. Er ist und bleibt „the DJ’s DJ“. Nach einer grandiosen Tour im letzten Sommer, kommt DJ Shadow diesen September zurück nach Deutschland.

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz – MODERN TIMES 3


Sa, 23.September 2017, 19:30 Uhr

Wo: Capitol, Mannheim
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

MODERN TIMES 3 – „Hot“

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Daniel Gauthier Saxophon
  • Cornelia Froboess Erzähler/in

Programm

  • Igor Strawinsky Pulcinella-Suite (rev. 1949) revidiert von Giambattista Pergolesi
  • Erwin Schulhoff Jazz Concerto für Alt-Saxophon und Kammerensemble orch. von Richard Rodney Bennett (2002/04) orig.: Hot Sonate für Alt-Saxophon und Klavier
  • Igor Strawinsky Die Geschichte vom Soldaten (Histoire du soldat)

Beschreibung

Cornelia Froboess, die Schauspielerin, der die Worte wundersam gehorchen, gibt dem Publikum der MODERN TIMES 3 die Ehre: mit Igor Strawinskys 1917 vollendeter Geschichte vom Soldaten. Was wie ein – gelegentlich gar komisches – Märchen wirkt, muss uns eigentlich ins Mark treffen. Denn es geht in dem epochalen Werk nicht um weniger als die Frage, wie wir unser Dasein sinnvoll gestalten wollen. Sind wir bereit, wegen einiger Euros, das uns Liebste, unsern Kern, aufzugeben? Wie der Soldat seine Geige? Strawinskys nüchterne Musik entlastet uns nicht, im Gegenteil, sie verschärft die Frage. Eine gewisse Tristesse durchwirkt auch die 1930 komponierte Hot-Sonate für Altsaxofon und Klavier von Erwin Schulhoff. Ja, ihr dritter Satz, lamentoso untertitelt, ist eine Art Klagegesang, bei dem sich das Saxofon der menschlichen Stimme annähern muss – für einen Musiker vom Rang eines Daniel Gauthier ein leichtes Unterfangen. Tanzrhythmen am Schluss der Sonate, Märsche und Tänze in der Geschichte vom Soldaten – von körperhaften Bewegungsmustern lebt auch das dritte Werk des Konzerts: Strawinskys Pulcinella Suite, die zu Beginn der 1920er Jahre aus der Taufe gehoben wurde. Seinerzeit empfand man diese Adaption barocker Tänze als Sensation, wegen der Kürze der einzelnen Nummern, aber auch wegen des antiromantischen Klangbildes.

 

42. Schwetzinger Mozartfest: Quatuor Hermès


Samstag, 23. September 2017 19:30 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo: Jagdsaal Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schloss Schwetzingen abholen.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquartett No 22 B-Dur KV 589
Anton Webern (1883-1945)
Sechs Bagatellen für Streichquartett op. 9
Franz Schubert (1797-1828)
Streichquintett C-Dur D 956, op. posth. 163

Reife, Ernsthaftigkeit, Finesse und Sensibilität sind die Begriffe, die das Quatuor Hermès wohl am besten charakterisieren. Die vier jungen Musiker bilden eine schon fast verschworene Gemeinschaft. 2009, gerade ein Jahr nach Ihrer Gründung, erhielten sie bereits den ersten Preis des internationalen Kammermusikwettbewerbs von Lyon. Ein weiterer erster Preis folgte 2011 im prestigeträchtigen Concours International de Genève. 2012 ging das Quatuor Hermès von 300 Kandidaten als Erster Preisträger aus den „Young Concert Artist Auditions“ in New York hervor, was ihm Tür und Tor zu den großen amerikanischen Konzertpodien öffnete.
Ein ebenbürtiger Partner ist der Cellist Tristan Cornut, der seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von 5 Jahren erhielt. Er studierte an den Konservatorien von Paris und Stuttgart und zuletzt bei Jean-Guihen Queyras in Freiburg. Tristan Cornut wurde bei vielen nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, so z.B. 2010 beim Internationalen ARD-Wettbewerb in München.

Mozarts vorletztes Streichquartett, sein 2. Preußisches Quartett, und Anton von Weberns Bagatellen für Streicher, von denen der Komponist sagt „Man bedenke, welche Enthaltsamkeit dazu gehört, sich so kurz zu fassen. …“, legen quasi den roten Teppich aus für Schuberts ultimatives Streichquintett, einem Meilenstein der Streichquintettliteratur, das Schubert zwei Monate vor seinem Tod komponiert hat. Es ist das reifste Kammermusikwerk des Wiener Komponisten, sein kammermusikalischer Schwanengesang. Mit seiner entrückten Klangschönheit entführt es seine Zuhörer in fast metaphysische Welten. Erst 22 Jahre nach Schuberts Tod wurde das Werk in Wien uraufgeführt. Bei den Verlegern der Schubert-Zeit stieß dieses extreme Werk auf völliges Unverständnis.

Omer Bouchez (Violine)
Elise Liu (Violine)
Yung-Hsin Lou Chang (Viola)
Antony Kondo (Violoncello)
und
Tristan Cornut (Violoncello)

 

Kulturtage Waldhof – Dr. Markus Weber „Iwwerleje se mol“


Sa, 23. September 2017, 19:30 Uhr

Wo: Kulturtage Waldhof, Speckweg 6, Mannheim (Franziskussaal)
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 18. September und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Reservierungen ab: jeweils (frühestens) ein Monat vor der Veranstaltung.

Wie sein erstes Programm „Hiwwe un Driwwe“ ist sein neues Programm „ Iwwerleije se mol“ eine weitere kabarettistische Heimatkunde für Eingeborene und Roigeplaggde.

Mit Geschichtlichem, Linguistischem, Literarischem, Wahrem und Übertriebenem zeigt der Kurpfälzer, in welch bedeutender Gegend wir zu Hause sind, und zwar Hiwwe wie Driwwe.
Er gibt Einblicke in die noch nicht geschriebene Grammatik unserer Sproch, in die Pfälzer Lautverschiebung, die unsere Sproch deutlich von der deutschen Hochsprache unterscheidet, und in die besondere Art zu konjugieren und zu deklinieren. Außerdem erklärt er die hyperkorrekten und halbkorrekten Formen, die beim Rückübersetzen in die Hochsprache entstehen. Ein köstliches Sprachvergnügen! Dr. Weber beleuchtet die Pfälzer Revoluzzerseele und die globale Achse der Demokratie. Anhand der antiken Temperamentenlehre erklärt er die Charaktere der Pfälzer, beleuchtet ihre Krankheiten und erläutert ihr legendäres Verhältnis zum Alkohol. Eben Heimatkunde der besonderen Art. Und hinterher weiß jeder, was die Bibs von der Kränk unterscheidet, und welche Pfälzer Organe in keinem Anatomielehrbuch zu finden sind.

Oststadt Theater – De kläne Unnerschied


Sa, 23. September 2017, 20.00 Uhr

Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim
Wie viele: 4 x 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Kartenreservierung bitte direkt beim Oststadt Theater telefonisch unter 0621-1 60 60 oder per Mail an vorverkauf@oststadt-theater.de Gerne können Sie auch spontan an unsere Abendkasse kommen und schauen, ob noch Karten nicht abgeholt wurden, diese stehen dann wieder zur Verfügung.

De kläne Unnerschied

von David Tristram

Regie: Uwe von Grumbkow

Yuppi Mark kommt angetrunken nach Hause. Seine Frau Vicky ist natürlich sauer und knallt ihm das Abendessen vor die Füße – Ehekrach! Und wie! Dann klingelt die Avon-Beraterin, wie sich herausstellt eine alte Flamme von Mark. Um das Verhältnis wieder zu beleben, lädt er sie zu einer Dinnerparty ein. Und sie kommt! Mit ihrem Mann…
Erleben Sie, warum es Männer beim Fremdgehen möglicherweise schwerer haben als Frauen.
Darsteller

Erik
Knut Frank
Judith
Susanne von Grumbkow
Mark
Wolfgang Kerbs
Vicky
Wencke Matthai

Kurpfälzisches Kammerorchester – 1. Abonnement-Konzert


23. September 2017 · 20:00 Uhr

Wo: Schloss Mannheim, Rittersaal
Wie viele: 12 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte im Kulturparkett-Laden in S 3,12 abholen.

Reservierungen ab: jeweils (frühestens)  ein Monat vor dem Konzert
Abholung der Karte: jeweils (frühestens) zwei Wochen vor dem Konzert.

Konzerteinführung um 19:15 Uhr im Rittersaal

Programm
Georg Joseph Vogler: Klavierkonzert C-Dur
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 G-Dur (Kammerfassung)

Interpreten:
Rudolf Meister, Klavier
Trine Wilsberg Lund, Sopran
Johannes Schlaefli, Dirigent

 

42. Schwetzinger Mozartfest: Klavierrezital


Sonntag, 24. September 2017 11:00 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo: Jagdsaal, Schloss Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Johann Sebstian Bach (1685-1750) / Franz Liszt (1811-1886)
Präludiium und Fuge a-Moll BWV 543
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate für Klavier B-Dur KV 281 (189f)
Bela Bartok (1881-1945)
Suite „Out of doors“ Sz.81n
Frédérik Chopin (1810-1849)
Mazurken-Auswahl
Maurice Ravel (1875-1937)
Le tombeau de Couperin

Nathalia Milstein wurde 1995 in Lyon geboren und entstammt einer Musikerfamilie, die bereits in der 3. Generation berühmte Pianisten hervor brachte. Sie beginnt im Alter von vier Jahren mit dem Klavierunterricht bei ihrem Vater, Sergej Milstein. 2009 tritt sie in seine Klasse im Genfer Conservatoire de Musique ein, wo sie 2012 ihr Diplom mit Auszeichnung ablegt. 2013 wechselt sie in die Klasse von Nelson Goerner an der Genfer Hochschule für Musik. Ihre internationale Karriere beginnt Nathalia 2015 mit dem 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Dublin. Sie ist die erste Frau, die den Preis seit Bestehen der Stiftung des Wettbewerbs gewinnt, und tritt in der Folge in den renommiertesten Konzertsälen in Europa und Nordamerika auf, so in der National Concert Hall in Dublin, im Gewandhaus Leipzig, in der Carnegie Hall in New York und der Wigmore Hall in London.

Für Schwetzingen hat sich Nathalia Milstein ein außergewöhnliches Programm ausgedacht, das exempla-risch 200 Jahre kosmopolitische Klaviermusik widerspiegelt. Der Bogen spannt sich von Mozart, gereift durch seine große Westeuropareise, über Chopin, Bela Bartok, Stravinsky bis zu Maurice Ravel und Couperin.

Kinder- und Jugendtheater Speyer – Euer Diener (Familienvorstellung)


So, 24.09.2017, 15.00 Uhr

Wo: Kinder- und Jugendtheater Speyer, Alter Stadtsaal Speyer
Wie viel: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zwei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Euer Diener

Ein romantisches Epos über das Leben von Bach
Theaterstück von Geert Kimpen für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene mit Originalmusik von J. S. Bach – Familienvorstellung

In einer abwechslungsreichen und spannenden Szenenfolge wird das Leben von Johann Sebastian Bach in kindgerechter Form erzählt und gespielt.
Das Publikum lernt dabei einen einzelnen Künstler-Menschen kennen, mit all seinen Brüchen und Widersprüchen, der sich im Spannungsfeld von Gehorsam und eigenem Streben nach Anerkennung und Erfüllung bewegt. Begleitet und unterstützt werden die Schauspieler von einem Orchester, das eine Auswahl Bach´scher Werke präsentiert…

Es spielen: Götz Valter, Christian-Birko Flemming, Uwe Heene, Marie-Sophie Caspar, Angelika Baumgartner, sowie Mitglieder der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Musikalische Leitung: Markus Melchiori

Kooperationsprojekt der Dommusik Speyer und des Kinder- und Jugendtheaters Speyer im Rahmen der Internationalen Musiktage 2017