Archiv der Kategorie: Kalender

NTM (MA) – Aida


Do, 04.01.2018, 19.30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 21. Dezember und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Oberen Foyer

Aida
Oper in vier Akten. Libretto von Antonio Ghislanzoni
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Giuseppe Verdi kann selbst aus einem letzten Lebenshauch ein Duett komponieren, das sein Publikum über Generationen in Atem hält. Die Geschichte der schönen Sklavin, die sich in Zeiten des Krieges gegen das eigene Volk nach der Liebe des Kriegsführers sehnt, versteht Regisseur Roger Vontobel als zeitlose Parabel über die Reibung zwischen individuellen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten. Feinde und Freunde tragen hier wechselnde Masken, zwischen Ritus, Gemeinschaft, Exzess und Gewalt gibt es keine Macht, die das Chaos lichten könnte. Nicht allein im exotisch fernen Ägypten, sondern überall auf der Welt ereignet sich Aidas Tragödie, und so kann es kein Zufall sein, dass das Werk während der faschistischen Angriffskriege gegen Abessinien von Mussolini verboten wurde.

Gemeinsam mit Bühnenbildner Palle Christensen und Kostümbildnerin Nina von Mechow schafft Vontobel eine Welt, die uns seltsam vertraut und zugleich völlig entrückt ist. Eine Welt, in der der Klang einer erstickenden Stimme so schön sein kann wie das Gefühl, zum ersten Mal verliebt zu sein. – Mit der Premiere von Aida feiert Alexander Soddy seinen Einstand als neuer Generalmusikdirektor des NTM.

Dauer: ca. 3 Stunden, inkl. einer Pause
Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

NTM (MA) – Hänsel und Gretel


Sa, 06.01.2018, 16.00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 21. Dezember und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Hänsel und Gretel
von Engelbert Humperdinck

Das bekannte Märchen der Brüder Grimm als große Oper: Humperdincks erfolgreichstes Werk erfreut seit über hundert Jahren Groß und Klein. Im Vergleich zur Vorlage ist hier die Handlung verkürzt und die »böse« Stiefmutter humanisiert. Ihre große Beliebtheit verdankt die idyllische Märchenoper nicht zuletzt der Mischung aus spätromantischer Orchestersprache und schlichten Volksliedern wie Suse, liebe Suse oder Ein Männlein steht im Walde.

Dauer: 2 Stunden und 10 Minuten, inkl. einer Pause (20 Minuten) nach 1 Stunde

Staatsphilharmonie RLP in „dasHaus“ (LU) – Ad.Agio „Strawinsky, Rachmaninow und die Lieder des Orientalischen Mittelmeeres“


Sa, 6. Januar 2018, 19:30 Uhr

Wo:  Kulturzentrum dasHaus, Bahnhofstrasse 30, 67059 Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten

Neu für Konzerte der Staatsphilharmonie: Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.
Wenn noch mehr als 3 Karten da sind, können Karten aus dem Bestand ab dem letzten Tag vor der Veranstaltung auch an eine Begleitperson gegeben werden!
Wenn Sie Ihre Karte in unseren Büros in Heidelberg oder Schwetzingen zu den dortigen Öffnungszeiten abholen möchten, geht das auch. Bitte dafür frühzeitig reservieren, dort lagern keine Karten!

Die Eintrittskarten der Staatsphilharmonie beinhalten ein VRN-Kombiticket!
D.h. sie berechtigen am Veranstaltungstag bis zum darauf folgenden Tag 3:00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2. Klasse) im VRN.

Ad.Agio: Begegnungen der Kulturen

„Strawinsky, Rachmaninow und die Lieder des Orientalischen Mittelmeeres“

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Was gibt es Schöneres, als sich bei Musik zu entspannen? Und genau dieses Gefühl ist es, das sich hinter AD.AGIO verbirgt. Das Publikum sitzt auf einem großen Teppich – die klassische Raumsituation wird aufgelöst und in einen Bereich der Teilhabe verwandelt.

Andrea Apostoli, der italienische musikpädagogische Berater der Staatsphilharmonie nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die Alchemie der Kontraste und Emotionen der unterschiedlichen Kulturräume. Jedes Konzert ist etwas Besonderes – ein entspannender und entspannter Musikgenuss ohne die Etikette eines klassischen Konzertbesuchs.

Mitwirkende: Andrea Apostoli Dirigent

Mannheimer Philharmoniker – Neujahrskonzert


So. 07.01.2018, 19:00 Uhr

Wo: Rosengarten Mannheim
Wie viele: 20 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bei den Mannheimer Philharmonikern
info@mannheimer-philharmoniker.de oder 0621 437 350 22 und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Neujahrskonzert

Programm
Dohnányi, Symphonische Minuten
Brahms, Ungarische Tänze
Dvořák, Slawische Tänze
Prokofiew, Ein Sommertag
Strawinsky, Feuervogel

Mit einem musikalischen Feuerwerk starten die Mannheimer Philharmoniker tänzerisch ins neue Jahr. Das außergewöhnliche Konzertprogramm widmet sich der slawischen und ungarischen Tanz- und Ballettmusik und führt Sie auf eine faszinierende Reise durch Osteuropa.

Dohnányi, Brahms und Dvořák weisen auch jenseits der Musik viele Parallelen und verbindende Elemente auf. Johannes Brahms‘ bedingungslose Liebe und Hingabe zur ungarischen Kultur hatte einen entscheidenden Einfluss auf sein musikalisches Schaffen. So ist es nicht verwunderlich, dass er 21 Tänze komponierte, die sich gänzlich der ungarischen Tanzmusik widmen. Im Jahr 1877 machte Johannes Brahms seinen Verleger Fritz Simrock auf den noch unbekannten Komponisten Antonín Dvořák aufmerksam, der auf deren Anraten 16 „Slawische Tänze“ nach dem Vorbild von Brahms‘ „Ungarischen Tänzen“ komponierte. Die effektvoll instrumentierten „Symphonischen Minuten“ von Ernst von Dohnányi entstanden 1933 in Budapest und ziehen den Hörer in eine farbige Welt voller vertrackter Rhythmen, volksliedhaften und sprunghaften, launischen und fantasievollen Elementen.

Die 1941 entstandene Kindersuite „Ein Sommertag“ op. 65 von Sergei Prokofjew lässt eine enge lyrische Gemeinsamtkeit zu seiner gleichzeitig entstandenen Ballettmusik zu „Romeo und Julia“ erkennen und weist trotz ihrer relativen Einfachheit zwölf tänzerisch poetische Stücke auf.
Igor Strawinskys Orchestersuite „Der Feuervogel“ zum Libretto von Michail Fokin begründet eine gänzlich neue Ästhetik des Ausdruckstanzes. Inspiriert von den Gestalten und Erzählungen aus russischen Volksmärchen ist ein eindrucksvolles und mitreißendes Werk entstanden, welches die Zuhörer in seinen Bann zieht.

NTM (MA) – 1984


So, 07.01.2018, 19.00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 21. Dezember und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

1984
George Orwell in einer Theaterfassung von Alan Lyddiard

1984 – diese Jahreszahl steht für die Angst vor dem Überwachungsstaat: Big Brother is watching you. Drei Supermächte, die sich in ständigem Kriegszustand befinden, beherrschen die Welt. Sprache und Gedanken unterliegen einer umfassenden Kontrolle. Winston Smith, Mitarbeiter des Propagandaministeriums, ist damit beschäftigt, die Vergangenheit im Sinne der Staatsdoktrin umzuschreiben. Als er beginnt, gegen die totale Kontrolle zu rebellieren, wird er mit der ganzen Macht des Großen Bruders konfrontiert.

Im Zeitalter von »alternativen Fakten« gewinnt Orwells 1948 veröffentlichter Roman, der zu den einflussreichsten Büchern des 20. Jahrhunderts zählt, eine beklemmende Aktualität. Kurz nach der Wahl von Donald Trump schnellte das Buch auf den Bestseller-Listen nach oben. Es ist weniger die Schilderung der ständigen Überwachung, die uns heute beunruhigt, sondern die genaue Analyse der Manipulierbarkeit von Wahrheit. »Neusprech«, eine staatlich verordnete Ausdrucksweise, soll abweichendes Denken unmöglich machen. Zwei plus zwei ergibt eben manchmal fünf – »Doppeldenk« sei Dank!

Musikalische Akademie des NTO Mannheim – Antonio Méndez, Dir. – Rafał Blechacz, Klav.


Mo, 08. Januar 2018, 20:00 Uhr

Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim, Rosengartenpl. 2, 68161 Mannheim
Wie viele: 30 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie bestellen Ihre Karte bis eine Woche vorher telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie (Frau Raphaela Epstein) unter 0621 / 26044 (Montag – Freitag 10-14 Uhr, Mittwoch 10-18 Uhr.) Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind. Ihre Karte können Sie dann vor Konzertbeginn an der Abendkasse abholen.

Einführungsgespräch jeweils um 19:15 Uhr, Mozartsaal

Olivier Messiaen: Les Offrandes oubliées
Luciano Berio/ Franz Schubert: Rendering
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15

Endlich wieder im Akademiekonzert: Brahms’ Klavierkonzert Nr. 1 mit Ausnahmetalent Rafał Blechacz. Dazu spielt das Nationaltheater-Orchester Raritäten von Messiaen und Berio, die so gar nicht nach Neuer Musik klingen: In Les Offrandes oubliées meditiert der tiefgläubige Olivier Messiaen über den gekreuzigten Jesus, die Sünde und die Kommunion. Franz Schubert ist der große Fragmenthinterlasser der Musikgeschichte, und die Komponisten des 20. Jahrhunderts fanden ebendas spannend an ihm. So hat sich Luciano Berio Skizzen Schuberts zu einer Symphonie vorgenommen und in die offen gelassenen Räume Orchesterklangflächen eingebaut, irisierende Gebilde, in denen wie hinter Nebel Schubert-Anklänge aufund wieder abtauchen. Rendering nannte Luciano Berio dieses Stück, was man mit „Übertragung“, aber auch mit „Huldigung“ übersetzen kann…

NTM (MA) – Der Tod und das Mädchen


Di, 09.01.2018, 19.30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 21. Dezember und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Kurzeinführung um 19:00 Uhr im Oberen Foyer

Der Tod und das Mädchen

Tanzstück von Stephan Thoss
Musik von Franz Schubert, Philip Glass, Ezio Bosso, Thomas Larcher und Alexander Balanescu

Inspiriert von dem gleichnamigen Streichquartett Franz Schuberts greift Stephan Thoss in seinem abendfüllenden Tanzstück Der Tod und das Mädchen ein bekanntes Motiv auf: das Zusammenspiel von Liebe und Tod. Die Vorstellung eines jungen, unschuldigen Mädchens an der Seite des Todes mag einen kurz erschauern lassen, doch drückt gerade die Ungleichheit dieses ,Liebespaares‘ den Rhythmus des Lebens, die Zusammengehörigkeit von Leben und Tod aus. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines Mädchens vom Kind zur jungen Frau, das in der Geborgenheit seiner Familie heranwächst, zwischen erster Liebe und erstem Rausch in einen Sog unterschiedlicher Verlockungen gerät und die schwer einschätzbare Grenze zwischen Leben und Tod erfährt. Musikalisch ist der Abend ebenfalls von Gegensätzen geprägt, wenn Thoss die zarte wie durchdringende Musik Schuberts mit Werken von Philip Glass, Ezio Bosso und Thomas Larcher kombiniert.

 

Musikalische Akademie des NTO Mannheim – Antonio Méndez, Dir. – Rafał Blechacz, Klav.


Di, 09. Januar 2018, 20:00 Uhr

Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim, Rosengartenpl. 2, 68161 Mannheim
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie bestellen Ihre Karte bis eine Woche vorher telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie (Frau Raphaela Epstein) unter 0621 / 26044 (Montag – Freitag 10-14 Uhr, Mittwoch 10-18 Uhr.) Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind. Ihre Karte können Sie dann vor Konzertbeginn an der Abendkasse abholen.

Einführungsgespräch jeweils um 19:15 Uhr, Mozartsaal

Olivier Messiaen: Les Offrandes oubliées
Luciano Berio/ Franz Schubert: Rendering
Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15

Endlich wieder im Akademiekonzert: Brahms’ Klavierkonzert Nr. 1 mit Ausnahmetalent Rafał Blechacz. Dazu spielt das Nationaltheater-Orchester Raritäten von Messiaen und Berio, die so gar nicht nach Neuer Musik klingen: In Les Offrandes oubliées meditiert der tiefgläubige Olivier Messiaen über den gekreuzigten Jesus, die Sünde und die Kommunion. Franz Schubert ist der große Fragmenthinterlasser der Musikgeschichte, und die Komponisten des 20. Jahrhunderts fanden ebendas spannend an ihm. So hat sich Luciano Berio Skizzen Schuberts zu einer Symphonie vorgenommen und in die offen gelassenen Räume Orchesterklangflächen eingebaut, irisierende Gebilde, in denen wie hinter Nebel Schubert-Anklänge aufund wieder abtauchen. Rendering nannte Luciano Berio dieses Stück, was man mit „Übertragung“, aber auch mit „Huldigung“ übersetzen kann…

Schatzkistl (MA) – Dinner for one…wie alles begann


Diverse Termine - siehe unten

Wo: Schatzkistl
Wie viele: pro Termin 2×2 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schatzkistl abholen.
Achtung: Die Karten sind am Veranstaltungstag nur bis eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn hinterlegt. 

Sollten Sie einmal kurzfristig nicht zur reservierten Veranstaltung gehen können, seien Sie doch so freundlich und informieren das Schatzkistl unter 0621 / 4005252 (besetzt 2 Stunde vor Veranstaltungsbeginn).

Termine:

  • Mi, 27.12.2017, 20 Uhr
  • Fr, 29.12.2017, 20 Uhr
  • So, 07.01.2018, 16 Uhr
  • Mi, 10.01.2018, 20 Uhr

Dinner for one… Wie alles begann

Die Schatzkistl-Kult-Komödie! Abendfüllendes Theaterstück mit und um den legendären Sketch. Elvira und Klaus (Regina Steegmüller, Gunter Möckel), ein unsägliches Katastrophen-Duo, treiben als Miss Sophie und Butler James den Regisseur (Alex Miller) an den Rand des Wahnsinns…

Ein angesehener Theaterregisseur hält ein Vorsprechen ab für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James. Es kommen „Elvira und Klaus“ (Regina Steegmüller, Gunter Möckel), ein unsägliches Katastrophen-Duo, das sich auf der Probebühne eine himmelschreiende Profilierungsschlacht liefert. Soeben noch in seliger Harmonie James und Miss Sophie, im nächsten Moment ein zänkisches Ehepaar, das sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Für den Regisseur eine harte Nuß. Doch am Ende raufen sich alle zusammen und bringen den Sketch „Dinner for one“ über die Bühne wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Allerdings laufen die beiden Neurotiker dabei etwas aus dem Ruder…

Haus der Astronomie (HD) – Vortragsreihe „Faszination Astronomie“: Meteoriteneinschläge


Donnerstag, 11. Januar 2018, 19:00 Uhr

Wo: Königstuhl 17, 69117 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis eine Woche vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
(Vortrag von Dr. Winfried Schwarz, Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg)
Vor 4,6 Milliarden Jahren bildete sich unser Sonnensystem aus einer kosmischen Gas- und Staubwolke. Außer den Planeten und deren Monden entstand zwischen der Mars- und Jupiter-Bahn der Asteroidengürtel. Diese Kleinplaneten sind die Hauptquelle von Meteoriten, die auch im Sonnensystem mit sehr hoher Geschwindigkeit um die Sonne kreisen können und die Bahn anderer Himmelskörper schneiden und somit auf Kollisionskurs mit größeren Planeten geraten. Die Einschlagshäufigkeit lässt sich unter anderem aus der Bestimmung der Alter der auf der Erde vorhandenen Meteoriteneinschlagkrater (heute ca. 190 bekannte) abschätzen. Damit lassen sich dann Ereignisse in der Erdvergangenheit erklären und Wahrscheinlichkeiten für zukünftige Ereignisse berechnen. Dies ist von großer Bedeutung, da Meteoriteneinschläge lokale bis globale Auswirkungen auf die Flora und Fauna haben. Dabei ist die Größe und Art des einschlagenden Meteoriten entscheidend.
Winfried Schwarz ist am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg tätig. Seine Hauptforschungsrichtung liegt bei der Datierung von Meteoriteneinschlagkratern und Meteoriten.

Link zur Veranstaltung:http://www.haus-der-astronomie.de/de/veranstaltungen

Schatzkistl (MA) – Arnulf Rating: Tornado


Do, 11. Januar, 2018, 20 Uhr

Wo: Schatzkistl
Wie viele: pro Termin 2×2 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schatzkistl abholen.
Achtung: Die Karten sind am Veranstaltungstag nur bis eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn hinterlegt. 

Sollten Sie einmal kurzfristig nicht zur reservierten Veranstaltung gehen können, seien Sie doch so freundlich und informieren das Schatzkistl unter 0621 / 4005252 (besetzt 2 Stunde vor Veranstaltungsbeginn).

Arnulf Rating – Tornado

Dr. Mabuse forscht in seinem Labor an einer Sicherheits-App, mit der man moderate Rebellen von echten Terroristen bequem unterscheiden kann. Den Auftrag dazu bekam er von Dr. Uschi von der Leyen, die er aus gemeinsamen Studientagen kennt. Arnulf Rating begleitet mit seinen Figuren die babylonische Verwirrung, in die wir uns hineingetwittert haben.

Mit der Digitalisierung gelang der Menschheit weltweit ein enormer Fortschritt. Leider wird diese positive Entwicklung immer wieder gefährdet durch schwere Krisen, ausgelöst von islamistischen Terrorgruppen oder russischen Trollen.