Archiv der Kategorie: Kalender

BASF – Kinderkonzert: „Die Musik-Fabrik“


Sa, 24. Februar 2018, 14:30 Uhr

Wo: BASF-Gesellschaftshaus, Wöhlerstraße 15, 67063 Ludwigshafen am Rhein
Wie viele: 2 Familienkarten pro Veranstaltung insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Familienkarten (gültig für 2 Erwachsene und 2 Kinder)

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist nur Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen.

Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Calefax Reed Quintet

Programm:
„Die Musik-Fabrik“

Konzert für Kinder von 5 – 8 Jahren.
Dauer: ca. 60 Minuten. Keine Pause.

Ausgezeichnetes für die Ohren. 2012 erhielt das Calefax Reed Quintet für sein Programm „Die Musik-Fabrik“ den junge ohren preis. Das Familienkonzert wurde als das überzeugendste Musikvermittlungsprojekt bewertet. In einer spannenden und spritzig präsentierten Bühnenhandlung werden die Strukturen der klassischen Werke sowie die unterschiedlichen Musikstile für ein junges Publikum erfahrbar gemacht. Ganz nebenbei gibt „Die Musik-Fabrik“ einen faszinierenden Einblick in die Geschichte, Bauweise und Spieltechnik der Holzblasinstrumente und regt die Kinder selbst zum Experimentieren an.

 

DAI Heidelberg – GREGOR GYSI: Ein Leben ist zu wenig. Die persönliche Autobiographie


Montag, 26. Februar 2018, 19:30 Uhr

Wo: Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis drei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Gregor Gysi erzählt von seinen zahlreichen Leben: als Anwalt, Politiker, Autor, Moderator und Familienvater. Seine Autobiografie macht die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar.

Kaum ein deutscher Politiker wurde so geschmäht, kaum einer schlug sich so erfolgreich durchs Gestrüpp der Anfeindungen. Gysi berichtet von Kindheit, Jugend, Werdegang, aber vor allem von der erstaunlichen Wendung, die sein Leben mit dem Herbst 1989 nahm: Der Jurist wird Politiker. „Einfach wegrennen, das wollte ich nie“, sagt Gysi und trifft damit einen Kern seines Wesens: Widersprüche aushalten.

Der Jurist und Bundestagsabgeordnete für Berlin Treptow-Köpenick, Dr. Gregor Gysi, war bis 2015 Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag.

Link zur Veranstaltung: https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/gregor-gysi-2-18690/

Alte Feuerwache (MA) – lesen.hören 12: Festung Europa? Philipp Ther und Ilija Trojanow erzählen Fluchtgeschichte


Mo, 26. Februar 2018, 20 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

„lesen.hören 12“

Festung Europa? Philipp Ther und Ilija Trojanow erzählen Fluchtgeschichte

Der Historiker Philipp Ther habe mit seinem Buch den neuen Nationalisten sämtliche Argumente aus der Hand geschlagen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Das Buch heißt „Die Außenseiter“ und handelt von Europas Geschichte als Geschichte seiner Fluchtbewegungen. Mit anderen Worten: Seit dem 16. Jahrhundert gab es kaum ein Jahr, in dem der Kontinent nicht von den Wanderungsbewegungen der Menschen geprägt wurde, zumeist aus bitteren Gründen. Stabilität? Von wegen! Während der Wiener Historiker Ther die Vogelperspektive einnimmt, erzählt der Schriftsteller Ilija Trojanow nach seinem großen Roman „Macht und Widerstand“ in seinem neuen Buch „Nach der Flucht“ auf andere Weise aus dem Inneren seines Lebenslaufs, der von Flucht geprägt war und davon, wie ihn diese Erfahrung bis heute bestimmt hat.

Die Mannheimer Universitätsprofessorin Cornelia Ruhe diskutiert mit den beiden, was es denn für eine Gesellschaft bedeutet, mit diesen Einzel-Erfahrungen zu leben und welche Wege es geben könnte, vielleicht sogar besser als in den vergangenen 500 Jahren mit der europäischen Fluchtgeschichte um- zugehen. Zu dritt entfalten sie das europäische Menschheits- Panorama des 21. Jahrhunderts.