Alte Feuerwache (MA) – Weval

Do, 28. März 2019, 20:00 Uhr, Einlass 19:00 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim

Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

Weval

Hört man Wevals Musik zum ersten Mal, könnte man sich vielleicht fragen, welch erfahrener Genius sich wohl dahinter verbergen mag. Die unglaublich catchigen Arrangements des niederländischen Produzenten-Duos wirken wie von einer feinen Pop-Magie durchzogen, die bisher nur wenige so beherrschen.
Die Ausnahmetalente Harm Coolen und Merijn Scholte Albers sind die beiden Köpfe hinter diesem Projekt aus verträumt emotionaler, jedoch hochdynamisch anmutender Electronica mit dem feinen Geschmack für tanzbare und dramatisch-epischen Melodien.
Mit ihren kraftvollen Synthie-Hooks und den aufregend rhythmischen Pattern erzeugen Weval eine Intensität, die wie geschaffen ist für Live-Shows –- was jedoch keinesfalls bedeutet, dass ihr Sound einfach der Formel des ständigen „in-your-face“-powerplays“ folgt.
Stattdessen entschieden sich Harm und Merijn für einen anderen, viel nuancierteren Ansatz, um ihren äußerst intim wirkenden musikalischen Mikrokosmos auf die Dancefloors zu bringen und haben damit schon unzählige Clubs und Festivals überall in Europa zum vibrieren gebracht.
Mit ihrem 2013er Debüt „“Half Age“-EP“ fanden Weval ihr Zuhause beim Kölner Label Kompakt. 2014 kam dann die „Easier“-EP, mit der sie ihre ganz eigene Definition von Crossover-Pop weiter verfolgten. Im Jahr darauf erschien „“It’’ll Be Just Fine / Grow Up““ mit dem die beiden Produzenten tiefer als jemals zuvor in die Sphären des Electronic-Funks eintauchten.
Ihre akustische Expedition stieß 2016 tiefer musikalisches Neuland mit dem Release ihres langerwarteten Debüt-Albums „“Weval““ – defintiv keine Ansammlung austauschbarer Tracks, sondern eine organisch fließende Platte mit emotionaler Tiefe, die von Anfang bis Ende einem roten Faden folgt.