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Fußball SV Sandhausen gegen SSV Jahn Regensburg

So. 22.03.20, 13:30 Uhr

Unser Partner, der SV Sandhausen stellt uns ein großzügiges Kartenkontingent für alle kommenden Heimspiele zur Verfügung.

Anzahl Karten: 20 Stück

Ort: BWT-Stadion am Hardtwald in Sandhausen statt

So. 22.03.20, 13:30 Uhr SV Sandhausen gegen SSV Jahn Regensburg

Reservieren Sie ab 20. Februar 2020 . Die Anmeldung/ Reservierung erfolgt per Email an info@kulturparkett-rhein-neckar.de.   oder telefonisch unter +49 (0) 621 44 59 95 50. Die Karten gibt es in der Sprechstunde in Schwetzingen oder im Büro in Mannheim in S  3, 12 zu den Sprechstunden.

Alternativ können Sie Dienstag in Büro Schwetzingen (AWO, Hebelstraße 6) zwischen 17 und 19 Uhr reservieren

https://www.svs1916.de/aktuell/termine/kalender.html

europa_morgen_land (MA)- Jaroslav Rudiš

Sonntag, 15. März 2020, 17 Uhr

Wo: Port 25 Mannheim Hafenstr. 25-27

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Kartenwünsche bis 3 Tage vor Veranstaltungbeginn beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550)

Jaroslav Rudiš

Sonntag, 15. März 2020, 17 Uhr

Port25 – Raum für Gegenwartskunst, Hafenstraße 25-27, 68159 Mannheim

Moderation: Eleonore Hefner

» Der Zug verließ den Bahnhof und Winterberg schaute aus dem Fenster und zeigte zu ein paar alten grünen Eisenbahnwagen auf der anderen Seite.

„Ja, ja, sehen Sie Herr Kraus, die Schmalspurbahn nach Oybin der sächsischen Spurweite 750 Millimeter, spätestens wenn wir in Bosnien sind, werde ich Ihnen etwas über die bosnische Spurweite von 760 Millimeter erzählen, ja, ja, die bosnische Spurweite kann lebensgefährlich sein, davon könnte der Thronfolger einiges erzählen, wenn er nicht tot wäre, ja, ja. Ich werde ihnen viel über den Schmalspurbahnenkrieg erzählen, der bis heute in Europa herrscht, da, sehen Sie, von Zittau fuhr früher ein Zug auch direkt nach Friedland, ja, ja, hier musste die Strecke abbiegen, ja, ja, genau. «

(Aus: Winterbergs letzte Reise © Luchterhand-Verlag 2019)

Musikalische Akademie des Nationaltheater Orchesters Mannheim – 5. Konzert

Mo. 09. Mrz 2020, 20 Uhr und Di. 10. Mrz 2020, 20 Uhr

Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim, Rosengartenpl. 2, 68161 Mannheim

Wie viele: Montagskonzerte 30 Karten, Dienstagskonzerte 30 Karten. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte reservieren Sie frühestens 4 Wochen und spätestens 1 Woche vor dem Konzert.

Sie bestellen Ihre telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie unter 0621 / 26044 ( (Unsere Öffnungszeiten sind Mo, Di, Do, Fr: 10–14 Uhr und Mi 14–18 Uhr) Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind.

Abholen müssen Sie Ihre Eintrittskarte bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung. Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Es kann zu großen Wartezeiten kommen. Das Veranstalter behält sich vor bei verspäteter Abholung die Tickets anderweitig zu vergeben.

Die Reservierung ist für Sie verbindlich.

Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie ab.

Einführungsgespräch 19:15 Uhr, Mozartsaal

 

Musikalische Akademie des Nationaltheater Orchesters Mannheim – 5. Konzert

  • 09. Mrz 2020, 20 Uhr
  • 10. Mrz 2020, 20 Uhr
  • Rosengarten, Mozartsaal
  • Roderick Cox
  • Dirigent
  • Maximilian Hornung
  • Violoncello
  • Zoltán Kodály (1882–1967)
  • Tänze aus Galánta
  • Édouard Lalo (1823–1892)
  • Konzert für Violoncello und Orchester d-Moll
  • Maurice Ravel (1875–1937)
  • Pavane pour une infante défunte
  • Béla Bartók (1881–1945)
  • Der wunderbare Mandarin op. 19

Bartók und Kodály waren ihr Leben lang nicht nur in Freundschaft, sondern auch einer engen musikalischen Partnerschaft verbunden. Nach gemeinsamen ethnologischen Reisen in den 1920er-Jahren publizierten die Quasinachbarn eine Edition ungarischer Volkslieder. Kodálys Tänze aus Galánta sind eine Hommage an eine bekannte ungarische Kapelle, deren temperamentgeladenen Tänze den jungen Kodály zu einer eigenen, nicht minder feurigen Komposition inspirierten.

Bartóks Interesse wiederum galt hauptsächlich der bäuerlichen Folklore, und gerade die Bauerntänze brachten ihn „auf die Möglichkeit einer vollständigen Emanzipation von der Alleinherrschaft des bisherigen Dur-Moll-Systems“. Diese Offenbarung bestimmt die musikalische Tonsprache seiner einaktigen Tanzpantomime Der wunderbare Mandarin, die mit ihrem freien Dissonanzgebrauch in einer Verwandtschaft zu Werken Strawinskys und Prokofjews steht.

Aus dem mediterranen Raum schöpfen die beiden Franzosen: In seinem Konzert für Violoncello und Orchester, das zu den bekanntesten Konzerten im Cellorepertoire zählt, erinnert sich Édouard Lalo an seine spanische Heimat. Konventionelle Formen versuchte Lalos Zeitgenosse Ravel neu zu erfinden: So auch in seiner zehnminütigen Pavane, einem ursprünglich aus Padua stammenden Schreittanz, „wie er von einer kleinen Prinzessin, wie Velázques sie am spanischen Hof gemalt hatte, wohl hätte getanzt werden können“.