BASF – Kammermusik: „Händel goes wild“


Fr, 27. April 2018, 20:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist nur Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der BASF ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann – die Konzerte sind häufig ausverkauft.

Valer Sabadus, Countertenor
Céline Scheen, Sopran
Gianluigi Trovesi, Klarinette
L’Arpeggiata
Christina Pluhar, Theorbe & Leitung

Programm: „Händel goes wild“ – Improvisationen über Georg Friedrich Händel

Dauer: ca. 85 Minuten. Keine Pause.

Handel? Händel? Superstar! Ludwig van Beethoven soll ihn als den größten Komponisten aller Zeiten bezeichnet haben. Die Londoner Bürger errichteten ihrem Handel schon zu Lebzeiten ein Denkmal. Und die Engländer vereinnahmen den Komponisten bis heute als einen der ihren. Nach Henry Purcell widmen sich Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata mit Georg Friedrich Händel einem weiteren Komponisten der Barockzeit – auf die gewohnt ungewöhnliche Art und Weise.
Pluhar ist eine der innovativsten Musikerinnen der Alte-Musik-Szene. In ihren Projekten hebt sie Stilgrenzen auf und haucht vermeintlich Altbekanntem neues Leben ein. Mit von der Partie ist ein Solistenensemble der internationalen Spitzenklasse. Der aus Rumänien stammende Countertenor Valer Sabadus wurde vom WDR als der „größte Hoffnungsträger seines Fachs“ bezeichnet. Die belgische Sopranistin Céline Scheen zählt zu den führenden Gesangsstimmen der Gegenwart. Gianluigi Trovesi ist der führende italienische Jazzklarinettist.
Das abwechslungsreiche Programm beinhaltet Arien, Duette und Instrumentalwerke aus allen Schaffensperioden Händels, von der Bravourarie „Venti turbini“ aus „Rinaldo“ – der ersten Oper, die Händel in London schrieb und die seine dreißig Jahre währende Erfolgskarriere begründen sollte – bis hin zu Stücken aus dem Spätwerk, darunter die berühmte „Ankunft der Königin von Saba“ aus dem Oratorium „Solomon“.