BASF (LU) – Sinfoniekonzert: Lena Neudauer


Mi, 03. / Do, 04. April 2019, 20:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6094524. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist Montag bis Freitag von 9 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Sie können die Tickets bis 1 Tag vor dem Konzert reservieren. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.
Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der BASF ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann – die Konzerte sind häufig ausverkauft.

Lena Neudauer

Lena Neudauer, Violine
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Nabil Shehata, Dirigent
 
Programm:
Erik Satie: „Gymnopédies“ Nr. 1 & 3
Édouard Lalo: Symphonie espagnole d-Moll op. 21
Claude Debussy: „Prélude à l’Après-midi d’un faune”
César Franck: „Psyché“

19.00 Uhr Einführung im Kammermusiksaal von Moritz Chelius

Französische Verhältnisse. Édouard Lalo konnte zu Lebzeiten nur einen großen Erfolg verbuchen. Seine Symphonie espagnole, eine originelle Mischung aus Violinkonzert und Sinfonie, wurde dank ihrer iberisch-folkloristischen Stimmung das erste prominente Beispiel für die Spanien-Begeisterung im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts. Sie machte ihren Schöpfer zu einem Wegbereiter des Impressionismus; eine Stilrichtung, als deren Hauptwerk Claude Debussys „Prélude à l’Après-midi d’un faune“ gilt. Dieser wiederum schätzte nicht nur Lalo, er war auch ein Förderer von Erik Satie. Erst Debussys Orchesterfassung der „Gymnopédies“ verhalf Saties heute beliebtester Komposition zu größerer Bekanntheit. César Francks sinfonische Dichtung „Psyché“ dagegen, eines der bezauberndsten Orchesterwerke der französischen Spätromantik, gilt es hierzulande erst noch zu entdecken.