BASF – Sinfoniekonzert: Lise de la Salle


Mi, 11. Oktober 2017, 20:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist nur Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der BASF ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann – die Konzerte sind häufig ausverkauft.

Lise de la Salle, Klavier
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Hubert Soudant, Dirigent

Programm:
Brigitta Muntendorf: „Crack“ für großes Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944

19.00 Uhr Künstlergespräch mit Brigitta Muntendorf

Auf den Flügeln des Gesangs. Lise de la Salle geht ihren eigenen Weg – und nimmt dabei die Möglichkeit zu scheitern bewusst in Kauf: „Ich wollte lieber etwas Dummes auf eigene Verantwortung machen, als immer das Richtige unter Anleitung von anderen.“, sagte die Französin dem Fachmagazin concerti im Interview. Um sich ganz auf die Musik fokussieren zu können, hat sie die staatliche Schule mit zehn Jahren verlassen und fortan Fernunterricht per Post bekommen. Eine riskante Entscheidung, die sie nicht bereut hat. Längst zählt Lise de la Salle zur ersten Liga der internationalen Pianistenriege. Zu ihren musikalischen Vorbildern zählt sie Maria Callas, Elisabeth Schwarzkopf und Gundula Janowitz – drei Sängerinnen, denn: „Ich möchte die Zuhörer vergessen lassen, dass das Klavier ein perkussives Instrument ist. Ich will damit singen.“

Auf den Geniestreich eines 22-jährigen – Wolfgang Amadeus Mozarts „Jeunehomme“-Konzert – folgt, mit den Worten Robert Schumanns, ein monumentales Meisterwerk von „himmlischer Länge“: Franz Schuberts große C-Dur-Sinfonie. Eröffnet wird das Konzert mit einem Orchesterstück von Brigitta Muntendorf, der das diesjährige Komponistenporträt gewidmet ist. Für „Crack“ erhielt Muntendorf 2009 den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb der Hochschule für Musik und Tanz Köln.