Capitol – Last Ship Konzert


Do, 27. Oktober 2016, 20:00 Uhr

Wo: Capitol Mannheim
Wie viele: 2 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.

Last Ship

Im Rahmen von 4Klang – Vier Farben Musik

Die Capitol Kreativen setzen sich musikalisch mit Flucht und Ankommen auseinander. Marion La Marché und Georg Veit zeigen sehr emotional, wie die Rockmusik mit diesem Thema umgeht. Pat Appleton, die weibliche Stimme der Gruppe „De Phazz“ und eine der besten deutschen Sängerinnen und Rüdiger Skoczowsky, bekannt von „The Voice of Germany“ und Mitglied des Musiker Kollektivs „Sing Um Dein Leben“, bereichern das Konzert. Aus dem Capitol Ensemble werden Marion La Marché und Sascha Krebs zu erleben sein. Mit Musik von Sting, U2, Cat Stevens, Pink Floyd, The Beatles, u.v.m.

Pat Appleton war sofort begeistert von diesem Projekt und wer wäre besser geeignet als „eine der wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen, deutschen Jazz“ (3sat). Die Sängerin, die in Liberia den Bürgerkrieg hautnah miterlebte und als Grenzgängerin zwischen Deutschland und dem westafrikanischen Land ihren Geist und ihre Sinne für verschiedene Kulturen schärfte, wird sicherlich auch ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema Flucht und Ankommen in die Produktion einbringen.

Rüdiger Skoczowsky
Gesegnet mit einer Stimme, die Ihresgleichen sucht und eine der musikalischen Entdeckungen des Jahres 2011/2012 bei der Talentshow „The Voice of Germany“, das ist Rüdiger Skoczowsky. Obwohl vergleichsweise jung, dreht sich sein Leben bereits seit über 20 Jahren nur um eines: SINGEN. Mit seiner glasklaren Stimme und der Fähigkeit in -für einen Mann ungewohnt- hohe Tonlagen vordringen zu können, begeistert Rüdiger den Zuhörer und sorgt garantiert für das Gänsehautgefühl. Dabei spielt es keine Rolle, ob RnB, Rock, Pop, Gospel, Soul oder Funk.

Pat Appleton
Die Tochter einer deutschen Mutter und eines liberianischen Vaters, fing während ihres Politikwissenschaftsstudiums einen Nebenjob als Sängerin an und stellte bald fest, dass sie sich weit besser als Botschafterin der Musik eignete als ein Sprachrohr der Politik zu sein. Nach einer Gesangsausbildung schloss sie sich dem Klangkollektiv De Phazz an und war ein gern gesehener Gast bei Bands wie Jazzkantine, Nighthawks oder dem Bahama Soul Club. Heute gilt die Wahlberlinerin als „eine der wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen, deutschen Jazz“ (3sat) und tourt mit De-Phazz durch die ganze Welt.