Archiv der Kategorie: Ballett

Theater im Pfalzbau(LU) – Tanz The Sea Within

MI, 12.02.20, 20:00 UHR,

Theater im Pfalzbau(LU):

5 Karten stehen für die Vorstellung im Theater im Pfalzbau zur Verfügung.

Reservieren Sie bis zum 29. Januar 2020 19 Uhr

Bei Interesse können Kulturpassinhaber Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon anmelden:

info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550

Das Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. behält sich vor die Tickets/Reservierungen zu verlosen wenn sich mehr Interessierte melden als Plätze vorhanden sind.

Die Tickets gibt es an der Abendkasse. Abholen müssen Sie Ihre Eintrittskarte bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung. Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Es kann zu langen Wartezeiten kommen. Das Theater behält sich vor bei verspäteter Abholung die Tickets anderweitig zu vergeben.

 

The Sea Within (Das Meer im Inneren) ist eine magnetisierende Tanz-Performance, in der Lisbeth Gruwez nicht länger versucht, das Chaos zu ordnen, sondern das Chaos zu einer eigenen Ordnung finden lässt. Ebenso scharfkantig wie intensiv, stellt sie in ihrem Stück nicht mehr Individuen in den Mittelpunkt wie bei früheren Stücken, sondern sie lässt die Zuschauer daran teilhaben, wie zehn Tänzer allmählich in einer großen, atemberaubenden Landschaft aufgehen. Zum ersten Mal während ihrer Karriere tanzt Gruwez nicht selbst in ihrer Choreographie, sondern sie stellt zehn energetische, kraftvolle Tänzerinnen auf die Bühne, die einen engen Zusammenhalt verkörpern. Gemeinsam exerzieren sie ein neues, zeitgemäßes Ritual, in dem das Wir das Ich umarmt. Maarten Van Cauwenberghe schrieb die elektronische Musik für diese Aufführung. Minimalistische Synthesizer-Klänge und ein prickelndes Spiel mit Frequenzen reizen die Sinneseindrücke bis ins Extreme aus.

Die belgische zeitgenössische Tanz- und Performance-Gruppe Voetvolk wurde 2007 durch die Tänzerin und Choreographin Lisbeth Gruwez und den Musiker und Komponisten Maarten Van Cauwenberghe gegründet, die sich im künstlerischen Umfeld von Jan Fabre kennenlernten.

Zusammen mit Fabre choreographierten sie verschiedene Tanzstücke, u.a. das berühmte Solo Quando l’uomo principale è una donna, bekannt für seine mit Olivenöl getränkte Bühne. Das Werk von Voetvolk stellt seither eine fortlaufende Konversation zwischen körperlicher und  auditiver Bewegung  dar: Gruwez und Van Cauwenberghe beeinflussen sich gegenseitig mit dem Ziel, eine Symbiose zwischen dem Gehörten und dem körperlich Sichtbaren zu erreichen. Ihre Produktionen waren u.a. beim Festival d‘Avignon, beim Guggenheim Museum in Bilbao und auf der Biennale von Venedig zu sehen.

Bilder © Danny Willems

Tanztheater von Lisbeth Gruwez

Voetvolk, Belgien

MI, 12.02.20, 20:00 UHR,

In Koproduktion mit Royal Flemish Theatre, Festival de Marseille / Théâtre Le Merlan, u.a.

Choreographie Lisbeth Gruwez & Maarten Van Cauwenberghe / Voetvolk
Musik Maarten Van Cauwenberghe, Elko Blijweert & Bjorn Eriksson
Licht Harry Cole
Bühne Marie Szersnovicz

KLEINE BÜHNE

Trailer

Eintanzhaus (MA)- Performance A psychedelic audioguide into the unknown -TANZ-

FR. 07. Feb. 20 - 20:00 Uhr und Sa. 08. Feb. 20 - 20:00 Uhr

Wo: EinTanzHaus Trinitatiskirche, G 4, 4, 68159 Mannheim
Wie viele: 4 Karten insgesamt  verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Tickets müssen spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

Das Theater behält sich vor bei verspäteter Abholung die Tickets anderweitig zu vergeben.

Sie reservieren bis einen Tag vor der Veranstaltung beim kasse@eintanzhaus.de

oder

buero@eintanzhaus.de oder telefonisch unter 0621-17290223.

 

Freitag 07 Feb

20:00 UHR

Sinnsucher, Yogis, Weisheitsjunkies, Psychonauten: Alle pilgern sie zum selben Ort, streifen durch dieselbe Landschaft und beschreiben Zustände, die klingen wie eine Wettervorhersage. Heiter bis wolkig, vernebelt bis klar:

Das menschliche Bewusstsein ist voller Rätsel. Bilden unsere Sinne die Wirklichkeit ab? Oder ist alles eine Simulation? Können wir unser Wahrnehmen wahrnehmen? Oder begeben wir uns damit in eine Endlosschleife – wie wenn man zwischen zwei Spiegeln steht? Und woher kommen die bunten Bilder, wenn wir träumen?

Dieser Audioguide leitet den Hörer in einen Zwischen-Raum, in ein Niemandsland zwischen Innen und Außen, Schlafen und Wachen, jetzt und nie wieder.


Von und mit Luise Gabel, Sebastian Fuchs und Steffen Dix

—> zurück

Alle Vorstellungen

—> 07. Feb. 20 – 20:00 Uhr: A psychedelic audioguide into the unknown Performance/mit Texten, Sounddesign und Musik

—> 08. Feb. 20 – 20:00 Uhr: A psychedelic audioguide into the unknown Performance/mit Texten, Sounddesign und Musik

Nationaltheater (MA) – Blaubarts Geheimnis (Tanzstück) – zum letzten Mal i.d. Spielzeit!

So, 3. Februar 2019, 19 Uhr, Kurzeinführung um 18:30 Uhr

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Opernhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis vier Tage vor der Vorstellung beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Blaubarts Geheimnis

Tanzstück von Stephan Thoss

Musik von Henryk Górecki, Philip Glass

Premiere: Sa, 17. November 2018

»Blaubarts Geheimnis« widmet sich der berüchtigten Figur des frauenmordenden Ritters Blaubart. Im selben Jahr, in dem die Uraufführung von Béla Bartóks Oper »Herzog Blaubarts Burg« ihr hundertjähriges Jubiläum feiert, zeigt Stephan Thoss seine choreografische Interpretation von Charles Perraults Märchen. Zu Musik von Henryk Górecki und Philip Glass spürt das Tanzstück einzelnen Motiven nach und deckt dabei verborgene Geheimnisse des Menschen Blaubart auf. Er führt seine junge Gattin durch die unwirkliche Atmosphäre der Zimmer seines Schlosses und nimmt sie mit auf den Weg durch das Labyrinth seiner Seele. Für eine gemeinsame Zukunft ist er bereit, seine dunklen Rätsel mit ihr zu teilen, doch vor dem letzten Geheimnis schreckt auch er zurück.

Die 2010 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden entstandene Choreografie wurde 2014 mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis »Der goldene Schikaneder« als Beste Ballettproduktion ausgezeichnet und war für den Theaterpreis DER FAUST nominiert.