Archiv der Kategorie: Ballett

Offener Kulturtreff im Kulturparkett

Feitag, 8. Feburar 2019, 16-19 Uhr

Jeden Freitag findet im Kulturparkett der Offene Kulturtreff statt.

Sie sind herzlich willkommen, Fragen rund um den Kulturpass zu stellen, sich zum aktuellen Kulturprogramm zu informieren, über Ihre Erlebnisse zu berichten und in Kontakt zu anderen Gästen zu kommen.

Besuchen Sie uns in S3,12 !

T A N Z – Tony Rizzi & the bad habits „A performance by no one, going no where, for no one in particular“ – 12. & 13. April 2019 – 20.00 Uhr – HebelHalle Heidelberg

Fr, 12. April und Sa, 13. April 2019 jeweils 20 Uhr

Wo:  Heidelberg, HebelHalle  UnterwegsTheater Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg

Tony Rizzi & the bad habits „A performance by no one, going no where, for no one in particular“

12.04.2019 – 13.04.2019 / 20:00 – 21:30 Uhr / HebelHalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater


Tony Rizzi & the bad habits

„A performance by no one, going no where for no one in particular“

Antony Rizzi, Amerikaner mit italienischen Wurzeln, trat 1985 im Alter von 20 Jahren dem Frankfurter Ballett bei, wo er 19 Jahre lang einer der Haupttänzer und Assistent von William Forsythe war. Er arbeitete intensiv mit Jan Fabre in sechs dessen Produktionen, die neueste aus dem Jahre 2010 Drugs Kept me Alive, ein Monologe der speziell auf Rizzi geschrieben wurde. Ballett International wählte ihn zwei mal hintereinander zum besten Tänzer in Deutschland. Im Alter von 23 Jahren entstand seine erste Choreografie Cockroach Nightmare, welches als eines der zehn besten Tanzevents in Boston gewählt wurde. 1990 gewann er den dritten Preis der Boston International Ballet International Choreographers Competition mit seinem Stück Planned Fun. Seitdem wurde er von zahlreichen Companien eingeladen, Stücke für sie zu schaffen, darunter u.a. das Bayerische Staatsballet, das Munich Dance Theater, das Pennsylvania Ballet, das Scapino Ballet und das Royal Ballet of London. Pina Bausch bemerkte ebenfalls sein Talent und lud sein Stück Snowman sinking zu ihrem letzten Festival ein, sowie ihn selbst als Gastlehrer für ihre Company. Seine Company Tony Rizzi and the Bad Habits präsentiert Stücke auf der ganzen Welt mit großer Resonanz, zuletzt in New York, Neapel und Heidelberg.

Das Kulturparkett Rhein-Neckar e. V. hat jeweils 5 Tickets.

Bei Interesse können Sie beim Kulturparkett Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon (info@kuturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550)  bis zum

Mittwoch, den  10.4.2019 18:30 Uhr

Die Karten erhalten Sie dann an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturparkett Rhein-Neckar 

Nationaltheater (MA) – Blaubarts Geheimnis (Tanzstück) – zum letzten Mal i.d. Spielzeit!

So, 3. Februar 2019, 19 Uhr, Kurzeinführung um 18:30 Uhr

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Opernhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis vier Tage vor der Vorstellung beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Blaubarts Geheimnis

Tanzstück von Stephan Thoss

Musik von Henryk Górecki, Philip Glass

Premiere: Sa, 17. November 2018

»Blaubarts Geheimnis« widmet sich der berüchtigten Figur des frauenmordenden Ritters Blaubart. Im selben Jahr, in dem die Uraufführung von Béla Bartóks Oper »Herzog Blaubarts Burg« ihr hundertjähriges Jubiläum feiert, zeigt Stephan Thoss seine choreografische Interpretation von Charles Perraults Märchen. Zu Musik von Henryk Górecki und Philip Glass spürt das Tanzstück einzelnen Motiven nach und deckt dabei verborgene Geheimnisse des Menschen Blaubart auf. Er führt seine junge Gattin durch die unwirkliche Atmosphäre der Zimmer seines Schlosses und nimmt sie mit auf den Weg durch das Labyrinth seiner Seele. Für eine gemeinsame Zukunft ist er bereit, seine dunklen Rätsel mit ihr zu teilen, doch vor dem letzten Geheimnis schreckt auch er zurück.

Die 2010 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden entstandene Choreografie wurde 2014 mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis »Der goldene Schikaneder« als Beste Ballettproduktion ausgezeichnet und war für den Theaterpreis DER FAUST nominiert.