Archiv der Kategorie: Eintritt frei

Regelmäßige Veranstaltungen der Mannheimer Stadtbibliothek


ganzjährig

Wo: Zweigstellen der Stadtbibliothek Mannheim
Eintritt frei!

Die Mannheimer Stadtbibliothek bietet Ihnen zahlreiche kostenfreie Veranstaltungen für Jung und Alt. Bitte informieren Sie sich hier über das breitgefächerte Angebot und beachten Sie auch, dass gelegentlich Voranmeldungen erforderlich sind.

Alte Feuerwache – CAFÉ | CLUB: MUSICOLOGY


Samstags, Beginn 22:00 Uhr

Wo: Alte Feuerwache
Eintritt frei

CAFÉ | CLUB: MUSICOLOGY

Partyreihe in der café|bar

Dass die café|bar der Alten Feuerwache nicht nur eines der behaglichsten Plätzchen der Neckarstädter Gastro-Kultur sondern darüber hinaus eine tolle Location für Live-Events ist, beweisen seit langem die wöchentliche Jazz-Session, die Talkreihe „Cheesecakes & Mixtapes“, die „Social Impact Bar“ oder die Konzerte unserer Sommerbühne.

Die café|bar kann allerdings NOCH mehr, nämlich Discofieber und Dancefloor!

Die neue Partyreihe „café|club“ ermöglicht musikbegeisterten und tanzwütigen Erwachsenen, in charmanter Club-Atmosphäre jenseits von Studentenparties und Saufgelagen die besten Drinks und ausgewählte Sounds zu genießen, den neusten Monnemer Klatsch auszutauschen und vor allem das eingerostete Tanzbein wieder ordentlich zu schwingen.

Ab Oktober zeigen wechselnde DJ-Teams immer samstags ihr Können an den Plattentellern.

Dankbar-Mannheim, wechselnde Veranstaltungen


Wo: G7, 22 | 68159 Mannheim
Eintritt frei!

Die DANKBAR ist ein gemeinnütziges Kultur-Café und somit eine Non-Profit-Organisation. Wir geben alle Überschüsse an gemeinnützige Projekte im Mannheimer Umkreis weiter. Als Besucher des Cafés bestimmst du selbst mit, welche Vorhaben gestartet werden. Deine Meinung und deine Ideen sind uns wichtig!

Monatlich werden die Gelder an die Institutionen übergeben. Weiter unten auf der Seite kannst du die bisher geförderten und die aktuellen Projekte sehen. Wir zeigen dir ganz transparent, wie du Gutes tust. Du kannst uns auch gerne per Überweisung unterstützen und ein stylishes Dankeschön abstauben.

https://www.dankbar-mannheim.de/

Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma (HD)


Der Eintritt ist frei

Wo: Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg

Über die Austellung:
Seit März 1997 ist im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg die erste ständige Ausstellung zu sehen, die den nationalsozialistischen Völkermord an dieser Minderheit dokumentiert. Auf drei Ebenen und einer Fläche von fast 700 qm wird die Geschichte der Verfolgung der Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus nachgezeichnet: von der stufenweisen Ausgrenzung und Entrechtung im Deutschen Reich bis hin zur systematischen Vernichtung im nationalsozialistisch besetzten Europa. Das Ziel der Ausstellung ist eine Annäherung an den Holocaust an den Sinti und Roma: ein Menschheitsverbrechen, das sich allen historischen Vergleichen entzieht und das in seinem Ausmaß bis heute unvorstellbar bleibt.

Auf der Grundlage der nationalsozialistischen Rassenideologie wurden Sinti und Roma ebenso wie Juden vom Säugling bis zum Greis erfasst, entrechtet, gettoisiert und schließlich in die Vernichtungslager deportiert.

Bundespräsident Roman Herzog sagte am 16. März 1997 bei der Eröffnung des Dokumentations- und Kulturzentrums:

„Der Völkermord an den Sinti und Roma ist aus dem gleichen Motiv des Rassenwahns, mit dem gleichen Vorsatz und dem gleichen Willen zur planmäßigen und endgültigen Vernichtung durchgeführt worden wie der an den Juden. Sie wurden im gesamten Einflussbereich der Nationalsozialisten systematisch und familienweise vom Kleinkind bis zum Greis ermordet.“

In der Ausstellung soll deutlich werden, dass ein großer Teil der damaligen deutschen Gesellschaft und der staatlichen Institutionen des „Dritten Reichs“ in dieses Völkermordverbrechen verstrickt war. Die industrielle Massenvernichtung in Auschwitz, von einem modernen bürokratischen Staatsapparat ins Werk gesetzt, war nicht nur End- und Höhepunkt der Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus, sondern der Zivilisationsbruch schlechthin.

Die Darstellung der Verfolgungsgeschichte geht von Menschen aus, die zu Opfern erst gemacht wurden; ihre Biografien stehen im Zentrum der Ausstellung. Den Dokumenten der Nationalsozialisten, in denen Sinti und Roma systematisch entmenschlicht und entpersönlicht werden, stehen deshalb die Zeugnisse der Opfer und die Berichte der Überlebenden gegenüber. Einen zentralen Stellenwert nehmen dabei alte Familienbilder ein, die einen Einblick in die persönlichen Lebenszusammenhänge vermitteln und die zeigen, in welch vielfältiger Weise Sinti und Roma in das gesellschaftliche und lokale Leben integriert waren, bevor die Nationalsozialisten ihre systematische Ausgrenzung betrieben.

Diese beiden Ebenen – Normalität und Alltag der Minderheit einerseits, Terror und Verfolgungsapparat anderseits – werden in der Ausstellung räumlich und gestalterisch deutlich voneinander abgehoben und gleichzeitig zueinander in Beziehung gesetzt. So entsteht ein durchgängiges Spannungsverhältnis, das nicht nur herausfordert, sich mit den präsentierten Tätermaterialien kritisch auseinander zu setzen, sondern gleichzeitig ein empathisches Verstehen unterstützt.

Während des Rundgangs machen die alten Familienbilder immer wieder bewusst, dass sich hinter den abstrakten Dokumenten der bürokratisch organisierten Vernichtung unzählige zerstörte Lebenswege und menschliche Schicksale verbergen.

Ergänzt wird die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma durch Abschnitte, die allgemeinere Themen zur Geschichte des Nationalsozialismus behandeln, wie die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur oder die Expansionspolitik bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs. So wird deutlich, dass der Prozess der Entrechtung, Deportation und schließlich Vernichtung der Sinti und Roma eingebettet war in die innen- und außenpolitische Gesamtentwicklung während der NS-Zeit. Mit eigenen Ausstellungstafeln wird auch an den Holocaust an den europäischen Juden und an die Ermordung der Behinderten und Kranken erinnert.

Der Ausstellungsrundgang endet in Form eines Stegs durch den historischen Dachstuhl des Gebäudes. Diese dritte, und letzte Ausstellungsebene ist dem Gedenken an die Opfer des Völkermords gewidmet. Eine ewige Flamme gedenkt der über 500.000 Sinti und Roma, die nach Schätzungen europaweit dem Holocaust zum Opfer fielen. Der letzte Abschnitt des Stegs führt an einer Wand mit den Namen von über 21.000 Sinti und Roma entlang. Sie wurden nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort fast ausnahmslos ermordet. Der Steg endet vor einem Großfoto mit dem Lagertor von Auschwitz-Birkenau: Symbol für ein Verbrechen, das sich allen historischen Vergleichen entzieht.

Link zum Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma:http://www.sintiundroma.de/start.html

Heidelberg Laureate Forum – „Matheliebe“


Donnerstag bis Sonntag und Feiertage, von 14 bis 19 Uhr

Eintritt frei!

Wo: MAINS (Mathematik-Informatik-Station). Kurfürstenanlage 52, 69115 Heidelberg, Telefon: +49 6221 533-382

Wann: Bis 8. April 2018

Kann man Mathe lieben? Auf jeden Fall, wenn man sich dem Thema so unbefangen und spielerisch nähert wie die Ausstellung „Matheliebe“. Hier gibt es keine Formeln, vielmehr entdecken die Besucher interaktiv die spannende Welt der Mathematik. Mit Animationen, Stationen zum Ausprobieren sowie mit Modellen und geometrischen Objekten zum Anfassen. Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag tauchen die Besucher ein in die faszinierende Welt der Zahlen – und erschließen sich Antworten auf Grundsatz- und Alltagsfragen.

Für den Initiator und Ausstellungsmacher von „Matheliebe“, den ehemaligen Mathematiklehrer Georg Schierscher war klar: mit den üblichen Lehrmethoden kann er kein Feuer für die Mathematik bei den Schülern entfachen. „Da die Sinne Nahrung für das Denken sind“, sollte seine Mathematik anschaulich, ästhetisch und alltagstauglich sein. Mit diesen Zielen entstand eine Ausstellung, die sich in acht Themenbereiche gliedert:

– Bei „Wachstum und Form“ geht es um die Frage, was die Grenzen des Wachstums von Lebewesen auf der Erde sind und welche Ursachen und Gesetzmäßigkeiten diese Grenzen haben.
– Im Bereich „Filigran, Fraktal, Dynamisch“ wird gezeigt, wie sich das Erscheinungsbild von Bergen, Blumenkohl oder Blutgefäßen selbst bis ins kleinste Detail ähnlich ist. Außerdem werden wir hier mit dem Laplace-Dämon, der Drachenkurve sowie anderen „paradoxen Monstergebilden“ bekanntgemacht.
– Wir können „Ingenieuren auf der Spur“ sein bzw. dahinterkommen wie Ingenieure unser Leben leichter rechnen. Wie bohrt man fast quadratische Löcher? Wie misst man Neigungen? Worauf müssen Straßenbauer beim Bau von Kurven achten?
– In der „Goldgrube“ entdecken wir jene Formeln, die die Welt veränderten
– während uns „und nochmals Archimedes“ über die Eigenschaften von Kugel und Kreis informiert.
– Der Fußball ist einer von vielen „Typen mit Ecken und Kanten“ und nicht rund.
– Im Kapitel „Spieglein, Spieglein an der Wand“, erfahren wir, welches Merkmal nicht nur die Mathematik am schönsten macht.
– Schließlich dürfen wir uns im Zeitraffer durch 3.000 Jahre Mathematikgeschichte bewegen und über noch mehr Erkenntnisse staunen.

Die Ausstellung „Matheliebe“ will jeden ansprechen und einladen, sich unbefangen der Mathematik zu nähern.

Ausrichter ist die Stiftung Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF). Im Jahr 2013 gründete die Klaus Tschira Stiftung, die Naturwissenschafen, Mathematik und Informatik fördert, die Stiftung Heidelberg Laureate Forum Foundation (HLFF). Die HLFF organisiert das Heidelberg Laureate Forum (HLF), ein Netzwerktreffen, das die Träger der renommiertesten Auszeichnungen in Mathematik und Informatik mit 200 herausragenden Nachwuchsforschern dieser Fachgebiete zusammenbringt. Das 6. HLF findet vom 23. bis 28. September 2018 in Heidelberg statt. Getragen wird die HLFF von der Klaus Tschira Stiftung.

Mit einer breiten Palette an Aktivitäten für interessierte Menschen jeden Alters zeigt die Stiftung, wie spannend und interessant Mathematik und Informatik sein können und welchen Stellenwert sie in unserer heutigen Welt haben

Kaazwoo (MA) – Cafe/Bar mit Jazzkonzerten und Sessions


unregelmäßige Termine

wo: Jazz-Cafe-Bar KAZZWOO, K2,23 (gegenüber K3), 68159 Mannheim-Quadrate

Eintritt frei (Hutspende willkommen)

Kazzwoo

Jazz – Cafe – Bar

Hier gibt es häufig  Jazz-Konzerte, Sessions und andere kulturelle Events bei freiem Eintritt. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage über aktuelle Veranstaltungen!

https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/s21d14e29d919c2ad/backgroundarea/i0b74023070394a65/version/1518140892/image.jpg

 

Christuskirche (MA) – Mannheimer Blech: Mannheim goes China


Do, 22. Februar 2018, 19:30 Uhr

Wo: Christuskirche Mannheim

Eintritt frei!

Mannheimer Blech

Mannheim goes China

Das Chinaprogramm des Ensembles:

Werke von G. Gabrieli, G. F. Händel, G. Puccini, A. Guilmant, J. Michel, C. Hazell u.a.

Yihua Li, Orgel (Peking)
Ensemble Mannheimer Blech

Leitung: Ehrhard Wetz

https://www.christuskirche.org/

Kombinat (MA) – Kombi Comedy


Do, 22. Februar 2018, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)

wo: Kombinat – Kneipe · Bühne, U3 16-17, Mannheim

Eintritt findet auf Give What you want Basis statt, ist also vom Prinzip kostenlos.

Wir bringen Comedy ins Kombinat!

Freut euch auf Kombi Comedy – Stand Up und Impro mit deutschen und englischen Gästen.

Zur Premiere haben wir eingeladen: Comedy Cup Gewinner Amir Shahbazz, Comedy-Podcaster Falk Schug (Comedyperiode), Mannheims Geheimwaffe des Entertainments Jens Wienand und aus Frankfurt Kirthy Iyer.

Kombi Comedy verteilt Punchlines wie Oma Kekse. Wir werden nicht nur ehrlichen Stand Up und superschnelle Impro sehen –
auch einige Specials warten auf Künstler und Publikum.

https://www.facebook.com/KombinatMannheim/

Hack-Museum (Lu) – Licht-Klang-Workshops (Anmeldung 10 Tage vor Beginn!)


Start: Do, 7. Dezember 2017, Fr, 8. Dezember 2017, Fr, 23. Februar 2018, 17 Uhr (jeweils mehrtägig, s.u.!)

Wo: Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen
Die Workshops sind kostenlos!

(Samstags ist der Eintritt ins Wilhelm-Hack-Museum übrigens regelmaßig frei!)

Licht-Klang-Workshops mit Proben und Auftritt

Die insgesamt drei Performance-Workshops A, B und C folgen alle dem gleichen Zeitplan

Die Lichtoper ist ein künstlerisches Vermittlungsprojekt rund um die Ausstellung „Stimme des Lichts – Delaunay, Apollinaire und der Orphismus“ (2. Dezember 2017 bis 2. April 2018).

Constanze Eckert und Michael Vorfeld bieten für interessierte Jugendliche und Erwachsene, die an der Lichtoper performativ mitwirken möchten, insgesamt drei experimentelle Workshops an.

Dabei geht es unter anderem um den unmittelbaren Dialog zwischen Licht und Klang, um unterschiedliche Licht- und Klangcharaktere, die Relation von Hell und Dunkel und das Verhältnis von Licht und Klang zu Bewegung.

Auch die offene Architektur des Wilhelm-HackMuseums wird miteinbezogen und spielt mit ihren vielschichtigen Räumen eine zentrale Rolle. In den Workshops kommen vor allem elektrische Lichtquellen und leicht zu spielende, rein akustische Klangerzeuger zum Einsatz.

Die in den Gruppen erarbeiteten Performances und Choreografien sind Bestandteile des 1. oder 2. Aktes der Lichtoper im Wilhelm-Hack-Museum. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – es zählt allein die Lust am Spiel. Quelle: Wilhelm-Hack-Museum

Workshops
1. Termin: Workshop und Einführung in die Ausstellung
Gruppe A: Donnerstag, 07. Dezember 2017, 17 – 21 Uhr
Gruppe B: Freitag, 08. Dezember 2017, 17 – 21 Uhr
Gruppe C: Freitag, 23. Februar 2018, 17 – 21 Uhr

2. Termin: Workshop und Probe
Gruppe A+B: Samstag, 09. Dezember 2017, 18 – 21 Uhr
Gruppe C : Sonntag, 25. Februar 2018, 18 – 21 Uhr

3. Termin: Generalprobe
Gruppe A+B: Dienstag, 12. Dezember 2017, 18 – 21 Uhr
Gruppe C: Donnerstag, 01. März 2018, 17 – 21 Uhr

4. Termin: Aufführung in der Lichtoper
Gruppe A+B: Mittwoch, 13. Dezember 2017, 17.30 Uhr im 1. Akt
Gruppe C: Freitag, 02. März 2018, 18 Uhr im 2. Akt

Kosten
Eintritt frei

Anmeldung
Interessierte melden sich bitte bis spätestens 10 Tage vor dem jeweiligen 1. Termin für eine der drei Performance-Gruppen unter ed.nefahsgiwdul@muesumkcah oder 0621 504 3045 3411 an.