Archiv der Kategorie: Heidelberg

Sammlung Prinzhorn (HD)


Wo: Sammlung Prinzhorn,Universitätsklinik Heidelberg, Voßstr. 2, 69115 Heidelberg

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen

Über das Museum:
Die Sammlung Prinzhorn ist ein Museum für Kunst von Menschen mit psychischen Ausnahme-Erfahrungen. Ihr bekannter historischer Bestand umfasst ca. 6000 Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde, Skulpturen, Textilien und Texte, die Insassen psychiatrischer Anstalten zwischen 1840 und 1945 geschaffen haben. Dieser weltweit einzigartige Fundus wurde zum größten Teil von dem Kunsthistoriker und Psychiater Hans Prinzhorn (1886-1933) während seiner Zeit als Assistenzarzt an der Psychiatrischen Klinik der Universität Heidelberg zusammengetragen.
Seit 1980 wächst die Sammlung erneut durch Kunst von Psychiatrie-Erfahrenen.

Dieser neuere Bestand umfasst mittlerweile ca. 16.000 Werke. Darunter sind Arbeiten von Friedrich Boss, Gudrun Biersky, Vanda Vieira-Schmidt, Sonja Gerstner, Alfred Stief und Dietrich Orth. Um zukünftig regelmäßig Neuzugänge und neben den Wechselausstellungen auch eine Dauerausstellung präsentieren zu können, ist ein Erweiterungsbau geplant.

Das Museum zeigt jährlich drei bis vier thematische Ausstellungen. Ziel des Museums ist es, zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankung beizutragen. Über Kontextualisierung und Deutung künstlerischer Werke, die von psychischen Ausnahme-Erfahrungen und ihren gesellschaftlichen Folgen geprägt sind, leistet es einen Beitrag zur Inklusion betroffener Menschen.

Als Teil des Universitätsklinikums Heidelberg versteht sich das Haus aber nicht nur als Museum und Ausstellungsort, sondern auch als wissenschaftliche Einrichtung, die das Schicksal der hier vertretenen Künstler und Künstlerinnen, ihre Werke und übergeordnete Fragestellungen erforscht. Deshalb können Wissenschaftler, Künstler und andere fachlich Interessierte nach Absprache Einsicht in Archiv- und Depotbestände des Museums erhalten. Für Auskünfte und Informationen stehen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Museums gerne zur Verfügung.

Link zur Sammlung Prinzhorn:http://prinzhorn.ukl-hd.de/index.php?id=84

Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma (HD)


Der Eintritt ist frei

Wo: Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg

Über die Austellung:
Seit März 1997 ist im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg die erste ständige Ausstellung zu sehen, die den nationalsozialistischen Völkermord an dieser Minderheit dokumentiert. Auf drei Ebenen und einer Fläche von fast 700 qm wird die Geschichte der Verfolgung der Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus nachgezeichnet: von der stufenweisen Ausgrenzung und Entrechtung im Deutschen Reich bis hin zur systematischen Vernichtung im nationalsozialistisch besetzten Europa. Das Ziel der Ausstellung ist eine Annäherung an den Holocaust an den Sinti und Roma: ein Menschheitsverbrechen, das sich allen historischen Vergleichen entzieht und das in seinem Ausmaß bis heute unvorstellbar bleibt.

Auf der Grundlage der nationalsozialistischen Rassenideologie wurden Sinti und Roma ebenso wie Juden vom Säugling bis zum Greis erfasst, entrechtet, gettoisiert und schließlich in die Vernichtungslager deportiert.

Bundespräsident Roman Herzog sagte am 16. März 1997 bei der Eröffnung des Dokumentations- und Kulturzentrums:

„Der Völkermord an den Sinti und Roma ist aus dem gleichen Motiv des Rassenwahns, mit dem gleichen Vorsatz und dem gleichen Willen zur planmäßigen und endgültigen Vernichtung durchgeführt worden wie der an den Juden. Sie wurden im gesamten Einflussbereich der Nationalsozialisten systematisch und familienweise vom Kleinkind bis zum Greis ermordet.“

In der Ausstellung soll deutlich werden, dass ein großer Teil der damaligen deutschen Gesellschaft und der staatlichen Institutionen des „Dritten Reichs“ in dieses Völkermordverbrechen verstrickt war. Die industrielle Massenvernichtung in Auschwitz, von einem modernen bürokratischen Staatsapparat ins Werk gesetzt, war nicht nur End- und Höhepunkt der Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus, sondern der Zivilisationsbruch schlechthin.

Die Darstellung der Verfolgungsgeschichte geht von Menschen aus, die zu Opfern erst gemacht wurden; ihre Biografien stehen im Zentrum der Ausstellung. Den Dokumenten der Nationalsozialisten, in denen Sinti und Roma systematisch entmenschlicht und entpersönlicht werden, stehen deshalb die Zeugnisse der Opfer und die Berichte der Überlebenden gegenüber. Einen zentralen Stellenwert nehmen dabei alte Familienbilder ein, die einen Einblick in die persönlichen Lebenszusammenhänge vermitteln und die zeigen, in welch vielfältiger Weise Sinti und Roma in das gesellschaftliche und lokale Leben integriert waren, bevor die Nationalsozialisten ihre systematische Ausgrenzung betrieben.

Diese beiden Ebenen – Normalität und Alltag der Minderheit einerseits, Terror und Verfolgungsapparat anderseits – werden in der Ausstellung räumlich und gestalterisch deutlich voneinander abgehoben und gleichzeitig zueinander in Beziehung gesetzt. So entsteht ein durchgängiges Spannungsverhältnis, das nicht nur herausfordert, sich mit den präsentierten Tätermaterialien kritisch auseinander zu setzen, sondern gleichzeitig ein empathisches Verstehen unterstützt.

Während des Rundgangs machen die alten Familienbilder immer wieder bewusst, dass sich hinter den abstrakten Dokumenten der bürokratisch organisierten Vernichtung unzählige zerstörte Lebenswege und menschliche Schicksale verbergen.

Ergänzt wird die Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma durch Abschnitte, die allgemeinere Themen zur Geschichte des Nationalsozialismus behandeln, wie die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur oder die Expansionspolitik bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs. So wird deutlich, dass der Prozess der Entrechtung, Deportation und schließlich Vernichtung der Sinti und Roma eingebettet war in die innen- und außenpolitische Gesamtentwicklung während der NS-Zeit. Mit eigenen Ausstellungstafeln wird auch an den Holocaust an den europäischen Juden und an die Ermordung der Behinderten und Kranken erinnert.

Der Ausstellungsrundgang endet in Form eines Stegs durch den historischen Dachstuhl des Gebäudes. Diese dritte, und letzte Ausstellungsebene ist dem Gedenken an die Opfer des Völkermords gewidmet. Eine ewige Flamme gedenkt der über 500.000 Sinti und Roma, die nach Schätzungen europaweit dem Holocaust zum Opfer fielen. Der letzte Abschnitt des Stegs führt an einer Wand mit den Namen von über 21.000 Sinti und Roma entlang. Sie wurden nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort fast ausnahmslos ermordet. Der Steg endet vor einem Großfoto mit dem Lagertor von Auschwitz-Birkenau: Symbol für ein Verbrechen, das sich allen historischen Vergleichen entzieht.

Link zum Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma:http://www.sintiundroma.de/start.html

DAI Heidelberg – Europäer im Gespräch: Wie können Deutschland und Europa verteidigt werden? Welche Rolle spielt die innere Sicherheit?


Montag, 19. Februar 2018, 19:00 Uhr

Wo: Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

Der Eintritt ist frei!

Über die Veranstaltung:
Im Dialog

Die Europäer im Gespräch knüpfen an die große Salontradition in Deutschland an, um zu diskutieren, was als europäische Identität umschrieben werden kann.

Fragen zu Europa, seine gegenwärtige und vergangene Politik und Geschichte sowie seine Kultur sollen für Erfahrungs-, Wissens- und Erkenntnisvermittlung gestellt wie besprochen werden. Hierzu sind verschiedene Impulsgeber aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung vertreten, um einen thematischen Beitrag zu gestalten. Eingeladen sind alle interessierten Europäerinnen wie Europäer aus Heidelberg und der Metropolregion.

Link zur Veranstaltung: https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/europaeer-im-gespraech-6-18593/Deutsch-Amerikanisches Institut, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg (HD) – Montagsreihe: Improvisation mit Gegenständen


Montag, 19. Februar 2018, 20:00 - 22:00 Uhr

Wo: Haus der Jugend, Theatersaal, Römerstr. 87, 69115 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten über das Kulturparkett verfügbar.

Sie reservieren bis zum 12. Februar 2018 beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und melden sich damit verbindlich zum Workshop an.

Über die Veranstaltung:
Die offene Workshop-Reihe der Theater- und Spielberatung

Jeden dritten Montag im Monat – außer in den Schulferien – bieten wir einen theaterpraktischen Fortbildungsabend an. Angesprochen sind alle theaterpädagogisch Interessierten.
Theaterpädagogischer Input von Profis

Unter der Anleitung von Theatermultiplikatoren aus der Praxis – Künstler, Theaterlehrer, Theaterpädagogen – wird jeweils ein Aspekt aus der theaterpraktischen Arbeit bearbeitet. Mögliche Themen dabei sind: Einsatz der Stimme, Performance, Schauspieltechnik, Tanztheater, Clownerie und mehr.

mit: Oliver Schommer, Lehrer LuT, Impro-Spieler

Link zur Veranstaltung:http://www.theaterberatung-bw.de/fort-ausbildung-theater-spielberatung-baden-wuerttemberg/workshops-theater-spielberatung/montagsreihe-theater-spielberatung/

Karlstorbahnhof (HD) – JOHANNES FALK: Mücken & Elefanten Tour


Montag, 19. Februar 2018, 21:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zum 15. Februar beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
„Von Mücken und Elefanten“ ist eine Geschichte vom Erfolg, sich treu zu bleiben, Träume zu Ende zu träumen, sich durchzubeißen und sich immer wieder neu zu erfinden. Auf seinem inzwischen dritten Album, mit dem Johannes Falk im Februar auf Tour gehen wird, kreiert er einen hochmodernen Sound, der sowohl klein und zerbrechlich als auch hymnisch groß sein kann.

„Wir sind morgen, was wir heute tun / Wir gehen weiter, es geht weiter“, singt Johannes Falk in dem Song „Hallo Leben“, und schon ist man mittendrin. In einer leidenschaftlichen Musik, in der sich die Sehnsucht nach Freiheit nicht geschlagen gibt. Alles neu, alles offen, alles möglich. Vieles auf „Von Mücken und Elefanten“ wird von einer großen Euphorie getrieben. „Für mich geht es auf dem Album darum, dass es sich lohnt zu warten“, erklärt Johannes, „auf das Glück, auf den Neuanfang und darauf, dass die Dinge sich drehen.“ Als Zuhörer erkennt man sich selber aber nicht nur in Johannes‘ euphorischen Liedern wieder, sondern auch in seinen schonungslos ehrlichen Stücken wie „Wortlos“, in dem es um ungesagte Worte geht, die zu Mauern zwischen zwei Menschen werden, die vorher unzertrennlich waren. „Ich habe während der Arbeit an diesen Songs an mir selbst und den Menschen um mich herum beobachtet, wie schwierig die Dinge werden können“, sagt Johannes, „Beziehungen gehen kaputt, Lebensentscheidungen erweisen sich als problematisch – ich wollte das alles genau ansehen und verstehen.“ Aus dem Nachdenken und Neubewerten ist ein außergewöhnliches Album geworden. Produziert von Udo Rinklin (Laith Al-Deen, Philipp Poisel, Lina Maly) und abgemischt von Michael Ilbert (Adele, Katy Perry, BOY, Herbert Grönemeyer), wurde aus dem Album ein abwechslungsreiches Werk voller Tiefe. Man hört Johannes’ Liebe zum harmonischen Genie der Beatles („Federleicht“) und dem intelligenten Liedschreiberpop von Künstlern wie Bosse oder Clueso („Leben ist Leben“). Vor allem aber hört man die Handschrift von jemandem, der seinen eigenen Klang über die Jahre entworfen und verfeinert hat.

Bisher hat Johannes Falk zwei Alben veröffentlicht, war u. a. mit Philipp Poisel und den Söhnen Mannheims auf Tournee und hat Songs für andere Künstler wie Laith Al-Deen geschrieben. Im Februar geht er nun auf eigene Tour, die ihn von Heidelberg über München, Berlin und Hamburg bis nach Köln führt.

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/2018_02/johannes_falk_190218/?c=Konzerte&l=Saal

DAI Heidelberg – RYSZARD KALISZ: Verfassung und Politik in Polen 2018


Donnerstag, 22. Februar 2018, 20:00 Uhr

Wo: Deutsch-Amerikanisches Institut, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis drei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Ryszard Kalisz widmet sich in seinem Vortrag dem politischem System Polens auf Basis der Verfassung vom 2. April 1997. Dabei wirft er einen Blick auf die Änderungen derselben, die von Seiten der rechten Regierungsparteien seit 2015 vorgenommen wurden.

Einen weiteren Schwerpunkt seines Vortrags setzt Kalisz bei den Folgen der Entwicklungen in den Bereichen Freiheit und Menschenrechte für die Position Polens innerhalb der EU. Abschließend setzt er sich mit den aktuellen Entwicklungen linker und rechter Parteien auseinander.

Ryszard Kalisz, geboren 1957, ist Politiker, Rechtsanwalt, ehemaliger Abgeordneter des Sejm und war Minister für Inneres und Verwaltung in der Regierung Marek Belka.

Sprachen: Polnisch mit deutscher Übersetzung

Link zur Veranstaltung: https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/verfassung-und-politik-in-polen-2018-18995/

Kulturfenster Heidelberg – Gudrun Walther & Jürgen Treyz (CARA): Welten hören


Freitag, 23. Februar 2018, 20:00 Uhr

Wo: Kulturfenster e. V., Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Gudrun Walther (Geige, Gesang, Akkordeon) und Jürgen Treyz (Gitarre, Gesang) sind zwei der erfolgreichsten Folk- und Vollblutmusiker Deutschlands. Sie spannen den Bogen von deutschsprachigen Volksliedern über die keltische Musiktradition, welche ihr zweites Zuhause geworden ist, bis hin zu Bluegrass-Songs, die sie auf ihren Tourneen kennengelernt haben.

Mit diversen Bands und Projekten – allen voran CARA, mit denen sie auch bereits zwei Irish Music Awards gewannen – touren sie regelmäßig in Europa und den USA. Das Duo ist für die beiden Musiker eine Entdeckungsreise zu den eigenen Wurzeln und eine Möglichkeit, die komplette Bandbreite ihres Könnens auszuspielen. Die kleine Besetzung ermöglicht ein spontanes, intuitives Zusammenspiel. Mitreißend, anrührend und jedes Mal ein wenig anders.

Mit der Veröffentlichung ihrer zweiten CD „Heimat“, die mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, setzten sie sich endgültig an die Spitze der deutschen Folkbands. Ihre beiden umjubelten Konzerte auf dem größten deutschen Weltmusikfestival, dem tff Rudolstadt, wurden von TV und Radio mitgeschnitten und gesendet.

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/erwachsene/kleinkunstbuehne/gudrun-walther-juergen-treyz-cara

Kulturfenster Heidelberg – Simon und Nuna – Spagetti, Sturm und Fahrradhelm


Samstag, 24. Februar 2018, 15:00 Uhr

Wo: Kulturfenster e. V., Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
So ein seltsames Tier, wie da vor ihm im Sand, hat Simon noch nie gesehen. Doch das kleine Wesen braucht Hilfe. Simon und sein Papa nehmen es mit nach Hause und aus Nanu wird NUNA! Nuna ist ganz anders als Simon, Simon hat zwei und Nuna vier Beine, Nuna spricht eine andere Sprache als Simon, Simon spielt Fussball, Nuna schläft lieber – Beide lieben Spagetti – Ob das gut geht? Und warum braucht Nuna Simons Fahrradhelm? Seht selbst!
Kulturpreis der Stadt Melle

Mapili Theater, Nahrendorf

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kinder/kindertheater/simon-und-nuna-spagetti-sturm-und-fahrradhelm

Puppentheater Plappermaul (HD) – Die Jagd nach dem verlorenen Ei


Samstag, 24. Februar 2018, 16:00 Uhr

Wo: Puppentheater Plappermaul e. V., Steinhofweg 20, 69123 Heidelberg/Pfaffengrund

Wie viele: Eintritt frei mit Kulturpass. Die verfügbare Kartenanzahl hängt von der BesucherInnen-Zahl der jeweiligen Veranstaltung und dem Reservierungzeitpunkt ab.

Reservierungen bitte direkt an das Puppentheater Plappermaul unter 0176 45 90 99 95 oder per E-Mail unter kontakt@puppentheater-plappermaul.de bis einen Tag vor dem Veranstaltungstermin. Die Karten müssen 20 min. vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden

Über die Veranstaltung:
Interaktives Puppentheater in 5 Bildern für Klein und Groß (ab 4 Jahre)

Die Henne Berta legt eines Tages ein außergewöhnliches Ei. Das muss das sagenhafte Glücksei sein! Wer dieses Ei besitzt wird immer Glück haben. Berta will das wertvolle Glücksei sogleich zum Hahn Frederik in Sicherheit bringen, doch unterwegs geht das Ei verloren. Frederik macht sich auf, um das Glücksei wiederzufinden. Aber auch andere wollen das Glücksei unbedingt haben. Eine aufregende und spannente Jagd beginnt!Ein Wettlauf um’s ewige Glück, an dessen Ende Berta erkennt, was wirkliches Glück bedeutet.

Dauer: ca. 50 Minuten

Autor/en: Simone und Winfried Hildenbeutel

Spieler: 2

Regie: Simone Hildenbeutel

Bühnenbild: Winfried Hildenbeutel

Link zur Veranstaltung: http://www.puppentheater-plappermaul.de/stuecke/eigene-stuecke/die-jagd-nach-dem-verlorenen-ei.html

halle 02 (HD) – HD Bass


Samstag 24. Februar 2018, ab 23:30 Uhr

Wo: halle 02, Zollhofgarten 2, 69115 Heidelberg

Mit Kulturpass ist der Eintritt frei!

Über die Veranstaltung:
HD BASS ist und bleibt eine der beliebtesten Local Hero Partys im D’n’B-Rhein-Neckar-Delta.
Unter der Federführung von ROYAL RUMBLE und dem dazugehörigen Head `Red Busta Flex` werden auch diesmal altbekannte Gesichter und neue Talente sich die Ehre geben, um die fanatischen Drum´n´Bass Fans mit den besten, neusten und angesagtesten Bässen und Beats zu versorgen.

Line-Up :
Faironne & Mindcontrol
Cimply
Techpro
MC Resident
MC Sinista

Link zur Veranstaltung:http://www.halle02.de/programm/detail/event/hd-bass-15/

Puppentheater Plappermaul (HD) – Kasper auf Schatzsuche


Sonntag, 25. Februar 2018, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr

Zwei Vorstellungen dieses Stückes am 25. Februar!

Wo: Puppentheater Plappermaul e. V., Steinhofweg 20, 69123 Heidelberg/Pfaffengrund

Wie viele: Eintritt frei mit Kulturpass. Die verfügbare Kartenanzahl hängt von der BesucherInnen-Zahl der jeweiligen Veranstaltung und dem Reservierungzeitpunkt ab.

Reservierungen bitte direkt an das Puppentheater Plappermaul unter 0176 45 90 99 95 oder per E-Mail unter kontakt@puppentheater-plappermaul.de bis einen Tag vor dem Veranstaltungstermin. Die Karten müssen 20 min. vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden

Über die Veranstaltung:
Interaktives Puppentheater in 3 Bildern für Klein und Groß (ab 4 Jahre)

Kasper und sein Freund Seppel haben von einem riesigen und wertvollen Schatz geträumt und machen sich gleich auf den Weg, diesen Schatz zu finden. Leider kommt den beiden die Hexe in die Quere, sie zaubert den armen Seppel weg und fordert von Kasper den Schatz. Jetzt muss sich Kasper entscheiden: Schatz oder Seppel. Als wahrer Freund verzichtet Kasper auf den Schatz und will lieber seinen Seppel wiederhaben. Aber ganz ungeschoren kommt die Hexe dann doch nicht davon!

Dauer: ca. 50 Minuten

Autor: Winfried Hildenbeutel

Spieler: 2

Regie: Simone Hildenbeutel

Bühnenbild: Winfried Hildenbeutel

Link zur Veranstaltung: http://www.puppentheater-plappermaul.de/stuecke/eigene-stuecke/kasper-auf-schatzsuche.html

Karlstorbahnhof (HD) – TiKKids: Meister Eder und sein Pumukl


Sonntag, 25. Februar 2018, 15:00 Uhr

Wo:Karlstorbahnhof, TiKK, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Theater für Kinder ab 3 Jahren

Beim Schreinermeister Eder spukt´s. Ja, da ist er sich ganz sicher. Ständig verschwinden Sachen! Der Hammer, die Nagelkiste, sogar seine Brille. Aber es ist weder ein Geist, noch eine Maus – es ist ein „Pumuckl“. Ein kleiner Kobold mit roten Haaren, der eines Morgens am Leimtopf kleben bleibt und sichtbar wird (uraltes Kobold-Gesetz). Doch nur weil der Pumuckl plötzlich sichtbar ist, hört er nicht etwa mit seinen Streichen auf. Dem Meister Eder scheint´s, als triebe er es grad noch doller. Eine wilde Zeit beginnt, in der sich der Eder und der Pumuckl erst mal richtig zusammenraufen müssen und bestimmt Einiges voneinander lernen. Am Schluss kann der alte Schreinermeister sogar ein bisschen spuken.

Spieldauer 55 Minuten
Ensemble: SCHAUBUDE

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/2018_02/tikk/meister_eder_und_sein_pumuckl_250218/?c=Theater&l=TiKK