Archiv der Kategorie: Heidelberg

Heiliggeistkirche Heidelberg – „Luther im Latin Takt“


Do, 25. Mai 2017, 11 Uhr

Wo: Heiliggeistkirche Heidelberg, Marktplatz, 69115 Heidelberg
Wie viele:  Je nach Verfügbarkeit

Sie reservieren:
Kantorat der Heiliggeistkirche – Frau Bettina Wunsch ( bettinawunsch@gmail.com ) und können dann Ihre Karte bei Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

Luther im Latin-Takt – CityGottesdienst mit Latin-Standards zum Mittanzen

 

 

Karlstorbahnhof Heidelberg – Gaslight Café


Donnerstag 28. September 2017, 20:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof Heidleberg, TiKK
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Frank Pyne und Oliver Kuka laden ein
Die Musik – Kultur – Talkshow

Regelmäßig laden Frank Pyne und Oliver Kuka Gäste aus der reichen, spannenden und bunten Heidelberger Musik- und Kulturszene ein ins GASLIGHT CAFE . Namensgeber für die Show ist das berühmte GASLIGHT CAFE in New York, in dem Bob Dylan und eine Menge anderer Songwriter und Poeten sich gegenseitig ihre Werke vorstellten und sich inspirierten.

Genauso im GASLIGHT CAFE im TiKK: Die Show kennt keine Genre-Grenzen und bewegt sich frei zwischen Folk, Klassischer Musik, Jazz und allem was dazwischen liegt. Neben Prominenten und alten Bekannten treten neue, unbekannte Künstler auf. Spontane Jams tun sich auf, Grenzen und Labels verschwinden. In der Show plaudern Künstler und Gastgeber aus dem Nähkästchen über Ihre Eindrücke und Eigenheiten der musikalischen Metropolregion – und darüber weit hinaus.

Dokumentiert wird die Show von Studenten der Aktiven Medienarbeit des Medienforum Heidelberg e.V.

Diesmal mit dabei:
Kevin Moeschner (Singer/Songwriter)
Knust (Heidelberg Blues)
Lyanne (Pop-Noir, Sideways Blues)

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/09_2017/tikk/gaslight_cafe_280917/?c=Theater&l=TiKK

Deutsche Staatsphilharmonie RLP – Modern Times 4


Freitag, 29.September 2017, 19:30 Uhr

Wo: Heidelberg Stadthalle
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Modern Times 4 – „Nobody knows“

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Janice Dixon Gesang
  • SCHOLA HEIDELBERG Chor
  • Reinhold Friedrich Trompete

Programm

  • N. N. „Nobody knows“ – vier Spirituals für Sopran und Klavier
  • Bernd Alois Zimmermann Nobody knows the trouble I see. Konzert für Trompete und Orchester
  • Luciano Berio Sinfonia für 8 Singstimmen und Orchester

Beschreibung

Reinhold Friedrich, der Solist der MODERN TIMES 4, ist von der Trompete gefesselt, jedenfalls präsentiert er sich so auf seiner Homepage. Sie zeigt ihn und sein Instrument, beide fest umschlungen von einem dicken Hanfseil. Aber natürlich ist er, der an der Musikhochschule Karlsruhe lehrt, auch ein fesselnder Trompeter – gerade so einer, wie er für eine Aufführung von Bernd Alois Zimmermanns packendem Trompetenkonzert aus dem Jahr 1954 gebraucht wird. Denn die Komposition ist ein unmissverständliches Statement gegen Rassismus. Es basiert auf dem Gospelsong „Nobody Knows the Trouble I See“ und mutet wie ein verzweifelter Kampf zwischen der Trompete, die jazzhaft frei agiert, und dem bedrohlich agierenden Orchester, das sie zu zermalmen droht, an. Politisch ebenso brisant wie aktuell ist Luciano Berios Sinfonia, die während der heißen Jahre am Ende der 1960er-Dekade entstand. Zu einer Zeit, als sich die europäische Zivilgesellschaft neu erfand, als man mehr Demokratie, mehr Mitbestimmung in Fabriken wie Universitäten wagte. Die Sinfonia trägt dem in zweifacher Hinsicht Rechnung. Einerseits lässt sie mithilfe entsprechender Zitate (Mahler, Schönberg, Debussy) das 20. Jahrhundert Revue passieren, mit all seinen Brüchen und Katastrophen. Andererseits knüpft sie an Aktuelles an, indem sie dokumentarisch agiert und gesampelte Klangbilder von Studentenunruhen einspielt.

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Der Waschlappendieb


Samstag, 30. September 2017, 11:00 Uhr

Wo: Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele:4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Victorius kann es nicht fassen: Seit Tagen verschwinden auf seltsame Weise Waschlappen von seiner Wäscheleine. Sogar sein Lieblingswaschlappen hat es schon erwischt. Victorius heckt einen schlauen Plan aus, um den Dieb auf frischer Tat zu ertappen. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Dieb begegnet er Lizzy, einer quirligen Maus. Kann Lizzy Victorius helfen? Ein turbulentes Abenteuer beginnt.
„Die Stromer“, Darmstadt

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/der-waschlappendieb

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Superwurm


Samstag , 30. September 2017, 14:00 Uhr

Wo:Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele:4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
(Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler)
Superwurm, der Superheld, ist der tollste Wurm der Welt! Im Reich der Insekten, zwischen Gräsern, hinter Hecken und auf Blütenblättern spielt die fabelhafte Geschichte. Hier lebt auch ein ganz besonderer Wurm, denn dieser Wurm ist einfach super! Als Spielkamerad für kleine Krabbler ist er bei Regenwetter und Sonnenschein immer supergut. Ist ein Freund in Not, dann taucht er auf und ist zur Stelle. Doch auch das Leben von Superwürmern ist, wie man ahnt, nicht ohne Gefahren und hängt am seidenen Faden. Ob viele kleine Freunde gegen großen Echsenzauber und rabenschwarze Tricks etwas ausrichten können?
Dornerei Theater, Neustadt

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/superwurm

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Die Zirkusratte / Clownstheater


Samstag. 30 September 2017, 17:00 Uhr

Wo:Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele:4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Normalerweise führen Zirkusratten ein trauriges Dasein. Doch beim Zirkus „Spectacolo“ will die Ratte Fred selbst ein Künstler sein und stibitzt dem Direktor Zylinder und Zauberstab. Dabei gerät der so gut geplante Ablauf des Programms ordentlich durcheinander. Beim Zaubern landet das verschwundene Glas Wasser im Kragen des Direktors und statt mit Jonglierbällen wird mit Hut und Krawatte jongliert. Clown Rino und sein Direktor versuchen die Ratte zu fangen und geraten dabei von einem vergnüglichen Missgeschick ins andere.
Theater Mika und Rino, Freiburg

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/die-zirkusratte

Kulturfenster Heidelberg – Simon & Jan : Halleluja!


Samstag, 30. September 2017, 20:00 Uhr

Wo:  Zirkuszelt auf der Neckarwiese in Heidelberg-Neuenheim
Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Halleluja! – was räumen die beiden Oldenburger gerade ab? „Die neuen Shooting-Stars der Kabarett-Szene“ (WNZ) werden mit Preisen geradezu überschüttet (siehe oben) und hinterlassen in ganz Deutschland ein begeistertes Publikum! Sie werden gefeiert als „runderneuerte Liedermacher“ (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie spielen Gitarre „wie junge Götter“ (Kölner Stadtanzeiger) und werden gelobt für ihren „engelsgleichen Harmoniegesang“ (NWZ). „Falls es den Kabarett-Gott gibt, dann müsste so eine Gruppe ganz groß rauskommen. Sie müsste mit Preisen überhäuft werden für ihre Klugheit, für ihre selten zu findende Textqualität, für ihre Selbstironie, für ihre Musikalität sowieso, und für die Kaltschnäuzigkeit, sich nicht im Geringsten anzubiedern – selbst wenn es um einen Wettbewerb geht, wo die Anbiederung gewissermaßen Zweck der Veranstaltung ist. Preise: St. Ingberter Pfanne, Prix Pantheon, Deutscher Kleinkunstpreis, Deutschen Musikautorenpreis uvm.

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kleinkunstbuehne/simon-jan-1

Kulturfenster – KinderTheaterFestival: Vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat


Sonntag 1. Oktober 2017, 11:00 Uhr

Wo: Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Oh nein! Es ist überhaupt nicht in Ordnung, sein Geschäft auf anderer, zumal kleinerer Leute Kopf zu machen. Auch ein Maulwurf ist schließlich jemand. Eine hundsgemeine Ungerechtigkeit! Da hilft nur eins: Auf! Und ihn finden. Die Sache muss geklärt werden. Eine anrüchige Geschichte zwischen Fell- und Federvieh mit feiner Nase in Szene gesetzt für Figuren, Musik und eine Spielerin.
Maren Kaun, Mannheim

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/vom-maulwurf-der-wissen-wollte-wer-ihm-auf-den-kopf-gemacht-hat

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Wunschkind


Sonntag 1. Oktober 2017, 14:00 Uhr

Wo: Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Nach dem Bilderbuch von Lilli l‘Arronge

Frühling im Wald: Wohin man sieht, werden Nester gebaut, bald werden die ersten Eier drin liegen, alles freut sich schon! „Wäre es nicht wunderbar, auch eine Familie zu haben?“ fragt das Eichhörnchen eines Tages das Rotkehlchen. Bestimmt wäre es das! Gesagt, getan: Sie bauen gemeinsam ein Nest und hoffen auf Nachwuchs. Zu ihrer großen Enttäuschung bleibt das Nest zunächst jedoch leer. Erst nach langem Warten scheint ihr Wunsch eines schönen Morgens endlich in Erfüllung zu gehen: Im Nest liegt ein wunderschönes grünes Ei…
Theater Rosenfisch, Aachen

Link zur Veranstaltung: https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/wunschkind

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Hörbe mit dem großen Hut


Sonntag, 1. Oktober 2017, 17:00 Uhr

Wo: Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Eigentlich hatte Hörbe heute Preiselbeermarmelade kochen wollen, aber da sang ein Vogel so schön. Hörbe ist fasziniert und wandert anstatt zu sammeln einfach drauflos. Die anderen Hutzelmänner im Siebengiebelwald wundern sich sehr. Wie leicht kann man da in die Worlitzer Wälder geraten, wo bekanntlich der grausige Plampatsch haust … Doch das zottelige Wesen, dem Hörbe auf seiner Reise begegnet, ist kein Plampatsch, sondern Zwottel, ein Schratz. Und gefährlich ist er auch nicht, sondern ein lustiger Reisekamerad. Eigentlich muss man gar keine Angst haben, wenn man nur einen guten Freund hat und einen echten Hutzelmannshut!
Theater Rosenfisch, Aachen

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/hoerbe-mit-dem-grossen-hut-0

Theater Heidelberg – Der gute Mensch von Sezuan


Sonntag, 1. Oktober 2017, 19:00 Uhr

Wo: Theater Heidelberg, Marguerre-Saal
Wie viele: 12 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und/oder können Ihre Karte direkt im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) oder in Heidelberg (mittwochs zwischen 17:00 und 18:30 Uhr in den Räumen des VBI e.V., Alte Eppelheimer Str. 38) abholen.

Über die Veranstaltung:
Drei Götter wollen in der chinesischen Provinz Sezuan beweisen, dass es noch Menschen guten Herzens gibt. Aber niemand erkennt sie. Alle, die leicht teilen könnten, weil sie es sich leisten können, lehnen es ab, den drei Unbekannten Unterschlupf zu gewähren, nur die arme Prostituierte Shen Te nimmt sie auf. Als sie ihre Geldsorgen offenbart, bezahlen die Götter sie mit einem kleinen Vermögen. Die unverhofft Beschenkte ist überwältigt und verspricht, sich nur noch gut zu verhalten, und kauft einen kleinen Tabakladen. Zunehmend nutzen Schmarotzer Shen Tes Gutmütigkeit aus und sie macht Schulden. Angesichts der harten Realität kann sie nicht gut bleiben. Sie schlüpft in die Rolle des Vetters Shui Ta, der rücksichtslos wirtschaftet und den kleinen Laden zu einem florierenden Unternehmen ausbaut. Doch lange kann sie ihre eigene Abwesenheit nicht geheim halten. Muss der Anspruch der Götter, »gut zu sein und doch zu leben«, in dieser Welt scheitern?
Der ungarische Regie-Star Victor Bodo kommt zum dritten Mal an den Neckar, um Brechts Parabel mit der wunderbaren Musik von Paul Dessau auf die Bühne zu bringen. In den Rollen der Götter sind drei ungarische Schauspieler aus dem Ensemble des Budapester József-Katona-Theaters zu erleben.

Link zur Veranstaltung: http://www.theaterheidelberg.de/?events=der-gute-mensch-von-sezuan-01-10-2017-1900

Deutsche Staatsphilharmonie RLP – Modern Times 5


So, 01.Oktober 2017, 19:30 Uhr

Wo: Mannheim, Rosengarten (Musensaal)
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Modern Times 5 – Poème de l’Extase

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Gustav Rivinius Violoncello

Programm

  • HK Gruber Dancing in the Dark. Konzertstück für Großes Orchester
  • Bernd Alois Zimmermann Konzert für Violoncello und Orchester in Form eines „Pas de Trois“
  • György Ligeti Concerto Românesc – Rumänisches Konzert
  • Alexander Skrjabin Sinfonie Nr. 4 op. 54 „Le Poème de l’Extase“

Beschreibung

Die Aufhebung von Gestern und Heute, von hier und jetzt spielt auch eine tragende Rolle bei den Werken der MODERN TIMES 5. Den Anfang macht HK Grubers vielschichtiges Orchesterwerk Dancing in the Dark, dessen Titel als Link zu dem gleichnamigen Song des Tänzers und Sängers Fred Astaire verstanden werden muss. Gleichzeitig aber erzählt der Komponist auch „Wiener G’schichten“, setzt er die Traditionslinie Mahler-Berg fort. Weite Wege legte auch Bernd Alois Zimmermann in seinem klangbunten Cellokonzert Pas de trois (1965/66) zurück, das in dem Solisten Gustav Rivinius einen kongenialen Partner findet. Als Ballettmusik gedacht, lädt uns der erste Abschnitt „in ein Tal der Träume“ ein, während der letzte zu einem Blues führt, dem Zimmermann die drollige Überschrift „Die Fee, das Violoncello und der Kontrabass“ gab. Mit einer überraschenden „Fülle des Wohllauts“ wartet auch Györgi Ligetis Concerto Românesc auf, ein Frühwerk des Komponisten, dem er, Bartók vergleichbar, rumänische Volkslieder zugrunde legte. Von solcher Bodenständigkeit ist das groß besetzte, 1908 uraufgeführte Poème de l’Extase von Alexandre Skrjabin meilenweit entfernt. Das monumentale Werk verleiht den MODERN TIMES 2017 sein Motto. Der Komponist wollte sich in seiner mystischen Tondichtung ins All aufschwingen und so zu neuen Stufen des Bewusstseins gelangen – ein sinnlich nachvollziehbares Rauscherlebnis, das mit Nietzsches Idee des Übermenschen einherging.