Archiv der Kategorie: Kalender

Karlstorbahnhof Heidelberg – Gaslight Café


Donnerstag 28. September 2017, 20:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof Heidleberg, TiKK
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Frank Pyne und Oliver Kuka laden ein
Die Musik – Kultur – Talkshow

Regelmäßig laden Frank Pyne und Oliver Kuka Gäste aus der reichen, spannenden und bunten Heidelberger Musik- und Kulturszene ein ins GASLIGHT CAFE . Namensgeber für die Show ist das berühmte GASLIGHT CAFE in New York, in dem Bob Dylan und eine Menge anderer Songwriter und Poeten sich gegenseitig ihre Werke vorstellten und sich inspirierten.

Genauso im GASLIGHT CAFE im TiKK: Die Show kennt keine Genre-Grenzen und bewegt sich frei zwischen Folk, Klassischer Musik, Jazz und allem was dazwischen liegt. Neben Prominenten und alten Bekannten treten neue, unbekannte Künstler auf. Spontane Jams tun sich auf, Grenzen und Labels verschwinden. In der Show plaudern Künstler und Gastgeber aus dem Nähkästchen über Ihre Eindrücke und Eigenheiten der musikalischen Metropolregion – und darüber weit hinaus.

Dokumentiert wird die Show von Studenten der Aktiven Medienarbeit des Medienforum Heidelberg e.V.

Diesmal mit dabei:
Kevin Moeschner (Singer/Songwriter)
Knust (Heidelberg Blues)
Lyanne (Pop-Noir, Sideways Blues)

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/09_2017/tikk/gaslight_cafe_280917/?c=Theater&l=TiKK

Deutsche Staatsphilharmonie RLP – Modern Times 4


Freitag, 29.September 2017, 19:30 Uhr

Wo: Heidelberg Stadthalle
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Modern Times 4 – „Nobody knows“

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Janice Dixon Gesang
  • SCHOLA HEIDELBERG Chor
  • Reinhold Friedrich Trompete

Programm

  • N. N. „Nobody knows“ – vier Spirituals für Sopran und Klavier
  • Bernd Alois Zimmermann Nobody knows the trouble I see. Konzert für Trompete und Orchester
  • Luciano Berio Sinfonia für 8 Singstimmen und Orchester

Beschreibung

Reinhold Friedrich, der Solist der MODERN TIMES 4, ist von der Trompete gefesselt, jedenfalls präsentiert er sich so auf seiner Homepage. Sie zeigt ihn und sein Instrument, beide fest umschlungen von einem dicken Hanfseil. Aber natürlich ist er, der an der Musikhochschule Karlsruhe lehrt, auch ein fesselnder Trompeter – gerade so einer, wie er für eine Aufführung von Bernd Alois Zimmermanns packendem Trompetenkonzert aus dem Jahr 1954 gebraucht wird. Denn die Komposition ist ein unmissverständliches Statement gegen Rassismus. Es basiert auf dem Gospelsong „Nobody Knows the Trouble I See“ und mutet wie ein verzweifelter Kampf zwischen der Trompete, die jazzhaft frei agiert, und dem bedrohlich agierenden Orchester, das sie zu zermalmen droht, an. Politisch ebenso brisant wie aktuell ist Luciano Berios Sinfonia, die während der heißen Jahre am Ende der 1960er-Dekade entstand. Zu einer Zeit, als sich die europäische Zivilgesellschaft neu erfand, als man mehr Demokratie, mehr Mitbestimmung in Fabriken wie Universitäten wagte. Die Sinfonia trägt dem in zweifacher Hinsicht Rechnung. Einerseits lässt sie mithilfe entsprechender Zitate (Mahler, Schönberg, Debussy) das 20. Jahrhundert Revue passieren, mit all seinen Brüchen und Katastrophen. Andererseits knüpft sie an Aktuelles an, indem sie dokumentarisch agiert und gesampelte Klangbilder von Studentenunruhen einspielt.

theater/haus G7 – Das Hungerhaus


FR, 29. September 2017, 20 Uhr

Wotheater/haus G7, G7 4b, 68159 Mannheim
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Schauspiel, Performance, Installation

Das Hungerhaus (UA)

Hunger ist eine Katastrophe.
Hunger ist ein Mittel zum Machterhalt.
Hunger ist Not. Hunger ist Protest.
Und Hunger ist alltäglich.

Bei Hunger handelt es sich um ein physisches, soziales, gesellschafts-politisches, geschichtswissenschaftliches, psychologisches aber auch wirtschaftliches Phänomen, das je nach Betrachtungsweise unterschiedlich dargestellt werden kann.

Hunger ist das physiologische Verlangen nach Nahrungsaufnahme.

Hunger ist Teil der Triebsteuerung des Menschen.

Hunger wird unterschieden in zwei Arten: akuten und chronischen Hunger.

Hunger betrifft weltweit rund 800 Millionen Menschen.

Hunger wird beschrieben als das Gefühl, das durch das Bedürfnis zu essen hervorgerufen wird.

Hunger bezeichnet sowohl eine alltägliche subjektiv wahrgenommene körperliche Empfindung, als auch den existentiellen Mangel an Nahrung.

Sieben Künstlerteams aus unterschiedlichen Disziplinen und Sparten treten nun bei uns im Theaterhaus G7 zur künstlerischen Analyse an. Und bauen gemeinsam einen theatralen Parcours durch das Theaterhaus. Unter anderem von und mit Thomas Depryck, Hanneke Paauwe, Maren Kaun, Peter Klein, Kollektiv Positron, Jessica Weisskirchen, Angelika Baumgartner und Anna Peschke.

Mit freundlicher Unterstützung von Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Stiftung LBBW und GBG Mannheim.

42. Schwetzinger Mozartfest: 25. Konzert mit Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung


Freitag, 29. September 2017, 20:00 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo:  Rokokotheater Schloss Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schloss Schwetzingen abholen.

25. Konzert mit Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung

Pilharmonisches Orchester Heidelberg
Dirigent: Olivier Pols


Elias David Moncado
(Violine)
Lionel Jérémie Martin (Violoncello)
Richard Verna (Violoncello)

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zu „Don Giovanni“ KV 527
Johann Wenzel Stamitz (1717-1757)
Konzert für Violine und Orchester C-Dur „Dresdner Konzert“
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Variationen über ein Rokokothema für Violoncello und Orchester op. 33

Josef Haydn (1732-1809)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Adagio für Violine und Orchester E-Dur KV 261
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373

Bühne frei für drei junge begabte Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung! Neben den beiden Cellisten – 14 und 16 Jahre alt – , die mit Haydn und Tschaikowsky die klassische Celloliteratur spielen, erklingt in guter Tradition wieder ein Werk der Mannheimer Schule. Der 16jährige Elias David Moncado spielt das Violinkonzert in C-Dur von Johann Wenzel Stamitz, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 300sten Mal jährt.
Stamitz war zunächst Konzertmeister und ab 1750 bis zu seinem Tod Instrumentaldirektor in der Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz. Der Geigenvirtuose gilt als spiritus rector und Gründer der berühmten Mannheimer Schule, die großen Einfluss auf die Musikkultur in ganz Europa hatte.

gefördert von der               

Alte Feuerwache – DISKO ESPERANTO


Fr, 29. SEPTEMBER 2017, 22:00 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

DISKO ESPERANTO

Live: Jewish Monkeys

Die Jewish Monkeys sind Meister im Spiel mit Identitäten, Ritter des Absurden, Musiker und Komödianten, die eine mitreißende Show liefern. Gerne brechen sie ethnisch-religiöse Tabus und holen zu satirischen Befreiungsschlägen aus. Ihre neo-jiddische Klangfusion pendelt zwischen zirkushaftem Chanson und punkig-energetischem Pop, die Sprache zwischen Englisch und Jiddisch.

Gegründet wurden die Jewish Monkeys von Jossi Reich und Roni Boiko, zwei ehemaligen Chorknaben der Frankfurter Westend-Synagoge, die mehr als ein Vierteljahrhundert später in ihrer neuen israelischen Heimat einen ähnlich Verrückten trafen, Gael Zaidner. Mit Hilfe des renommierten Theater-, Ballett- und Filmmusikkomponisten Ran Bagno (Akkordeon, Keyboards) fassten sie ihre Ideen in Musik. Andere Musiker, u.a. von der Middle-Eastern-Surfband Boom Pam, halfen ein Album einzuspielen, das gerade auch bei der deutschen Presse mit hymnischen Kritiken gefeiert wurde. „Mania Regressia“ drückt schon im Titel den Hintersinn der Tel Aviver Affen aus. Der Bassist und Betreiber des Tel Aviver Underground-Clubs „Tahat“ Yoli Baum kam an Bord und baute eine Liveband auf. In der aktuellen Formation sitzt Henry „The Rose“ Vered am Schlagzeug, der Hardrock wie Jazz versiert ist. Gitarrist Omer Hershman – auch er ein angesehener Produzent sowie Mitglied der Indieband „Panic Ensemble“ – driftet mit seiner Gitarre schon seit jeher in die Richtung rockiger Zirkus- und Kabarettmusik. Ein Powerhaus ganz anderer Art ist Posaunist Moran Baron – von Jazz bis Funk ist ihm nichts fremd und die wichtigsten israelischen Rock- und Pop- Ensembles stehen bei ihm Schlange, damit er ihren Alben seinen goldenen Touch verpasst!

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Der Waschlappendieb


Samstag, 30. September 2017, 11:00 Uhr

Wo: Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele:4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Victorius kann es nicht fassen: Seit Tagen verschwinden auf seltsame Weise Waschlappen von seiner Wäscheleine. Sogar sein Lieblingswaschlappen hat es schon erwischt. Victorius heckt einen schlauen Plan aus, um den Dieb auf frischer Tat zu ertappen. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Dieb begegnet er Lizzy, einer quirligen Maus. Kann Lizzy Victorius helfen? Ein turbulentes Abenteuer beginnt.
„Die Stromer“, Darmstadt

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/der-waschlappendieb

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Superwurm


Samstag , 30. September 2017, 14:00 Uhr

Wo:Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele:4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
(Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler)
Superwurm, der Superheld, ist der tollste Wurm der Welt! Im Reich der Insekten, zwischen Gräsern, hinter Hecken und auf Blütenblättern spielt die fabelhafte Geschichte. Hier lebt auch ein ganz besonderer Wurm, denn dieser Wurm ist einfach super! Als Spielkamerad für kleine Krabbler ist er bei Regenwetter und Sonnenschein immer supergut. Ist ein Freund in Not, dann taucht er auf und ist zur Stelle. Doch auch das Leben von Superwürmern ist, wie man ahnt, nicht ohne Gefahren und hängt am seidenen Faden. Ob viele kleine Freunde gegen großen Echsenzauber und rabenschwarze Tricks etwas ausrichten können?
Dornerei Theater, Neustadt

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/superwurm

Kulturfenster Heidelberg – KinderTheaterFestival: Die Zirkusratte / Clownstheater


Samstag. 30 September 2017, 17:00 Uhr

Wo:Zelt auf der Neckarwiese in HD-Neuenheim
Wie viele:4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Normalerweise führen Zirkusratten ein trauriges Dasein. Doch beim Zirkus „Spectacolo“ will die Ratte Fred selbst ein Künstler sein und stibitzt dem Direktor Zylinder und Zauberstab. Dabei gerät der so gut geplante Ablauf des Programms ordentlich durcheinander. Beim Zaubern landet das verschwundene Glas Wasser im Kragen des Direktors und statt mit Jonglierbällen wird mit Hut und Krawatte jongliert. Clown Rino und sein Direktor versuchen die Ratte zu fangen und geraten dabei von einem vergnüglichen Missgeschick ins andere.
Theater Mika und Rino, Freiburg

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheaterfestival/die-zirkusratte

Live Roller Derby: Rhein-Neckar Delta Quads vs. Demolition Derby Dolls Hannover


Sa, 30.09.2017, 18:00 Uhr

Wo: Eisstadion am Friedrichspark, Mannheim
Wie viele: 15 Karten Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter 0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte im Kulturparkett-Laden in S 3,12 abholen.

Rhein-Neckar Delta Quads
Einlass ist ab 17:00, Anpfiff um 18:00.

Was ist Rollerderby?
Roller Derby ist ein rasanter Vollkontaktsport, der auf klassischen Rollschuhen (auch: Quad-Skates) ausgetragen wird. Der Sport nahm seinen Anfang in den amerikanischen Ausdauerrennen der 20er Jahre und erreichte seinen vorläufigen Höhepunkt in den 70er Jahren. Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts zu einem reinen Schausport verkommen, der nach Drehbuch gespielt wurde und eher auf Unterhaltung getrimmt war, als sich als Sport zu verstehen, markiert 2001 die Geburtsstunde des modernen Roller Derby in Austin, Texas. Heute gehört Roller Derby zu den am schnellsten wachsenden Sportarten weltweit.

Deidesheimer Musikherbst – Venezianische Mehrchörigkeit Musik aus San Marco


Sa, 30. September 2017, 19:00 Uhr

Wo: Kath. Stadtpfarrkirche St. Ulrich, Pfarrgasse 3, Deidesheim
Wie viele: 4 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Venezianische Mehrchörigkeit Musik aus San Marco

PalatinaKlassik Vokalensemble
PalatinaKlassik Brassensemble
Leo Kraemer, Cembalo / Leitung

www.deidesheimer-musikherbst.de

42. Schwetzinger Mozartfest: Meccore String Quartet


Samstag, 30. September 2017, 19:30 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo:  Rokokotheater Schloss Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schloss Schwetzingen abholen.

42. Schwetzinger Mozartfest: Meccore String Quartet

Jaroslaw Nadrzycki (Violine)
Wojciech Koprowski (Violine)
Michal Bryla (Viola)
Karol Marianowski (Violoncello)
Nikolaus Friedrich

18:30 Einführung durch Nikolaus Friedrich

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquartett No 2 D-Dur KV 155
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquartett No 21 D-Dur KV 575
Uroš Rojko (* 1954)
4plus1 für Bassettklarinette und Streichquartett       Uraufführung

4plus1!

4 steht für das Meccore String Quartet, eine der spannendsten Quartettformationen, die seit Jahren auf den großen Bühnen der Welt begeisterte Reaktionen hervorruft. Das für seine atemberaubenden Auftritte, makellose Technik und visionären Interpretationen hochgelobte polnische Quartett wurde 2007 gegründet. Im Jahre 2012 gewann das Ensemble u.a. den 2. Preis und drei Sonderpreise beim Wigmore Hall Streichquartett-Wettbewerb in London. Das Jahr 2011 brachte den Musikern den Finalistenpreis und Sonderpreis beim 9. Internationalen „Premio Paolo Borciani“ Wettbewerb für Streichquartett in Reggio Emilia.
Das Ensemble trat in seiner künstlerischen Laufbahn bei den bedeutendsten europäischen Festivals auf, war ebenso Gast in vielen angesehenen Konzertsälen wie z.B. der nationalen Philharmonie in Warschau, im Beethovenhaus in Bonn, im Auditorio Nacional de Música in Madrid, in der Wigmore Hall in London, im Musikverein in Wien oder in der Frick Collection in New York.
Plus 1 steht für Nikolaus Friedrich, der seit Jahren die Uraufführung der Auftragskompositionen der Mozartgesellschaft Schwetzingen künstlerisch und solistisch mit großem Erfolg begleitet.
4plus1 ist aber vor allem der Titel der Auftragskomposition von Uroš Rojko, der zu seinem Werk sagt: „Das Stück ist ein Zyklus von III Sätzen, einem Vorspiel einem Nachspiel und 2 Zwischenspielen. Letztere vier sind fast identisch … und sind so eine Art Verbindungsepisoden.“
Der angesehene slowenische Komponist Uroš Rojko studierte Komposition und Klarinette in Ljubljana, in Freiburg und in Hamburg bei György Ligeti. Auftragskompositionen des vielfach ausgezeichneten Künstlers entstanden für die Donaueschinger Musiktage, Musikprotokoll Graz, Berliner Biennale u.v.a.. Seit 1995 hat Rojki eine Kompositionsprofesur an der Musikakademie in Ljubljana (Slowenien) inne.

Kulturfenster Heidelberg – Simon & Jan : Halleluja!


Samstag, 30. September 2017, 20:00 Uhr

Wo:  Zirkuszelt auf der Neckarwiese in Heidelberg-Neuenheim
Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Halleluja! – was räumen die beiden Oldenburger gerade ab? „Die neuen Shooting-Stars der Kabarett-Szene“ (WNZ) werden mit Preisen geradezu überschüttet (siehe oben) und hinterlassen in ganz Deutschland ein begeistertes Publikum! Sie werden gefeiert als „runderneuerte Liedermacher“ (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie spielen Gitarre „wie junge Götter“ (Kölner Stadtanzeiger) und werden gelobt für ihren „engelsgleichen Harmoniegesang“ (NWZ). „Falls es den Kabarett-Gott gibt, dann müsste so eine Gruppe ganz groß rauskommen. Sie müsste mit Preisen überhäuft werden für ihre Klugheit, für ihre selten zu findende Textqualität, für ihre Selbstironie, für ihre Musikalität sowieso, und für die Kaltschnäuzigkeit, sich nicht im Geringsten anzubiedern – selbst wenn es um einen Wettbewerb geht, wo die Anbiederung gewissermaßen Zweck der Veranstaltung ist. Preise: St. Ingberter Pfanne, Prix Pantheon, Deutscher Kleinkunstpreis, Deutschen Musikautorenpreis uvm.

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kleinkunstbuehne/simon-jan-1