Archiv der Kategorie: Konzert

Musikhochschule Mannheim


vielfältiges, kostenloses Konzertprogramm

Wo: Musikhochschule Mannheim
Eintritt frei!

Die Musikhochschule bietet jeden Monat ein vielfältiges Programm mit verschiedenen Konzerten an. Von Klaviermatinees über Kammermusikkonzerte bis hin zu Liederabenden werden fast täglich kostenlose Konzertreihen der Hochschule und ihrer Fachgruppen angeboten. Ein Blick auf das aktuelle Veranstaltungsprogramm lohnt sich immer.

Der Veranstaltungskalender informiert Sie über den aktuellen Stand, sowie über das vielfältige Programm – mit Angabe des Abendprogramms und Informationen zu den Künstlern.

 

Alte Feuerwache – Mannheim Jazz Lounge


Wo: Alte Feuerwache
Eintritt frei! Der Einlass ist eine halbe Stunde vor Beginn.

MANNHEIM JAZZ LOUNGE

MO 16.10.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

NOVEMBER
MO 06.11.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

MO 20.11.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

DI 21.11.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Ensemble Acoustic

MO 27.11.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Ensemble Changes

DEZEMBER
MO 04.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

DI 05.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Ensemble Vocal Concert

DO 07.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Ensemble Brasil

MO 11.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Drummers Delight

MO 18.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

DI 19.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
La Noche del Ritmo

MI 20.12.17 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Ensemble Blue Note

JANUAR
MO 08.01.18 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

MO 29.01.18 20:00 Uhr MANNHEIM JAZZ LOUNGE
Mannheim Jazz Orchestra

Matthäuskirche – Cross´n´Groove


Fr. 17. März 2017, 20:00 Uhr

Wo: Matthäuskirche, Rheingoldstraße 32, 68199 Mannheim

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis einen Tag vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Cross´n´Groove meets PopAkademie

IZE  – eine Band der PopAkademie ist zu Gast in der Matthäuskirche
Special Guest: OFF BEAT Jazzband des J-S-Bach Gymnasiums 

Die Jazzband „Off-Beat“ des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums unter der Leitung von Peter Jacob existiert seit dem Jahr 1994. Von kleinen Anfängen mit banduntypischer Besetzung (1 Oboe, 1 Klarinette, 1 Trompete, 1 Saxophon, Schlagzeug, Klavier und Gitarre) steigerte sich das Ensemble zur großen Bigband mit ca. 25 Schülern aus fast allen Klassenstufen, auch ehemalige Schüler wirken gerne regelmäßig mit.

Das Repertoire der Band ist so vielfältig wie seine Mitglieder: alte Swing-Nummern, Filmmusik-klassiker, Rock- und Poptitel, mal bluesy, mal jazzy, mal funky. Seit einigen Jahren haben auch Gesangsnummern ihren festen Platz im Programm. Schüler und Schülerinnen singen Songs von den Blues Brothers, Michael Jackson, Dionne Warwick, Diana Ross, Stevie Wonder, Amy Winehouse … und aus der Blütezeit des Swing.

Die Band ist schon weit über die Grenzen der Schule bekannt. Auftritte beim Umweltministerium in Stuttgart, in der der Münchner Residenz, beim Jahresempfang der evangelischen Landeskirchen Baden und Württemberg und eine Konzertreise in die Partnerstadt Toulon waren Höhepunkte. Im März 2007 spielte die Band sogar bei der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit, die aus dem Mannheimer Rosengarten live im SWR-Fernsehen übertragen wurde. Im letzten Jahr gewann die Band den Contest der Schwetzinger Jazzinitiative.

Seit vielen Jahren können wir die Musik der jungen Leute beim Gemeindefest der Matthäusgemeinde genießen – jetzt auch einmal bei einem Cross ‘n‘ Groove-Konzert in der Kirche.

IZE ist eine Band, die den Hörern den Sommer frei Haus liefert – mit einem Mix aus Pop, Funk, R’n’B und deutschen Texten.

2014 lernen sich Brian Oni Michael (voc), Tim Buskies (git), Jonas Scheckeler (keys), Jakob Winterstein (b) und Michael Hubert (dr) kennen. Eine Band heben die fünf aus der Taufe, nachdem sie feststellen, dass alle eine Vorliebe für deutschsprachige Musik in Verbindung mit dicken, tanzbaren Beats teilen.

Der heutige Sound von IZE verbindet Old-School-Funk wie selbstverständlich mit modernem R’n’B. Brians Pop-Hooklines, ausnahmslos deutschsprachig, garantieren dazu unbedingte Ohrwurmigkeit. Kurzum: Bei IZE sagen sich Prince und Justin Timberlake auf deutsch „Guten Tag“. Beim Emergenza-Bandcontest 2016 konnte IZE das Südwest-Deutschland-Finale für sich entscheiden.

IZE ist damit keineswegs nur ein Lückenfüller für die angekündigte, aber kurzfristig ausgefallene Gruppe PERDU – trotzdem ist das Cross ‘n‘ Groove Team mehr als dankbar für die kurzfristige Zusage zum diesem Konzert!

Tipp: kommen Sie doch etwas früher, suchen sich Ihren Platz und genießen Sie bei einem Getränk die auch dieses Jahr wieder sehr sehenswerte Ausstellung „Augenschmaus“ mit Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums.

42. Schwetzinger Mozartfest: Mozart und die Bach-Söhne


Freitag, 22. September 2017, 19:30 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo: Schlosskapelle Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse abholen.

Mozart und die Bach-Söhne

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate F-Dur KV 13
Johann Christian Bach (1735-1782)
Sonate D-Dur op. 16/5
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate C-Dur KV 14
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sonate a-Moll Wq 132
per il flauto traverso solo senza basso

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sonate G-Dur Wq 133
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate G-Dur KV 301

60 Minuten ohne Pause

Der junge Mozart kannte und bewunderte die Musik von Johann Sebastian Bachs Söhnen Carl Philipp Emanuel und Johann Christian. Mit Johann Christian hatte er sich zudem schon als Kind während des langen Aufenthalts in London 1764/1765 angefreundet. Der musikalische Einfluss der beiden Bach-Söhne lässt sich in Mozarts Schaffen bis in die 1780er Jahre wiederentdecken. So verweisen etwa Mozarts frühe, in London entstandene Sonaten für Cembalo und Flöte KV 13 und 14 in ihrer Themenbildung und in der Satzanlage auf das Vorbild von Johann Christian Bach. Auch die 1778 in Mannheim komponierte G-Dur-Sonate KV 301, die bereits an der Schwelle zu Mozarts klassischem Stil steht, zeigt in ihrer zweisätzigen Anlage das Vorbild der Sonaten der Bach-Söhne. Deshalb präsentiert das Programm neben den Sonaten Mozarts auch Werke der beiden Bach-Söhne: die Sonate für Cembalo und Flöte op. 16/5 von Johann Christian sowie die späte „Hamburger Sonate“ (Wq 133) und die außergewöhnliche Sonate für Flöte solo (Wq 132) von Carl Philipp Emanuel Bach, zwei der bedeutendsten Werke der Flötenmusik des 18. Jahrhunderts überhaupt.

Mit Susanne Hartwich-Düfel und Jörg Krämer konnten zwei für die Musik des 18. Jahrhunderts begeister-te Interpreten gewonnen werden. Susanne Hartwich-Düfel studierte Cembalo, Orgel und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in München. Nach langjährigem Wirken als Kantorin an der Sebalduskirche in Nürnberg wurde sie 2015 an die St. Matthäus-Kirche in Erlangen berufen. Der Flötist Jörg Krämer studierte in München Musik (Hauptfach Querflöte) und Literatur- und Musikwis-senschaft. Der mehrfach ausgezeichnete Musiker ist seit 1986 1. Soloflötist der Staatsphilharmonie Nürnberg. Daneben hat er seit 2009 eine apl. Professur an der Universität Erlangen-Nürnberg inne.

Jörg Krämer (Flöte)   und
Susanne Hartwich-Düfel (Cembalo)

Deidesheimer Musikherbst – Te Deum laudamus


So, 24. September 2017, 18:00 Uhr

Wo: Kath. Stadtpfarrkirche St. Ulrich, Pfarrgasse 3, Deidesheim
Wie viele: 4 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Te Deum laudamus

Chorgemeinschaft Deidesheim/Ruppertsberg
Frauenschola St. Ulrich, Cantus Palatinus
Deidesheimer Streicherensemble
Elke Voelker, Orgel
Marie-Luise Birkhofer, Leitung

www.deidesheimer-musikherbst.de

Deutsche Staatsphilharmonie RLP – Modern Times 2


24.September 2017, 19:30 Uhr

Wo:  Ludwigshafen Friedenskirche
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Modern Times 2 – „An Evening Hymn“

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Ian Bostridge Tenor

Programm

  • Ralph Vaughan Williams Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis für Streichquartett und zwei Streichorchester (rev. 1919)
  • Henry Purcell Evening Hymn, arr. Britten (arranged by Andrew Manze)
  • Benjamin Britten Les Illuminations für hohe Stimme und Streicher op.18
  • Arnold Schönberg Kammersinfonie Nr. 1 E-Dur, op. 9 für 15 Soloinstrumente

Beschreibung

Schaut man auf das Programm möchte man den verzweifelten Ruf „Stoppt den Brexit“ ausstoßen. Britannien zeigt sich hier von einer seiner feinsten Seite. Zunächst einmal in Gestalt des Tenors Ian Bostridge, dessen vielbejubelte Deutung der „Winterreise“ selbst die hartgesottensten Schubert-Fans zittern lässt. Dann aber in Form des Programmes selbst. Eindrucksvoll unterstreicht es die Eigenständigkeit der „insularen“ Musik. Zu deren Profil gehört ein ausgeprägtes Traditionsbewusstsein, das sich gleich in der Eröffnungsnummer offenbart. Sie basiert auf einem Thema des englischen Renaissance-Komponisten Thomas Tallis: einer Melodie für eine Dichtung von Matthew Parker, des Erzbischofs von Canterbury. Sakrale Würde strahlt denn auch die Fantasy aus, die Ralph Vaughn Williams dem Andenken seines kollegialen Ahnen widmete. Der religiösen Sphäre bleibt auch das zweite Werk verbunden: die Evening Hymn, ein Abendlied des großen Henry Purcell. Benjamin Britten hat den innigen Gesang bearbeitet – eine Art Verbeugung vor dem Barockkomponisten, der mit King Arthur und anderen Bühnenwerken musikalische Weltliteratur schuf, aber auch die Bitte, dereinst bei Gott die letzte Ruhe zu finden. Den denkbar krassesten Gegensatz zu diesem frommen Wunsch bilden die Texte, die Brittens 1940 uraufgeführtem Liederzyklus Les Illuminations zugrunde liegen: Gedichte des jugendlichen Genies Arthur Rimbaud, die in atemberaubendem Tempo ebenso atemberaubende Bilder aufblitzen lassen. „Ich allein besitze den Schlüssel zu dieser wilden Parade“, so lautet mottohaft und kühn der Eingangsvers. Nicht weniger kühn ist das anfängliche Motto von Arnold Schönbergs Kammersinfonie op. 9, ein aufsteigender Quartenakkord. Ihn könnte man als klingendes Emblem der Moderne bezeichnen, stellt er doch die althergebrachte Terzordnung infrage. Dennoch bezieht sich auch die Kammersinfonie auf Religiöses. Der Quartenakkord verbindet nämlich alle Details des Werkes und sorgt derart für einen Zusammenhang des Ganzen, der Schönbergs mystischer Himmelsvorstellung entsprach.

NTM: Theaterfest


So, 24. September 2017, 14:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Eintritt Frei!

Theaterfest

Am So, 24. September 2017, ab 14.00 Uhr eröffnen wir wie jedes Jahr die neue Spielzeit mit unserem traditionellen Theaterfest. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam zu feiern. Egal ob Groß, ob Klein, ob Theaterexperten oder Theatereinsteiger – an diesem Tag steht das Nationaltheater allen Neugierigen offen. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Sie!

Alte Feuerwache – THOMAS SIFFLING – FLOW


Mi, 27. SEPTEMBER 2017, 20:00 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

THOMAS SIFFLING – FLOW

CD Release Konzert

Nach Siegbert A. Warwitz ist das „Urbild des Menschen im Flow […] das spielende Kind, das sich im glückseligen Zustand des Bei-sich-Seins befindet“. Weiter gefasst entspricht dies einem Zustand der völligen aber auch mühelosen Konzentration. Vor allem Musiker kennen dieses Flow-Gefühl, ein tiefes Eintauchen, gar Hineinfallen in die eigene Kunst, den Rhythmus und die Klangwelt. Auch Thomas Siffling ist sich über den Zustand des Flows vollkommen bewusst. Eine Thematik die den Künstler bei dem kreativen Entstehungsprozess zu seinem neuesten Album stets beschäftigt hat. Ziel war es Musik zu schreiben und zu produzieren welche horizontal-sphärisch, entschleunigend im Aufbau, mit Grooves unterlegt und Melodien verziert zum Eintauchen einlädt und somit ein ungeheures Maß an Energie freisetzen kann. Nach 15 erfolgreichen Trio-Jahren erscheint Thomas Siffling auf seiner neuesten Produktion Flow mit völlig neuer Quintett-Besetzung, einem modern-unkonventionell-nordisch- elektronischen Soundbild, aber der genauso gewohnt-selbstverständlichen, trompeterischen Brillanz und Klarheit.

Thomas Siffling: tp; Heiko Duffner: g; Konrad Hinsken: p, keyb; Dirk Blümlein: b; Christian Huber: dr

Karlstorbahnhof Heidelberg – Gaslight Café


Donnerstag 28. September 2017, 20:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof Heidleberg, TiKK
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Frank Pyne und Oliver Kuka laden ein
Die Musik – Kultur – Talkshow

Regelmäßig laden Frank Pyne und Oliver Kuka Gäste aus der reichen, spannenden und bunten Heidelberger Musik- und Kulturszene ein ins GASLIGHT CAFE . Namensgeber für die Show ist das berühmte GASLIGHT CAFE in New York, in dem Bob Dylan und eine Menge anderer Songwriter und Poeten sich gegenseitig ihre Werke vorstellten und sich inspirierten.

Genauso im GASLIGHT CAFE im TiKK: Die Show kennt keine Genre-Grenzen und bewegt sich frei zwischen Folk, Klassischer Musik, Jazz und allem was dazwischen liegt. Neben Prominenten und alten Bekannten treten neue, unbekannte Künstler auf. Spontane Jams tun sich auf, Grenzen und Labels verschwinden. In der Show plaudern Künstler und Gastgeber aus dem Nähkästchen über Ihre Eindrücke und Eigenheiten der musikalischen Metropolregion – und darüber weit hinaus.

Dokumentiert wird die Show von Studenten der Aktiven Medienarbeit des Medienforum Heidelberg e.V.

Diesmal mit dabei:
Kevin Moeschner (Singer/Songwriter)
Knust (Heidelberg Blues)
Lyanne (Pop-Noir, Sideways Blues)

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/09_2017/tikk/gaslight_cafe_280917/?c=Theater&l=TiKK

Deutsche Staatsphilharmonie RLP – Modern Times 4


Freitag, 29.September 2017, 19:30 Uhr

Wo: Heidelberg Stadthalle
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Modern Times 4 – „Nobody knows“

Mitwirkende

  • Karl-Heinz Steffens Dirigent
  • Janice Dixon Gesang
  • SCHOLA HEIDELBERG Chor
  • Reinhold Friedrich Trompete

Programm

  • N. N. „Nobody knows“ – vier Spirituals für Sopran und Klavier
  • Bernd Alois Zimmermann Nobody knows the trouble I see. Konzert für Trompete und Orchester
  • Luciano Berio Sinfonia für 8 Singstimmen und Orchester

Beschreibung

Reinhold Friedrich, der Solist der MODERN TIMES 4, ist von der Trompete gefesselt, jedenfalls präsentiert er sich so auf seiner Homepage. Sie zeigt ihn und sein Instrument, beide fest umschlungen von einem dicken Hanfseil. Aber natürlich ist er, der an der Musikhochschule Karlsruhe lehrt, auch ein fesselnder Trompeter – gerade so einer, wie er für eine Aufführung von Bernd Alois Zimmermanns packendem Trompetenkonzert aus dem Jahr 1954 gebraucht wird. Denn die Komposition ist ein unmissverständliches Statement gegen Rassismus. Es basiert auf dem Gospelsong „Nobody Knows the Trouble I See“ und mutet wie ein verzweifelter Kampf zwischen der Trompete, die jazzhaft frei agiert, und dem bedrohlich agierenden Orchester, das sie zu zermalmen droht, an. Politisch ebenso brisant wie aktuell ist Luciano Berios Sinfonia, die während der heißen Jahre am Ende der 1960er-Dekade entstand. Zu einer Zeit, als sich die europäische Zivilgesellschaft neu erfand, als man mehr Demokratie, mehr Mitbestimmung in Fabriken wie Universitäten wagte. Die Sinfonia trägt dem in zweifacher Hinsicht Rechnung. Einerseits lässt sie mithilfe entsprechender Zitate (Mahler, Schönberg, Debussy) das 20. Jahrhundert Revue passieren, mit all seinen Brüchen und Katastrophen. Andererseits knüpft sie an Aktuelles an, indem sie dokumentarisch agiert und gesampelte Klangbilder von Studentenunruhen einspielt.

42. Schwetzinger Mozartfest: 25. Konzert mit Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung


Freitag, 29. September 2017, 20:00 Uhr

Wie viele: 5 Karten
Wo:  Rokokotheater Schloss Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schloss Schwetzingen abholen.

25. Konzert mit Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung

Pilharmonisches Orchester Heidelberg
Dirigent: Olivier Pols


Elias David Moncado
(Violine)
Lionel Jérémie Martin (Violoncello)
Richard Verna (Violoncello)

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zu „Don Giovanni“ KV 527
Johann Wenzel Stamitz (1717-1757)
Konzert für Violine und Orchester C-Dur „Dresdner Konzert“
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Variationen über ein Rokokothema für Violoncello und Orchester op. 33

Josef Haydn (1732-1809)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Adagio für Violine und Orchester E-Dur KV 261
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373

Bühne frei für drei junge begabte Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung! Neben den beiden Cellisten – 14 und 16 Jahre alt – , die mit Haydn und Tschaikowsky die klassische Celloliteratur spielen, erklingt in guter Tradition wieder ein Werk der Mannheimer Schule. Der 16jährige Elias David Moncado spielt das Violinkonzert in C-Dur von Johann Wenzel Stamitz, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 300sten Mal jährt.
Stamitz war zunächst Konzertmeister und ab 1750 bis zu seinem Tod Instrumentaldirektor in der Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz. Der Geigenvirtuose gilt als spiritus rector und Gründer der berühmten Mannheimer Schule, die großen Einfluss auf die Musikkultur in ganz Europa hatte.

gefördert von der