Archiv der Kategorie: Konzert

Christuskirche Mannheim – SAP Sinfonieorchester


Sonntag, 25. Februar 2018, 18 Uhr

Wo: Christuskirche Mannheim
Wie viele: 50 Karten

ACHTUNG abweichende Regelung für dieses Konzert

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte im Mannheimer Kulturparkett Laden in S3, 12 abholen.

Alternativ können Sie auch am Veranstaltungstag Ihren Kulturpass an der Abendkasse vorzeigen und erhalten freien Eintritt.

PROGRAMM

Niels Wilhelm Gade (1817-1890): Ouvertüre „In the Highlands“ op. 7
Antonin Dvorak (1841-1904): Violinkonzert a-moll, op. 53
Solist: Alexander Galushkin
Johannes Brahms (1833-1897): Sinfonie Nr. 1 e-moll, op. 68 

SAP Sinfonieorchester in Kooperation  mit der Stiftung Badische Posaunenarbeit

**ausgebucht** Rosengarten (MA) – Pro Arte: Orchestre Les Siècles – Paris


So, 25 Februar 2018, 20.00 Uhr

Wo: Rosengarten Mannheim – Mozartsaal
Wie viele: 2 x 30 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte im Mannheimer Kulturparkett Laden in S3, 12 abholen.

PROGRAMM

Berlioz „Harold in Italien“ – Sinfonie für Solobratsche & großes Orchester
Beethoven Sinfonie Nr. 3 Es-Dur „Eroica“

„Mit seinem elektrisierenden Dirigenten François-Xavier Roth ist das eines der aufregendsten Orchester dieses Planeten. Suchen Sie nach seinen Konzerten, wenn Sie es noch nicht kennen. Es wird Ihre Ohren öffnen!“ – so schrieb der angesehene „The Herald“ über das preisgekrönte französische Orchester „Les Siècles“. Ob der „Diapason d´Or“, der hollländische Edison-Preis oder der Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, es regnet Auszeichnungen auf diese Formation herab, Einladungen zu den Londoner „Proms“, nach Amsterdam, Tokio, Rom oder Berlin. Weltweit einmalig ist, dass das aus französischen Spitzenmusikern bestehende Orchester sowohl auf historischen als auch modernen Instrumenten spielt und dabei neue und aufregende Perspektiven auf die Musik mehrerer Jahrhunderte entwickelt. Das Publikum in Mannheim erlebt „Les Siècles“ mit Tabea Zimmermann, einer der führenden Bratschistinnen der Gegenwart. Als Solistin arbeitet sie mit Top-Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris oder dem London Symphony Orchestra.

Orchestre Les Siècles – Paris

Tabea Zimmermann Viola
François-Xavier Roth Dirigent

www.pro-arte-konzerte.de

Altes Volksbad (MA) – A.S. Fanning with Band


So, 25. Februar 2018, 21 Uhr

WoAlten Volksbad, Mittelstr. 42, Mannheim (Neckarstadt-West, nähe Neumarkt)
Eintritt frei – aber eine kleine Spende wird erwartet

A. S. Fanning with Band

A.S. Fanning is a singer-songwriter from Dublin, Ireland

Previously frontman and chief songwriter of Dublin bands Porn Trauma and The Last Tycoons, his first solo release was ‘Carmelita’ on 7-inch vinyl in late 2015. Since then he has been touring in Germany, Austria, and Switzerland and Ireland, with the Irish Times noting Fanning’s ‘observational eye about the local and global which made for the stuff of some meaty songs like ‘Carmelita’’.

Fanning’s songs are often lyrically driven, taking inspiration from Irish literary tradition and folk music as well as from 60s psychedelia and gothic rock n roll.

As a multi-instrumentalist he has played with acts such as Dublin troubadour The Mighty Stef, Berlin Industrial Electro outfit Suzies Ashes, and Irish songstress Candice Gordon, most recently producing and playing on Gordon’s soon to be released debut LP, ‘Garden of Beasts’.

He made his US debut at South by Southwest in Austin, Texas in March 2017 and his debut album, the self-produced ‘Second Life’, was released in October 2017.

http://www.asfanning.com/
https://asfanning.bandcamp.com/
https://soundcloud.com/asfanning
https://www.facebook.com/asfanning

Videos
„Carmelita“ https://www.youtube.com/watch?v=T4ZkO9KaRv8
https://www.youtube.com/watch?v=a15bv_iyg3o

The Last Tycoons: https://youtu.be/TQxEnuZbsB8

Porn Trauma: https://youtu.be/thdS7tUngug

Bar hosted by Stock from the Bock!

http://www.geschichtswerkstatt.org/
https://www.facebook.com/altesvolksbadmannheim/

 

Karlstorbahnhof (HD) – Zugezogen Maskulin: Alle gegen Alle


Mittwoch, 28. Februar 2018, 21:00 Uhr

Wo: Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis drei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

Über die Veranstaltung:
Alle gegen Alle von Zugezogen Maskulin ist das stille Statement einer wütenden Band.
Auf Beats, die überwiegend von Silkersoft produziert wurden, knüpfen sie nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Album einer Band, die sich zurückgezogen hat, in die dunklen Kammern der eigenen Vergangenheit und nicht wegschaut, wenn sie an die eigenen Untiefen herantritt, und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, der als Executive Producer in Erscheinung trat, ein Album wie eine Zugfahrt durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist. Eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanzarad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat. Nikolai Potthoff (Ex-Tomte) wiederum liefert mit seinen Synthie-Flächen auf „Steine und Draht“, den Hintergrund für eine Reise in die Psyche einer Nation und wieder zurück, während Kenji 451 bei „Der müde Tod“ ein zeitloses Glockenspiel hervorgezaubert hat, zu dem dich ein jeder Tod fest bei den Händen packen würde, um dich zum Tanzen zu zwingen.

Link zur Veranstaltung:http://www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/2018_02/zugezogen_maskulin_280218/?c=Konzerte&l=Saal

Kulturfenster (HD) – Sebastian Krämer: Im Glanz der Vergeblichkeit – Vergnügte Elegien


Freitag, 2. März 2018, 20:00 Uhr

Wo: Kulturfenster e.V., Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er nass macht – während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunung beispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigens erfunden werden musste) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein – je nachdem, wie man es anrichtet.

Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Krämer macht sich seine Sorgen noch selber. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzählungen schwelen Unheil, Trauer und Verlorenes.

Dieser Chansonnier beherrscht die Kunst der Modulation auf allen Ebenen. Oder ist er ihr selbst hilflos ausgeliefert? Sein musikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb. Und je burlesker die Fassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau.

Kulturfenster (HD) – Sebastian Krämer: Im Glanz der Vergeblichkeit – Vergnügte Elegien


Samstag, 3. März 2018, 20:00 Uhr

Wo: Kulturfenster e.V., Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Man weiß nicht, wer mehr zu bedauern ist, der Jammerlappen oder die, die er nass macht – während sich zeitgenössischer Deutschpop in der Exaltierung von Emotionen gefällt, verlegt Sebastian Krämer sich aufs Gegenteil: beispielhafte Contenance als Umzäunung beispielloser Abgründe. Vergnügte Elegien (ein Genre, das zu diesem Zweck eigens erfunden werden musste) führen den Beweis: Schlimmes kann durchaus bekömmlich sein – je nachdem, wie man es anrichtet.

Die Quellen, aus denen diese etwas anderen Stimmungslieder schöpfen, sind dunkel. Krämer macht sich seine Sorgen noch selber. Unter der Oberfläche beschwingter Melodien und eleganter Erzählungen schwelen Unheil, Trauer und Verlorenes.

Dieser Chansonnier beherrscht die Kunst der Modulation auf allen Ebenen. Oder ist er ihr selbst hilflos ausgeliefert? Sein musikalisches Vokabular reicht von Swing bis Wiener Schule. In den Kommentaren gibt sich Krämer kapriziös, in den Liedern lieblich bis derb. Und je burlesker die Fassade, desto filigraner die Botschaft. Das ist Klagen auf hohem Niveau.

MA-Neuhermsheim – 10 Jahre „Neue Töne“


So, 4. März 2018, 17:30 Uhr

Wo: Ev. Gemeindezentrum Neuhermsheim, Johannes-Hoffart-Straße 1, 68163 Mannheim
Eintritt frei

Anlässlich unseres 10-jährigen Chorjubiläums laden wir herzlich ein zum Konzert mit Liedern, Musik und Lyrik rund um die Liebe (inklusive Begrüßungssekt)

Weitere Gäste:
Christoph Bahner rezitiert Gedichte und Balladen
Andrea Kühner & Sabrina Völpel: Euphonium Duo

In der Pause bieten wir Fingerfood/Snacks an

Auszug aus unserem Repertoire:

  • Change the World (Eric Clapton)
  • You Raise Me Up (Westlife)
  • Du hast’n Freund in mir (Randy Newman)
  • Beyond the Sea (La Mer) (Charles Trenet)
  • Das Rendezvous (Oliver Gies)
  • The Rose (Bette Midler)
  • Jamaica Farewell (Harry Belafonte)
  • Tears in Heaven (Eric Clapton)
  • Heaven is a wonderful place (Spiritual)
  • Das Beste (Silbermond)
  • Don’t Worry be Happy (Bobby McFerrin)
  • Like ice in the Sunshine (Beagle Music Ltd)
  • I get around (The Beach Boys)
  • Frauen sind anders (Hans Unterweger)
  • Something stupid (Carson Parks)

www.neuetöne-ma.de

Christuskirche (MA) – Samuel Adler zum 90. Geburtstag // Musik aus der Synagoge


So, 4. März 2018, 18 Uhr

Wo: Christuskirche Mannheim
Wie viele: 10 Karten

Kartenbestellung bitte telefonisch bei der Christuskirche unter 0621 412276.
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen.

Samuel Adler zum 90. Geburtstag

Musik aus der Synagoge 1

Werke von Lewandowski, Berger, Schalit, Hugo Adler, Kurt Weill und Samuel Adler
sowie aus dem Chorbuch der Mannheimer Synagoge
Amnon Seelig, Kantor
Carmenio Ferrulli, Orgel
Kammerchor Mannheim
Leitung: Johannes Michel

https://www.christuskirche.org/

 

Musikalische Akademie des NTO Mannheim – A. Soddy, Dirigent – Cédric Tiberghien, Klavier


Mo, 05. März 2018, 20:00 Uhr

Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim, Rosengartenpl. 2, 68161 Mannheim
Wie viele: 30 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie bestellen Ihre Karte bis eine Woche vorher telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie (Frau Raphaela Epstein) unter 0621 / 26044 (Montag – Freitag 10-14 Uhr, Mittwoch 10-18 Uhr.) Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind. Ihre Karte können Sie dann vor Konzertbeginn an der Abendkasse abholen.

Einführungsgespräch jeweils um 19:15 Uhr, Mozartsaal

Alissa Firsova: Die Windsbraut
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Piotr Iljitsch Tschaikowski: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Pathétique

Die Windsbraut – Oskar Kokoschkas berühmtes Gemälde von sich und seiner Geliebten Alma Mahler in nächtlichem Taumel ist die aufregende Inspiration für die zentrale Uraufführung der Spielzeit 2017/18. Die russisch-britische Pianistin und Komponistin Alissa Firsova stammt aus einer Familie von Komponisten, sie schreibt Musik, seit sie 14 ist, Musik, die mittlerweile in der ganzen Welt aufgeführt wird – und man darf gespannt sein, wie sie die wilde Geschichte von Oskar und Alma für diese Auftragskomposition des NTO in Orchestersprache überführt…

Mozart in den Billboard-Charts? – Weil sein Klavierkonzert KV 467 als Filmmusik einer schwedischen Filmschnulze so populär wurde, schaffte es die Musik Ende der 1960er-Jahre sogar in die Hitparaden, und das Konzert hatte seinen (Film-)Titel weg: „Elvira Madigan“. In Wahrheit hat Mozart dieses Konzert mit seinem so liebesfilmkompatiblen, elegisch schimmernden Mittelsatz für niemanden geschrieben als sich selbst, der damals, Mitte der 1780er-Jahre, in Wien der Pianist der Stunde war.

„Ich will nicht zu denen gehören, die sich leergeschrieben haben.“ Diesen Zustand fürchtet Peter Tschaikowsky in seinen letzten Lebensmonaten – und komponiert gleichzeitig an seinem wohl bedeutendsten Werk.Diese sechste Symphonie, Pathétique genannt, ist berührender als alles, was Tschaikowsky bis dahin geschrieben hat, er selbst sagt dazu ganz schlicht, es sei „aufrichtige Musik“ – und die führt uns ins Innerste einer müden Seele. „Der zweite Satz“, so der Komponist, „ist die Liebe, der dritte Enttäuschung, der vierte endet mit Ersterben.“

Musikalische Akademie des NTO Mannheim – A. Soddy, Dirigent – Cédric Tiberghien, Klavier


Di, 06. März 2018, 20:00 Uhr

Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim, Rosengartenpl. 2, 68161 Mannheim
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie bestellen Ihre Karte bis eine Woche vorher telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie (Frau Raphaela Epstein) unter 0621 / 26044 (Montag – Freitag 10-14 Uhr, Mittwoch 10-18 Uhr.) Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind. Ihre Karte können Sie dann vor Konzertbeginn an der Abendkasse abholen.

Einführungsgespräch jeweils um 19:15 Uhr, Mozartsaal

Alissa Firsova: Die Windsbraut
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Piotr Iljitsch Tschaikowski: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Pathétique

Die Windsbraut – Oskar Kokoschkas berühmtes Gemälde von sich und seiner Geliebten Alma Mahler in nächtlichem Taumel ist die aufregende Inspiration für die zentrale Uraufführung der Spielzeit 2017/18. Die russisch-britische Pianistin und Komponistin Alissa Firsova stammt aus einer Familie von Komponisten, sie schreibt Musik, seit sie 14 ist, Musik, die mittlerweile in der ganzen Welt aufgeführt wird – und man darf gespannt sein, wie sie die wilde Geschichte von Oskar und Alma für diese Auftragskomposition des NTO in Orchestersprache überführt…

Mozart in den Billboard-Charts? – Weil sein Klavierkonzert KV 467 als Filmmusik einer schwedischen Filmschnulze so populär wurde, schaffte es die Musik Ende der 1960er-Jahre sogar in die Hitparaden, und das Konzert hatte seinen (Film-)Titel weg: „Elvira Madigan“. In Wahrheit hat Mozart dieses Konzert mit seinem so liebesfilmkompatiblen, elegisch schimmernden Mittelsatz für niemanden geschrieben als sich selbst, der damals, Mitte der 1780er-Jahre, in Wien der Pianist der Stunde war.

„Ich will nicht zu denen gehören, die sich leergeschrieben haben.“ Diesen Zustand fürchtet Peter Tschaikowsky in seinen letzten Lebensmonaten – und komponiert gleichzeitig an seinem wohl bedeutendsten Werk.Diese sechste Symphonie, Pathétique genannt, ist berührender als alles, was Tschaikowsky bis dahin geschrieben hat, er selbst sagt dazu ganz schlicht, es sei „aufrichtige Musik“ – und die führt uns ins Innerste einer müden Seele. „Der zweite Satz“, so der Komponist, „ist die Liebe, der dritte Enttäuschung, der vierte endet mit Ersterben.“

Capitol (MA) – Jools Holland (ausgebucht)


Freitag 09.03.2018 20.00 Uhr

Wo: Capitol Mannheim, Waldhofstr. 2, 68169 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie bestellen telefonisch beim Capitol unter 0621/33 67 333 von Montag bis Freitag von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr und können Ihre Karte dann dort abholen.

Jools Holland: „An Evening with Jools Holland“

Seine BBC-Show Later… with Jools Holland hat Kult-Status – nun kommt er auf Club-Tour.

Aufgrund des großen Erfolges seiner Clubtour im Frühjahr 2017 kommt der Kult-Star aus Großbritannien im März 2018 erneut auf Tournee, um sein aktuelles Album „Piano“ vorzustellen.

Mit dabei natürlich auch wieder Ruby Turner und Louise Marshall.

Wenn sich einer auskennt, dann er: Mit seiner BBC-Show Later… with Jools Holland hat der TV Star, Pianist und Bandleader JOOLS HOLLAND die kultigste Musikshow Europas am Start. Von Amy Winehouse, George Harrsion und Tom Jones bis Bono, Pearl Jam oder BB King hat er sie alle in seiner Show gehabt. Er gilt als definitiv bester seines Fachs und erhielt im Juni 2003 von Queen Elizabeth II den „Order of the British Empire“ für seine besonderen Verdienste um die britische Musikindustrie.

Im September 2011 veröffentlichte JOOLS HOLLAND eine Compilation speziell für den deutschsprachigen Markt, die in bester Later…with Jools Holland -Tradition eine ganze Reihe von Top-Acts präsentierte, darunter Eric Clapton, Sting, Melanie C, Bono, Nick Cave, Marc Almond und viele weitere internationale Größen. Doch Jools Holland wartete überdies mit einer sensationellen Überraschung auf, denn auf dem Album waren zum ersten Mal auch Künstler aus Deutschland und Österreich mit dabei: Roger Cicero, Ina Müller, The Baseballs, Valerie und Axel & Torsten Zwingenberger gehörten dazu, und Herbert Grönemeyer war gleich mit zwei Songs vertreten, darunter eine wunderbare Version von Randy Newmans „Marie“. „Herbert Grönemeyer ist einer der großen Künstler dieser Welt“ so Holland. Bei ihm hat sich das ungeschriebene Gesetz bewahrheitet: ‚Je größer der Künstler, desto einfacher ist es, mit ihm zu arbeiten.’ Seine Stimme ist erstaunlich. Ich liebe sie. Herbert berührt die Seelen seines Publikums.“

Nun liegt aber mit „Piano“ ein weiterer Meilenstein in Jools Hollands Karriere vor, auf dem ausschließlich instrumentale Stücke enthalten sind. Schwerpunkt liegt natürlich im Blues und Boogie Woogie. Es beinhaltet außerdem Jools fantastische Interpretation von Rimski – Korsakows „Hummelflug“ (Bumble Boogie), einer der Highlights in seiner Liveshow.

Unterstützt wird Jools auch dieses Mal wieder von Tochter Mabel, Ruby Turner, der Queen of Boogie und von Louise Marshall die auch seit Jahren fixer Bestandteil von Jools’ Band ist aber auch in der Band von David Gilmour, Marc Almond oder Paul Young den weiblichen Ton angibt. Wer die dritte Sängerin bei dieser Tour sein wird, lässt Jools Holland noch offen. Am Schlagzeug sitzt wie gewohnt Klaxons Drummer George Latham. Zusätzliche Überraschungsgäste sind nicht ausgeschlossen.

BASF – Kinderkonzert: „Der Konzert-Check“


Samstag, 10. März 2018, 15:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 2 Familienkarten pro Veranstaltung insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Familienkarten (gültig für 2 Erwachsene und 2 Kinder)

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist nur Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen.

Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Tobias Krell, Moderation
Württembergische Philharmonie Reutlingen
Hermes Helfricht, Dirigent

Programm:
„Der Konzert-Check“

Konzert für Kinder von 8 –12 Jahren.
Dauer: ca. 60 Minuten. Keine Pause.

Check it out! Er ist in einer vierzig Kilo schweren Rüstung auf ein Riesenpferd gestiegen und hat eine Ritterburg gestürmt. Er ist trotz tierischer Höhenangst auf einen 50 Meter hohen Baukran geklettert. Er hat Eissorten mit ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen von Senf bis Bratensauce getestet. Im Kinderkanal checkt Tobias Krell, besser bekannt als Checker Tobi, wirklich alle Themen von der Steinzeit bis zum Weltraum und vermittelt dabei auf unbekümmerte Art spielerisch Wissen.
Doch die größte Herausforderung erwartet den gebürtigen Mainzer im Feierabendhaus; schließlich gibt es rund um das klassische Konzert noch viele Geheimnisse zu lüften: Müssen wirklich alle Komponisten eine Perücke tragen? Kann ein Sinfonieorchester lauter spielen als eine Rockband? Tobi macht den ultimativen Konzert-Check und hofft dabei auf die Unterstützung seiner Fans – denn jeder, der neugierig ist und so viel wie möglich über die Welt da draußen wissen will, kann ein Checker sein.