Angebote aus Konzert



BASF – Querbe@t: Mic Donet


Fr, 27. April 2018, 20:00 Uhr

Wo:  Kulturzentrum das Haus (Bahnhofstraße 30 in Ludwigshafen)

Wie viele: 10 Karten

Sie bestellen die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6099911. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist Montag, Mittwoch und Freitag von 10 – 13 Uhr sowie am Mittwoch von 14 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Mic Donet

Der Kindheitstraum vom Musikmachen. „Ich habe 15 Jahre darum gekämpft, bis es letztendlich geklappt hat“, sagt Mic Donet, der als Teilnehmer der Castingshow „The Voice of Germany“ bekannt wurde. Seinen Durchbruch hatte der in Berlin lebende Exil-Bayer mit dem ECHO-nominierten Debütalbum „Plenty of Love“, das aus dem Stand auf den vierten Platz der deutschen Charts schoss und sich dort 20 Wochen lang halten konnte. Die Aufnahmen für sein drittes Album „Rise and Shine“ führten den Soulman mit der Gänsehautstimme bis nach London, wo das renommierte Produzentenpaar Tommy und Rosie Danvers, das regelmäßig mit Größen wie Adele oder Coldplay zusammenarbeitet, seinen Songs den letzten Schliff verpasste. In Ludwigshafen präsentiert der Mann am Klavier neben Hits wie „Jemand da“ oder „Losing You“ auch brandneues Material.
Weitere Infos zum Künstler unter  www.micdonet.com.

 

 

Hack-Museum: Ditzners Club: miles, monk and more


Freitag 4. Mai 2018 | 20:00 Uhr | Berliner Str. 23 | Ludwigshafen

Die neue Jazzreihe im Wilhelm-Hack-Museum!

5 Karten stehen zur Verfügung. Die Karten liegen an der Abendkasse – nach vorheriger Reservierung nur hier unterhalb des Textes mit dem Reservierungsformular bis spätestens 3.5. – bereit.

Von Free Jazz über Funk bis hin zu Rock und Folk: Mit seiner neuen Reihe bringt der gefeierte Schlagzeuger Erwin Ditzner ein abwechslungsreiches Konzertprogramm in’s Museum. Bei jedem Auftritt lädt Ditzner weitere Musikerkolleginnen und –kollegen ein und präsentiert sich so in musikalisch vielfältigen Konstellationen.

Beim ersten Beitrag der Reihe spielen unter dem Motto „miles, monk and more“ hochkarätige Musiker Stücke von Jazz-Größen wie Miles Davis, Thelonious Monk und anderen.
Mit Stephan Zimmermann (Trompete/flgh),
Paata Demurishvili (Piano),
Thomas Stabenow (Bass)
und Erwin Ditzner

Klangforum (HD) – Das Buch der hängenden Gärten (Schönberg/George)


01. Juli 2018, 11:00 Uhr

Wo: Betriebswerk Heidelberg – Am Bahnbetriebswerk 5, 69115 Heidelberg

Wie viele: 5 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zum 29. Juni und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Das Buch der hängenden Gärten oder: die öffentliche Einsamkeit der Neuen Musik am Beispiel von Arnold Schönberg und Stefan George
BETRIEBSWERK Heidelberg
Stefan George
Gesang: Truike van der Poel
Klavier: J. Marc Reichow
Vortrag: Dr. Albrecht Dümling (Berlin)

Matinee im Rahmen der Veranstaltungen der Stadt Heidelberg zum 150. Geburtstag von Stefan George (1868-1933).

„Wohl kaum ein zweites Werk der Neuen Musik wurde von seinem Autor schon bei der Uraufführung mit einer so untrüglichen Sicherheit als bahnbrechend neu annonciert wie Schönbergs ‚Buch der hängenden Gärten‘ am 14. Januar 1910.“- schreibt Albrecht Dümling 1978 zur Einleitung seiner Dissertation über Schönbergs berühmten George-Zyklus, den er im Folgenden und auch in unserer Veranstaltung im Kontext der zeitgeschichtlichen und künstlerischen Situation seiner Entstehungszeit (und vielleicht auch unserer Zeit) untersucht.

Neben Schönbergs op.15 interpretieren Truike van der Poel, früher lange Sängerin in der SCHOLA HEIDELBERG, und J. Marc Reichow auch George-Vertonungen anderer Wiener Komponisten: Lieder von Anton Webern und Theodor W. Adorno, Schüler Alban Bergs, aber auch von Conrad Ansorge, jenem Liszt-Schüler, Pianisten und Komponisten, dessen frühe George-Vertonungen Auslöser von Schönbergs folgenreichem Interesse an dem zeitgenössischen Dichter waren.

In Kooperation mit der Unesco City of Literature Heidelberg und dem Kulturamt der Stadt Heidelberg.

Link zur Veranstaltung