Angebote aus Ludwigshafen



Theater im Pfalzbau: El Gato Montés


24.6.2018 | 19:30 Uhr

5 Karten stehen für die Vorstellung im Theater im Pfalzbau zur Verfügung. Die Karten liegen an der Abendkasse – nach vorheriger Reservierung nur hier unterhalb des Textes mit dem Reservierungsformular bis spätestens 22.6. – bereit.

MUSIKTHEATER: El Gato Montés

Oper in drei Akten von Manuel Penella

Die junge Soleá ist hin- und hergerissen. Verlobt ist sie mit dem berühmten und beliebten Stierkämpfer Rafael, aber eigentlich fühlt sie sich zu Juanillo, genannt „El Gato Montés“, die Wildkatze, hingezogen, der einst für sie aus Liebe einen Mord beging und seither als Bandit durch die Berge streift. Bei einer der vielen Siegesfeiern Rafaels eskaliert die Situation: Eine Zigeunerin prophezeit ihm den Tod im nächsten Kampf. Außerdem taucht plötzlich Juanillo auf und fordert die Hand der Soleá. Unter dem Verdikt von Ehre, Treue und Schicksalsergebenheit kann der Konflikt nur ein tragisches Ende finden.

Der spanische Komponist Manuel Penella Moreno (1880-1939) ist in Deutschland nahezu unbekannt, dabei schrieb er nicht weniger als 80 Bühnenwerke (Opern, Zarzuelas und Revuen) und zahlreiche populäre Lieder. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte er zu einer Gruppe von Komponisten, die sich einer originär spanischen Musiktradition verpflichtet fühlten und sich nicht der musikalischen Moderne Europas, insbesondere dem in Spanien stark rezipierten französischen Impressionismus anschlossen. Penellas musikalische Heimat ist die Zarzuela, dieses urspanische Genre, das mit „spanischer Operette“ nur unzureichend umrissen ist. Später verzichtete der Komponist auf den Wechsel von gesprochenen Dialogen und Musiknummern und strebte – wie bei El Gato Montés – eine durchkomponierte Opernform an. Vom Sujet wie von der Musiksprache her kommt El Gato Montés einer veristischen Oper nahe, wenn auch der Rhythmus des Pasodoble und der Seguedilla wie auch der Tonfall der andalusischen Mundart prägend sind.


VRN-Fahrplanauskunft zum Pfalzbau in Ludwigshafen

Ludwigshafen – Germany’s Ugliest City Tours – Stadtführungen zu den hässlichen Orten in LU


Do, 14.6., 18 Uhr für Fußgänger - Do, 28.6. , 19 Uhr für Radfahrer

wo:

Eintritt frei

Germany’s Ugliest City Tours – Stadtführungen zu den hässlichen Orten in LU

 

In ihrer April-Ausgabe hat die ARD-Sendung Extra3 Ludwigshafen zur „hässlichsten Stadt Deutschlands“ gekürt. Ob dies gerechtfertigt ist und warum die Sendung als Beleg ein Foto von Mannheim verwendet hat, soll hier nicht weiter untersucht werden.

Helmut van der Buchholz (Bildhauer, Städtebauer und Architekt)  kennt die Eigenarten dieser Stadt gut. Nach der Extra3-Sendung hat er sich im Auftrag von Germany’s Ugliest City Tours auf die Suche nach beispielhaften, fragwürdigen Orten in der Stadt gemacht und ist fündig geworden.

Erfahren Sie mehr über die Highlights und Hintergründe der hässlichsten Orte Deutschlands!

Beide Führungen sind auf knapp 2 Stunden angelegt und finden bei (fast) jeder Witterung statt. Eine spätere Einkehr ist nicht ausgeschlossen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber unter helmut@helmutvan.de möglich.

Stadtteil-Bibliothek Edigheim: Kultursommer: Wo die Schlote rauchen…


Freitag 29. Juni 2018 | 18:30 Uhr | Stadtteil-Bibliothek Edigheim Bürgermeister-Fries-Straße 14

5 Karten stehen für die Vorstellung im Theater im Pfalzbau zur Verfügung. Die Karten liegen an der Abendkasse – nach vorheriger Reservierung nur hier unterhalb des Textes mit dem Reservierungsformular – bereit.

… wird viel produziert und viel Gewinn gemacht, aber die Maschinen geben nun den Takt vor. Für ihre diesjährige Kultursommerlesung haben die Autorinnen und Autoren der Literaturwerkstatt Ludwigshafen-Mannheim Texte passend zum Motto des Kultursommers „Industriekultur“ mitgebracht. Sie haben sich mit den verschiedenen Aspekten der In- dustriekultur auseinandergesetzt und fragen in ihren Texten: Wie verändert sich eine Stadt? Wie erlebten und erleben die Menschen die neue Arbeitswelt? Wie reagieren sie darauf? Welche Antworten geben Politik, Gesellschaft und Kunst auf die neuen Probleme? Welche Chancen haben Frauen? Welcher Ton herrscht in den Betrieben?
Musikalisch umrahmt wird die Lesung von einem jungen Cello-Duo.

Freitag, 29. Juni um 18.30 Uhr
Stadtteil-Bibliothek Edigheim Bürgermeister-Fries-Straße 14

Kulturpass-Freiticket

5 aus 5 verfügbar Freitag 29. Juni 2018 | 18:30 Uhr | Stadtteil-Bibliothek Edigheim Bürgermeister-Fries-Straße 14

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