Archiv der Kategorie: Schauspiel

Kulturfenster Heidelberg: Tomte Tummetott


Samstag, 9. Dezember 2017, 15:00 Uhr

Wo: Kulturfenster Heidelberg, Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Figurentheater Unterwegs, Bad Waldsee

Nun ist es Nacht. Der alte Bauernhof schläft. Es schlafen alle, die dort wohnen. Alle, außer einem… Tomte Tummetott. In einem Winkel auf dem Heuboden wohnt er und nur des Nachts kommt er hervor und wacht. Niemand hat Tummetott je gesehen, doch alle wissen, dass er dort wohnt. Wie ist es hell in dieser Nacht! Die Sterne scheinen und da schleicht Mikkel, der Fuchs. Ein alter Tomte weiß, wie hungrig ein Fuchs sein kann. Aber die Hühner von diesem Hof darf niemand stehlen, verstehst du, Mikkel? Hühner? sagt der Fuchs. Wer will denn Hühner stehlen?

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheater/tomte-tumetott-0

Kinder- und Jugendtheater Speyer – Eine Weihnachtsgeschichte (Familienvorstellung)


So, 10.12.2017, 15.00 Uhr

WoKinder- und Jugendtheater Speyer, Alter Stadtsaal Speyer
Wie viel: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zwei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de) oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Eine Weihnachtsgeschichte

Familienvorstellung

Es ist einen Tag vor Weihnachten. Alle kaufen Geschenke und freuen sich auf das Fest. Nur der hartherzige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge nicht.
Geld allein ist es, was er liebt, deshalb verschenkt er nichts. Er will auch nicht eingeladen werden, sondern ist lieber allein. So hebt sich seine Laune keineswegs, als er, kaum dass er am Weihnachtsabend sein Büro verschlossen hat, Besuch bekommt: Es ist sein Teilhaber Marley, der plötzlich erscheint – obwohl er längst verstorben ist. Als Geist hat er schwer an seinen Sünden zu tragen und fordert Scrooge auf, sein Leben zu ändern, ehe es zu spät ist. Helfen sollen ihm dabei drei Weihnachtsgeister: der Geist der vergangenen, der Geist der gegenwärtigen und der Geist der zukünftigen Weihnacht.
Sie nehmen Scrooge mit auf eine aufregende Reise durch die Nacht und zeigen dem alten Miesepeter das Glück, das er durch seine Habgier und Selbstsucht versäumt hat, aber auch die Einsamkeit, in der er einst sterben wird, falls er nicht vorher sein Leben ändert.

Die berührende Geschichte von der Wandlung des verhärmten Scrooge zum mitfühlenden Wohltäter ist dabei eine zu Herzen gehende Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Es spielen: Christian Birko-Flemming, Ricardo Espinosa u.a.
Musik: Franz Geenen
Textbearbeitung und Inszenierung: Matthias Folz

NTM – Second Exile


Mi, 13.12.2017, 20.00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis drei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Second Exile (UA)
Oliver Frljić

1992 flüchtete Oliver Frljić als 16-Jähriger vor dem Krieg in Bosnien nach Kroatien und wurde so zu einem Teil der „Nation der Flüchtlinge“. Flüchtling zu sein bedeutet, aufgrund von Fakten, die man nicht beeinflussen kann – Geburtsort oder Nationalität der Eltern –, verfolgt zu werden und der Willkür staatlicher Institutionen ausgeliefert zu sein.

2017 zieht es Frljić erneut ins Exil. Als Intendant des Kroatischen Nationaltheaters in Rijeka rückte er die Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und Kriegstraumata ins Zentrum seiner künstlerischen Arbeit; dafür erhielt er Morddrohungen und wurde als Staatsfeind tituliert. In Second Exile blickt Frljić auf eine Zeitspanne von über 20 Jahren zurück, seit er 1995 als Schutzsuchender zum ersten Mal deutschen Boden betrat. Gemeinsam mit Schauspielern aus Deutschland und dem ehemaligen Jugoslawien stellt er individuelle Schicksale in Relation zur globalen Flüchtlingskrise. In Zeiten erstarkender Nationalismen, zunehmender Intoleranz gegenüber Minderheiten und der Bedrohung der Freiheit der Kunst stehen wir vor der Frage: Quo vadis, Europa?

Oliver Frljić, 1976 in Bosnien geboren, studierte Philosophie und Regie an der Akademie der Dramatischen Künste in Zagreb. Seine Regiearbeiten, in denen er sich mit den Verwerfungen des Krieges und der Zukunft Europas auseinandersetzt, wurden vielfach ausgezeichnet und zu internationalen Festivals eingeladen. Im deutschsprachigen Raum wurde er mit seinen Inszenierungen Balkan macht frei am Residenztheater in München, Requiem für Europa am Staatsschauspiel Dresden und Unsere Gewalt und eure Gewalt für die Wiener Festwochen bekannt.

Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten. Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

Die Vorstellung ist nicht barrierefrei.

Altersempfehlung: ab 16 Jahren

**Ausgebucht, evt noch Karten a.d. Abendkasse** Oststadt Theater – Tratsch im Treppenhaus


Fr, 15. Dezember 2017, 20.00 Uhr

Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim
Wie viele: 4 x 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Kartenreservierung bitte direkt beim Oststadt Theater telefonisch unter 0621-1 60 60 oder per Mail an vorverkauf@oststadt-theater.de 

Ausgebucht, aber: Gerne können Sie auch spontan an unsere Abendkasse kommen und schauen, ob noch Karten nicht abgeholt wurden, diese stehen dann wieder zur Verfügung.

Tratsch im Treppenhaus
Komödie von Jens Exler
Regie: Uwe von Grumbkow

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt…
Wer kennt sie nicht – liebe Nachbarn, die einem zu jeder Tages- und Nachtzeit im Treppenhaus begegnen, einen ausfragen und stets den neuesten Klatsch und Tratsch parat haben, wobei sie es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen…

Trauen Sie sich, Seien Sie neugierig und erleben Sie was in Mannheimer Treppenhäusern getratscht und getuschelt wird.

Kulturfenster Heidelberg: Melwins Stern


Samstag, 16. Dezember 2017, 15:00 Uhr

Wo: Kulturfenster Heidelberg, Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Dornerei-Theater, Neustadt

Melwin ist ein kleiner Engel. Kein besonders bedeutender Engel, eher ein kleines Licht im großen Himmel. Schrecklich gerne hätte Melwin einen eigenen Stern, um den er sich kümmern kann. Und tatsächlich, eines Tages, ein paar Jahrhunderte vor Weihnachten geht sein Wunsch in Erfüllung: Melwins Stern.

An einem bestimmten Tag sollte der noch eine große Rolle spielen. Neben Melwin, seinem Freund Gamaliel, sorgen die patente Wolkenwäscherin und ein lustiges Wolkenschaf für ein himmlisches Theatervergnügen.

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheater/melwins-stern-0

Kinder- und Jugendtheater Speyer – Eine Weihnachtsgeschichte (Familienvorstellung)


So, 17.12.2017, 15 Uhr

WoKinder- und Jugendtheater Speyer, Alter Stadtsaal Speyer
Wie viel: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zwei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de) oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Theater abholen.

Eine Weihnachtsgeschichte

Familienvorstellung

Es ist einen Tag vor Weihnachten. Alle kaufen Geschenke und freuen sich auf das Fest. Nur der hartherzige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge nicht.
Geld allein ist es, was er liebt, deshalb verschenkt er nichts. Er will auch nicht eingeladen werden, sondern ist lieber allein. So hebt sich seine Laune keineswegs, als er, kaum dass er am Weihnachtsabend sein Büro verschlossen hat, Besuch bekommt: Es ist sein Teilhaber Marley, der plötzlich erscheint – obwohl er längst verstorben ist. Als Geist hat er schwer an seinen Sünden zu tragen und fordert Scrooge auf, sein Leben zu ändern, ehe es zu spät ist. Helfen sollen ihm dabei drei Weihnachtsgeister: der Geist der vergangenen, der Geist der gegenwärtigen und der Geist der zukünftigen Weihnacht.
Sie nehmen Scrooge mit auf eine aufregende Reise durch die Nacht und zeigen dem alten Miesepeter das Glück, das er durch seine Habgier und Selbstsucht versäumt hat, aber auch die Einsamkeit, in der er einst sterben wird, falls er nicht vorher sein Leben ändert.

Die berührende Geschichte von der Wandlung des verhärmten Scrooge zum mitfühlenden Wohltäter ist dabei eine zu Herzen gehende Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

Es spielen: Christian Birko-Flemming, Ricardo Espinosa u.a.
Musik: Franz Geenen
Textbearbeitung und Inszenierung: Matthias Folz

NTM – Demetrius [exporting freedom]


Do, 21.12.2017, 20.00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio Werkhaus
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis drei Tage vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Demetrius [exporting freedom]

Von Aljosche Begrich und Tobias Rausch

Szenario: In Ihrem Land regiert ein autokratisches Regime, das sich mit »fake news« und Geheimdienstmethoden an der Macht hält. Sie müssen aus dem Land fliehen und versuchen, im Nachbarstaat Unterstützung für Ihre Oppositionsbewegung zu gewinnen. Doch die Regierung hält sich aus diplomatischen Gründen zurück. Ein ausländischer Thinktank berät Sie bei Ihren strategischen Entscheidungen.
Was tun Sie als nächstes?
Was Schiller in seinem Dramen-Fragment vorgedacht hat, kommt uns irgendwie bekannt vor. Wird es heute wieder notwendig, »diese schöne Freiheit« zu verpflanzen? Aber wie geht das? Kann man Freiheit und Demokratie überhaupt exportieren? Lässt sich ein Aufstand gegen eine heraufziehende Diktatur wie in einem Strategiespiel planen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Team aus Schauspielern, professionellen Politberatern und Bürgern aus Mannheim, die solche Aufstände aus eigener Erfahrung in ihren unterschiedlichen Herkunftsländern kennen. Sie suchen ihre jeweils eigenen Wege, Schillers Fragment zu vervollständigen und Antworten zu geben, wie sich die Freiheit erkämpfen lässt.

Tobias Rausch, freier Regisseur und Autor, ist ein Wegbereiter des Recherchetheaters. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung von Projekten mit Schauspielern und nicht-professionellen Darstellern, deren Stücktexte auf Grundlage von Recherchen und Interviews entstehen. Er wurde für seine Projekte mehrfach ausgezeichnet und in der Kritikerumfrage von Theater heute zum Nachwuchsregisseur des Jahres 2011 nominiert. 2016 initiierte und kuratierte er zusammen mit Ruth Feindel und Birgit Lengers die 1. Berliner Recherchetheatertage am Deutschen Theater Berlin.

Hinweis: Die Vorstellung ist teilweise nicht barrierefrei.

Alte Feuerwache (Ma) – Drama Light


Fr, 22. Dezember 2017, 20 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

Drama Light

Impro-Theater

„Die Original Drama Weihnachtswundershow“.

Das Fest der Feste und die Geschichte eines Wunders! Ob man sich mit Weihnachten identifiziert oder nicht – in jedem Fall soll an diesem Tag vor 2017 Jahren ein Wunder geschehen sein.

Wir wollen für unser Publikum eine wundervolle Weihnachtsshow spielen und die kleinen oder großen Wunder des zu Ende gehenden Jahres 2017 würdigen. Denn jeder von uns hat doch eine sehr persönliche Definition des Wortes Wunder. Zusammen mit unserem Publikum erhoffen wir uns, ein vollständigeres Bild zu bekommen und einen improvisierten Abend lang die unterschiedlichsten, wundervollen Momente zu ehren. Mit der garantiert einmaligen „Weihnachtswundershow 2017“!

Kulturfenster Heidelberg: Die Weihnachtsgeschichte


Samstag, 23. Dezember 2017, 15:00 Uhr

Wo: Kulturfenster Heidelberg, Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis drei Tage vorher und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.

Über die Veranstaltung:
Figurentheater Maren Kaun, Mannheim

‚Königskekse’ heißt eine kleine Bäckerei. Schon früh morgens kommt eine Bäckerin um Kekse zu backen, zu verzieren und zu verpacken. Und da Weihnachten vor der Tür steht, duftet es nach Lebkuchen, Zimtsternen, Vanillekipferln, Hektik – und Geschichten. Zum Beispiel die von Maria und Josef, die in einem Stall in Bethlehem ein Kind zur Welt bringen, von dem man auch 2.000 Jahre später noch sprechen wird. Ein Stern leuchtet hell am Himmel. Der Hirte mit seinen Schafen, die Heiligen Drei Könige und die Bäckerin machen sich eilig auf den Weg um die Krippe zu finden und das Kind zu sehen und ihm ihre Geschenke zu bringen.

Link zur Veranstaltung:https://www.kulturfenster.de/kindertheater/die-weihnachtsgeschichte-4

Oststadt Theater – Der Vogel lässt das Singen nicht


Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim

Wie viele: ab 2018 erhalten Sie, soweit verfügbar, bei Vorlage ihres Kulturpasses direkt an der Abendkasse eine kostenfreie Karte! Kulturpassinhaber*innen haben also dann grundsätzlich freien Eintritt.
Sie können sich nun also auch kurzfristig zu einem Theaterbesuch entscheiden. Alle Vorstellungen stehen Kulturparkettgästen offen!
Es gibt aber auch ein kleines Risiko, sollte eine Veranstaltung einmal bis auf den letzten Platz ausgebucht sein. Erfahrungsgemäß gibt es aber fast immer noch Platz im Oststadttheater.
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor der Vorstellung. Sie ist telefonisch erreichbar unter 0621–1 60 60.

Termine:

  • Sa, 20. Januar 2018, 20 Uhr
  • So, 11. Februar 2018, 18 Uhr
  • So, 8. April 2018, 18 Uhr
Szenenfoto

Abendstück

Der Vogel lässt das Singen nicht

von Dr. Alfred Weitnauer und Jörg Ehni

Regie: Petra Förster

http://oststadt-theater.de/cache/bilder/img=stuecke=Vogel3.600x399.jpgUnangenehmer Besuch kommt aus heiterem Himmel ins Pfarrhaus: Dem allseits beliebten Pfarrer Michael von Jung soll unter Strafandrohung das Absingen selbstgedichteter Moritaten an Gräbern untersagt werden. Der Bischof selbst schickt seinen Abgesandten, den geistlichen Kommissar, Domkapitular van Elstenberg höchstpersönlich, um dem einfachen Pfarrer auf die Gitarrenfinger zu klopfen.
Da nützt dem Gemaßregelten auch der kurpfälzisch-badische Verdienstorden wenig. Die resolute Haushälterin Ursl hat ihre Ohren überall und der „Vogel“ verteidigt standhaft seine Dichtkunst.
Zwischen Wildschweinbraten und musikalischem Gebet werden auch Sie literweise Lachtränchen vergießen – garantiert!

 

Oststadt Theater – Vier linke Hände


Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim

Wie viele: ab 2018 erhalten Sie, soweit verfügbar, bei Vorlage ihres Kulturpasses direkt an der Abendkasse eine kostenfreie Karte! Kulturpassinhaber*innen haben also dann grundsätzlich freien Eintritt.
Sie können sich nun also auch kurzfristig zu einem Theaterbesuch entscheiden. Alle Vorstellungen stehen Kulturparkettgästen offen!
Es gibt aber auch ein kleines Risiko, sollte eine Veranstaltung einmal bis auf den letzten Platz ausgebucht sein. Erfahrungsgemäß gibt es aber fast immer noch Platz im Oststadttheater.
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor der Vorstellung. Sie ist telefonisch erreichbar unter 0621–1 60 60.

Termine:

  • Sa. 10. März 2018, 20.00 Uhr
  • So. 11. März 2018, 18.00 Uhr
  • Fr. 13. April 2018, 20.00 Uhr
  • Sa. 14. April 2018, 20.00 Uhr

Abendstück

Vier linke Hände

nach Pierre Chesnot

Regie: Petra Förster

Sophie hat heute ihren 40. Geburtstag. Bertrand ihr Nachbar von unten (ein verschrobener Professor und Ehefeind) klingelt und steht nass wie ein Schwamm vor der Türe. Sophie´s Badewanne ist übergelaufen. Trifft sich gut, Sophie braucht einen Mann. Nun folgt ein urkomischer Kampf der Geschlechter. Sie versuchen Herz und Verstand in Einklang zu bringen und haben dazu noch „vier linke Hände“.

Oststadt Theater – Achtung Deutsch!


Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim

Wie viele: ab 2018 erhalten Sie, soweit verfügbar, bei Vorlage ihres Kulturpasses direkt an der Abendkasse eine kostenfreie Karte! Kulturpassinhaber*innen haben also dann grundsätzlich freien Eintritt.
Sie können sich nun also auch kurzfristig zu einem Theaterbesuch entscheiden. Alle Vorstellungen stehen Kulturparkettgästen offen!
Es gibt aber auch ein kleines Risiko, sollte eine Veranstaltung einmal bis auf den letzten Platz ausgebucht sein. Erfahrungsgemäß gibt es aber fast immer noch Platz im Oststadttheater.
Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor der Vorstellung. Sie ist telefonisch erreichbar unter 0621–1 60 60.

Termine:

  • So, 14. Januar 2018, 18 Uhr
  • So, 4. Februar 2018, 18 Uhr
  • So, 18. Februar 2018, 18 Uhr
  • So, 18. März 2018, 18 Uhr
  • So, 15. April 2018, 18 Uhr

 

Szenenfoto

Abendstück

Achtung Deutsch !

Multikulti-Komödie von Stefan Vögel

Regie: Uwe von Grumbkow

http://oststadt-theater.de/cache/bilder/img=stuecke=AD_HP2.600x400.jpgHenrik wohnt in einer Studenten-WG:
Zusammen mit dem Syrer Tarik, der Französin Virginie, dem Österreicher Rudi und dem italienischen Möchtegern-Casanova Enzo.
Als Henrik in den Urlaub gefahren ist, erhalten die vier Daheimgebliebenen einen Brief: Familie Henrik Schlüter wird überprüft.
Familie?!- Panik bricht aus. Sie müssen dem Prüfer der Genossenschaft eine „typisch deutsche“ Familie vorspielen und schon nimmt ein buntes Chaos seinen Lauf…