Archiv der Kategorie: Tanz

Nationaltheater (MA) – Dorian (Tanzstück)

Do, 28. November 2019, 19:30 Uhr (Kurzeinführung 19 Uhr)

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Opernhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Die Tickets des NTM haben nun den VRN-Button(VRN Kombi Ticket). Dies ermöglicht die kostenfreie Hin- und Rückfahrt zur NTM-Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmittel.

Reservierungsschluss: 10.11.2019, 19 Uhr

Kartenwünsche bitte ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter 0621 44599550 oder besuchen Sie uns in den Sprechstunden)

Abholung der Karten:
Ihre Karte bekommen Sie direkt an der Abendkasse im Nationaltheater. Bitte kommen Sie frühzeitig.

Falls Sie in Heidelberg, Schwetzingen und Speyer wohnen können Tickets zugesendet werden, damit die kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel mit dem VRN-Button möglich ist. Das funktioniert wenn Sie bei der Reservierung Ihre Adresse angeben!

Bei einigen Veranstaltungen gibt es eine große Nachfrage. Es freut uns Ihnen ein so umfangreiches Veranstaltungsprogramm bieten zu können.

Wir wollen die Tickets gleichmäßiger und gerechter verteilen. Die Reservierungen sind für Sie, als Gast, verbindlich. Alle Reservierungen des Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. haben aber einen Verlosungsvorbehalt.

Das heißt: Wir behalten uns vor die Tickets/Reservierungen zu verlosen wenn sich mehr Interessierte melden als Plätze vorhanden sind.

Nur wenn Sie kein(e) Ticket/Reservierung bekommen werden Sie benachrichtigt!

Es gelten unsere Spielregeln / Wichtige Hinweise zur Verbindlichkeit von Reservierungen.

Dorian

Tanzstück von Felix Landerer nach Oscar Wilde

Premiere: Fr, 15. November 2019 (Uraufführung)

Was macht Kunst zu guter Kunst und (wie) lässt sich das eigene Leben zum Kunstwerk stilisieren? Fragen wie diese prägten das Denken und Schaffen Oscar Wildes und inspirieren den Choreografen Felix Landerer für die Uraufführung »Dorian«. Vor dem Hintergrund der vielfältigen Kunstbezüge in Wildes einzigem Roman »Das Bildnis des Dorian Gray« und anlehnend an dessen berühmte »Vorrede«, welche wie kein zweiter Text für die ästhetischen Theorien des Autors steht, führt »Dorian« in den Raum der Kunst – ins Museum – und skizziert die farbige Welt des Kunstbetriebs mit all ihrer Magie, Faszination, aber auch den Abhängigkeiten und Schattenseiten. Im Figurengeflecht von Kuratorin, Künstler, Kritiker und Publikum wird das Selbstverständnis von Künstlern hinterfragt und ein Portrait dieses außergewöhnlichen Berufs gezeichnet. Der international gefragte Choreograf arbeitet mit renommierten Compagnien wie dem Nederlands Dans Theater II und ist auch in Mannheim kein Unbekannter. Bereits in der Spielzeit 2016/17 überzeugte er mit seinem kraftvollen Männerstück »WinnerLoser« im Rahmen des Abends »New Steps – Bolero«.

#zauberdesschönen #scheinundsein #sindwirnichtalleeinbisschendorian

Theater im Pfalzbau(LU): – Dökk – Tanzperformance

Di, 26.11.19, 19:30 UHR Mi, 27.11.19, 19:30 UHR

Theater im Pfalzbau(LU):

5 Karten stehen für die Vorstellung im Theater im Pfalzbau zur Verfügung.

Reservieren Sie bis zum 14. November 2019 15 Uhr

Bei Interesse können Kulturpassinhaber Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon anmelden:

(info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550

Das Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. behält sich vor die Tickets/Reservierungen zu verlosen wenn sich mehr Interessierte melden als Plätze vorhanden sind.

Die Tickets erhalten Sie an der Abendkasse.

Falls Sie kein(e) Ticket/Reservierung bekommen werden Sie benachrichtigt.

 

Tanz

Dökk

fuse* ist eine Produktionsfirma, bei der Kunst und Wissenschaft zusammenfließen und die in ihren Projekten das narrative Potential digitaler Technologien ausschöpft. Anfangs lag der Schwerpunkt auf Installationen und medialen Live-Performances, die die Zuschauer mit einbezogen. Die Erforschung neuer Ausdrucksmittel ist geknüpft an eine verstärkte emotionale Einflussnahme.

„Dökk“ ist das isländische Wort für Dunkelheit und eine Metapher für eine gedankliche Ausdehnung im Unterbewusstsein. Dieses surrealistische Werk wurde im Laufe von drei Jahren entwickelt mit dem Ziel, eine tiefe Verbindung zwischen dem Darsteller und der Darstellerin auf der Bühne und den digitalen Landschaften herzustellen. In diesem neuen Zusammenspiel von Licht, Raum, Ton und Bewegung werden Grenzen überschritten. Jede Aufführung ist geprägt von der globalen Analyse von Empfindungen, indem auf Algorithmen in Echtzeit zurückgegriffen wird. Diese Daten ermöglichen dem Publikum, mit Hilfe von mit Sensoren auf der Bühne, eins zu werden mit den lebhaften Landschaften und somit Raum und Zeit zu überwinden. Ein Gefühl von Einheit mit dieser faszinierenden Welt entsteht. Musikaufnahmen, die bei der Therapie mit autistischen Kindern eingesetzt werden, bilden die Grundlage von Dökk und sollen eine Fülle von Emotionen erzeugen, wenn wir damit beschäftigt sind, eine Balance zwischen Licht und Dunkelheit zu erlangen.

Live Media Performance

fuse*, Italien

Di, 26.11.19, 19:30 UHR
Mi, 27.11.19, 19:30 UHR, TTZ

Inszenierung Mattia Carretti, Luca Camellini
Konzept Mattia Carretti
Tanz und Choreographie Elena Annovi

KLEINE BÜHNE

Trailer

Unterwegstheater(HD) – „small pieces – big visions“ – choreographic works

22.11.2019 und 23.11.2019 jeweils 20:00 - 21:30 Uhr

Wo:  Heidelberg, HebelHalle  UnterwegsTheater Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg

Das Kulturparkett Rhein-Neckar e. V. hat jeweils 5 Tickets.

Bei Interesse können Sie beim Kulturparkett Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550)  bis zum

Donnerstag, den  21.11.2019 15 Uhr

Die Karten erhalten Sie dann an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturparkett Rhein-Neckar 

22.11.2019 – 23.11.2019 / 20:00 – 21:30 Uhr / Choreographisches Centrum Heidelberg


small pieces – big visions

Amancio Gonzalez „Sterbender Schwan“

Jacqueline Trapp „Café Tripping and the Dinosaur Bird“

Lucyna Zwolinska/Robert Przybyl „reflexio“

„small pieces – big visions“ ist eine neue Veranstaltungsreihe des UnterwegsTheaters, die die Präsentation kleiner Formate mit großer Qualität zum Ziel hat.

Amancio González, langjähriger Tänzer in William Forsythes Frankfurt Ballett und in The Forsythe Company, eröffnet den Abend mit seiner ebenso neuartigen wie werktreuen Version des Solos „Der Sterbende Schwan“. 1907 schrieb der Choreograph Mikhail Fokin Tanzgeschichte, als er dieses kurze Solo für die legendäre Ballerina der Ballets Russes Anna Pawlowa schuf, denn er verband darin Schritte und Haltung des klassischen Spitzentanzes mit einem modernen, fließenden und expressiven Bewegungsduktus. Wenn nun Amancio González dieses Solo in der Original-Choreographie auf die Bühne bringt, wird sein Auftritt zu einer vielschichtigen, ebenso klugen wie sensiblen Auseinandersetzung mit Fragen nach Geschlechterrollen und Alter, nach Präsentation und Repräsentation, nach Realität und Phantasie, geprägt von seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Tänzer und Tanzpartner, Choreograph und Lehrer.

Die australische Tänzerin Jacqueline Trapp gehört seit der vergangenen Spielzeit als festes Ensemblemitglied des Dance Theatre Heidelberg zur hiesigen Tanzszene. Im Rahmen des Tanzabends »Freiraum« am Theater Heidelberg schuf sie „Café Tripping and the Dinosaur Bird“ für zwei Tänzer (Arno Brys und Axier Iriarte) und eine Pflanze. Das Stück entstand in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Autorin Miriam Tag. In einem gemeinsam gestalteten Raum erkundeten die Schriftstellerin und die Choreographin Verbindungen zwischen der Entstehung von Texten und der Entwicklung von Tanz und gingen der Frage nach Nähe und Abwesenheit in zwischenmenschlichen Beziehungen nach.

Lucyna Zwolinska Stück reflexio ist ein Trio für zwei Tänzer (Lucyna Zwolinska, Robert Przybyl) und einen Musiker (Gabriele Basilico). Reflexion bezeichnet das Zurückbeugen und Widerspiegeln, aber auch das Neu-Betrachten einer Situation, das mit einem Wechsel des Standpunkts einhergeht. In der westlichen Philosophie ist es die Grundlage einer Selbstbegründung. Reflexion schärft das Bewusstsein für die eigene Position und kann uns an verschiedene Standorte bringen wie Sicherheit, Angst, Überzeugung, Hoffnung, Einsamkeit, Ungeduld oder Freude. Diese Standpunkte werden zum Ausgangspunkt für das Stück, das ebenso von der rohen Energie der Künstler wie auch ihrer erhöhten Sensibilität geprägt wird.

 

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