Angebote aus Theater



BASF (LU) – Bunte Reihe: Die Fledermaus


Fr, 19. / Sa, 20. Oktober 2018, 20:00 Uhr

Wo: BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte bestellen Sie die Karten per Mail an basf.konzerte@basf.com oder telefonisch unter 0621-6094524. Das Kartenbüro (und somit die Telefon-Hotline) ist Montag bis Freitag von 9 – 17 Uhr geöffnet. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Sie können die Tickets bis 1 Tag vor dem Konzert reservieren. Die Tickets können dann bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.
Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o.ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig beim Kartenbüro der BASF ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann – die Konzerte sind häufig ausverkauft

 

Bunte Reihe: Die Fledermaus

Solisten:
Daniel Brenna, Gabriel von Eisenstein
Irina Simmes, Rosalinde
Stefan Stoll, Frank, Gefängnisdirektor
Shahar Lavi, Prinz Orlofsky
Christian Sturm, Alfred
Ipča Ramanović, Dr. Falke, Notar
Adrien Mechler, Dr. Blind
Nikola Hillebrand, Adele
Manuela Sonntag-Dressel, Ida
Andreas Martin Hofmeir, Frosch & Moderation

Chor des Theaters und Orchesters Heidelberg, Leitung: Ines Kaun
Thomas Böckstiegel, Dramaturgie
Elias Grandy, Dirigent

Programm:
Johann Strauß: „Die Fledermaus“

Wir laden gern uns Gäste ein. Es ist der Operettenklassiker schlechthin. 1874 im Theater an der Wien uraufgeführt, wurde „Die Fledermaus“ von Johann Strauß innerhalb kürzester Zeit zu einem Kassenschlager. Wenig überraschend, denn die Geschichte beinhaltet alle Zutaten einer guten Komödie: Intrigen, heimliche Liebschaften, Rachepläne, einen rauschenden Kostümball – und Champagner im Überfluss.
Doch „Die Fledermaus“ besticht vor allem durch die meisterhafte Musik. Das beliebte Uhren-Duett von Rosalinde und Gabriel von Eisenstein, der berühmte Csárdás oder die Arie des Prinzen Orlofsky sind nur einige der vielen Höhepunkte.
Auch zahlreiche Bearbeitungen belegen die Beliebtheit des Stoffs, von der ersten Verfilmung 1917 durch Ernst Lubitsch bis zu der wohl bekanntesten Leinwandadaption aus den 1960er Jahren, in den Hauptrollen prominent besetzt mit Marika Rökk, Peter Alexander, Willy Millowitsch und Hans Moser.
Das Ludwigshafener Publikum darf sich auf eine exklusive, konzertant-amüsante Fassung der Operette freuen. Der Tubist und Kabarettist Andreas Martin Hofmeir schlüpft in die Rolle des Conférenciers und führt als dauerbetrunkener Hausmeister des BASF-Feierabendhauses durch die turbulente Handlung. Hofmeir übernimmt die Rolle des „Frosch“ und fungiert gleichzeitig als Stückerzähler. Ohne Tuba zwar, aber mit seinem unvergleichlichen, aus der Musik gespeisten Humor.
Unterstützt wird er von Ensemblemitgliedern und dem Orchester des Heidelberger Theaters, das unter seinem Chefdirigenten Elias Grandy erstmals in Ludwigshafen gastiert.

Kulturpass-Freiticket

Bitte füllen sie alle Pflichtfelder aus

Bestätigung senden an:

Theater Pfalzbau (LU) – Cementary


Mi, 17. Oktober 2018, 19:30 Uhr

Wo: Theater Pfalzbau, Ludwigshafen
Wie viele: 5 Karten

Sie reservieren bis 3 Tage vor der Vorstellung beim Kulturparkett (info@kuturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621-44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Theater Pfalzbau abholen.

Cementary

Cementary (ein Wortspiel aus „cemetery“ – Friedhof –und „cement“ – Zement) ist die neueste Arbeit der griechischen Choreographin und zum ersten Mal in Deutschland zu Gast. Die sechs Tänzerinnen und Tänzer zeigen heimatlose Figuren, die durch urbane Zonen treiben, irgendwo im Niemandsland zwischen schutzlosen Räumen und kleinen (Traum-) Oasen. Zur ergreifend sinnlichen Musik von Vassilis Mantzoukis entsteht eine Art Straßen-Ballett. Ihr Thema, so die Choreographin Patricia Apergi, ist die Trauer über ihre eigene Generation ohne Zukunft. Um die Magie der Melancholie zum Leuchten zu bringen, hat sie für diese Produktion ein neues Tanzvokabular entwickelt – ein wunderbar melancholischer und berührender Abend über eine „lost generation“.
Patricia Apergi, geboren 1979, lebt und arbeitet als freischaffende Choreographin in ihrer Geburtsstadt Athen. Sie studierte Tanz, Theater und Choreographie in Athen, Nizza und London. 2006 gründete sie die Aerites Tanzcompagnie, mit der sie seitdem auf vielen Festivals (u.a. Avignon, London, Barcelona) international gefeiert wurde.

zeitraumexit (MA) – Angels (Inklusive Performance) – Engel, hat es sie je gegeben?


Fr, 21. September und Sa, 22. September 2018, 20 Uhr

Wo: zeitraumexit, Hafenstraße 68-72
68159 Mannheim / Jungbusch

Sie zeigen direkt bei der Veranstaltung Ihren Kulturpass vor und erhalten, soweit nicht ausverkauft ist, freien Eintritt. Es empfiehlt sich frühzeitig (1/2 Stunde vor Beginn) vor Ort zu sein!

Es besteht auch die Möglichkeit Karten vorab zu reservieren. Bitte wenden Sie sich dafür direkt ans zeitraumexit:
Kartentelefon bzw. Mailbox: 0621-33939755 (Mo, Di, Do, Fr 10-15 Uhr persönlich).
E-Mail: ticket(at)zeitraumexit.de

Termine:

Freitag, 21. September | 20 Uhr
Samstag, 22. September | 20 Uhr

Angels

Inklusive Performance

„Engel, hat es sie je gegeben? Wir stellen uns vor: wir hören zu, was sie über uns zu erzählen wissen. Wir erfahren von ihren Ängsten, ihrer Einsamkeit, ihren Tränen und ihrer Wut. In dem Gedicht „Der Glücklose Engel“ von Heiner Müller heißt es: „Eine Zeit lang sieht man noch sein Flügelschlagen, hört in das Rauschen die Steinschläge vor über hinter ihm nieder gehen…“.“

Wolfgang Sautermeister inszeniert mit „Angels“ ein inklusives Performance-Stück über das rätselhafte Leben himmlischer Heerscharen, Boten, Beschützer und Gotteskrieger, inspiriert von wahren Begebenheiten.


Regie: Wolfgang Sautermeister. Assistenz: Simone Kiebler. Performance:
Johanna Baumgärtel, Michael Black, Mareike Buchmann, Annette Gora, Johannes Instinsky, Gabriele Oßwald, Michael Runkel, Helga Zeidler u. a. Eine Koproduktion mit der Lebenshilfe Bad Dürkheim e.V.