Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (LU) – 1. Heidelberger Meisterkonzert


Sa, 20. April 2019, 19:30 Uhr

Wo: Stadthalle, Heidelberg
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren ab 4 Wochen vor der Veranstaltung beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.
Wenn noch mehr als 3 Karten verfügbar sind, können Karten aus dem Bestand ab einem Tag vorher auch an eine Begleitperson ohne Kulturpass gegeben werden!
Wenn Sie Ihre Karte in unseren Büros in Heidelberg, Ludwigshafen oder Schwetzingen zu den dortigen Öffnungszeiten abholen möchten, geht das auch. Bitte dafür frühzeitig reservieren, dort lagern keine Karten!
Die Eintrittskarten der Staatsphilharmonie beinhalten ein VRN-Kombiticket!
D.h. sie berechtigen am Veranstaltungstag bis zum darauf folgenden Tag 3:00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2. Klasse) im VRN.

1. Heidelberger Meisterkonzert

Mitwirkende
Pinchas Zukerman Dirigent
Pinchas Zukerman Violine

Programm
Edward Elgar Chanson de Matin op. 15, Nr. 2 (orch. vom Komponisten 1899)
Edward Elgar Chanson de Nuit op. 15, Nr. 1 (orch. vom Komponisten 1899)
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur, KV 216 „Straßburg“
Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

Beschreibung
Pinchas Zukerman gilt als einer der profiliertesten Violin-Interpreten der Gegenwart und auch als Dirigent erfuhr er in den letzten Jahren eine ebenso hohe internationale Anerkennung. Am 20. April 2019 haben Sie die besondere Gelegenheit, Pinchas Zukerman in dieser Doppelfunktion zu erleben und sowohl den virtuosen Fertigkeiten an der Violine nachzuspüren als auch das souveräne Dirigat des Weltstars zu erfahren. Neben leidenschaftlich- fantasievollen Kompositionen von Edward Elgar, können Sie sich auf das dritte Violinkonzert KV 216 von Wolfgang Amadeus Mozart freuen, auch bekannt als das „Straßburger Konzert“. Mozart selbst sagte über sein Stück: „Es ging wie öhl, alles lobte den schönen, reinen Ton.“ Und auch von Peter Tschaikowsky steht mit seiner „Schicksalssinfonie“ eine der beliebtesten Sinfonien der Romantik auf dem Programm.