JNTM (MA) – Der Bär, der nicht da war, ab 4 Jahren


Sa, 13.01.2018, 16.00 Uhr und So, 14.01.2018, 11.00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio Alte Feuerwache
Wie viele: 10 Karten pro Veranstaltung über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren direkt beim JUNGESNATIONALTHEATER MANNHEIM unter Tel. 0621 1680-302 (Herr Pranschke) oder per E-Mail an  gerd.pranschke@mannheim.de und können Ihre Karte dann im Theater abholen. Die Kartenvergabe ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, sonst ist der Vorstellungsbesuch nicht möglich.

Der Bär, der nicht da war (UA)

Es war einmal … Oder besser: Es ist einmal. Es ist einmal ein Juckreiz. Der Juckreiz kratzt sich an einem Baum und plötzlich … plötzlich ist der Juckreiz ein Bär. Ein Bär, der vorher nicht da war! Moment mal! Wie bitte? Ok, nochmal zum Mitschreiben: Zuerst ist da ein Juckreiz. Der kratzt sich. Und dann ist da ein Bär. Der war vorher noch nicht da. Und dann? Aus seiner Tasche zieht der Bär einen Zettel. Darauf steht: »BIST DU ICH?«

Gute Frage! denkt er und macht sich auf den Weg, um herauszufinden, ob er er ist.

Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und dem vorletzten Vorzeige-Pinguin. Er folgt ihrem Klang und lauscht seiner eigenen Stille, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus Fahren auf dem Schildkröten-Taxi und findet schließlich und zu seiner großen Freude – sich selbst.

In Zusammenarbeit mit dem Bonner Theater Marabu wird aus dem Buch Der Bär, der nicht da war ein Musiktheaterstück. Eine philosophische Reise zur eigenen Identität, die nicht nur für Juckreize, Bären und Kinder geeignet ist, sondern auch Erwachsenen viel Stoff zum Wundern und Nachdenken bietet.

Dauer: 45 Minuten, keine Pause

Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

Eine Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.