Mannheimer Philharmoniker – Orchesterkonzert


So. 11.03.2018, 19:00 - Rosengarten Mannheim

Wo: Rosengarten Mannheim
Wie viele: 20 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bei den Mannheimer Philharmonikern
(Frau Zimmermann: zimmermann@mannheimer-philharmoniker.de) und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Programm
Rachmaninoff, Klavierkonzert Nr. 3
Elgar, Enigma Variationen

Beschreibung

Erleben Sie Rachmaninoffs mitreißendes drittes Klavierkonzert mit einem Solisten der Extraklasse. Nicht nur ist Sergei Babayan einer der zur Zeit meistgefeierten Pianisten und Klavierpädagogen seiner Generation; sondern er wird insgeheim von zahlreichen Kollegen und Kennern als der wahrscheinlich größte Pianist unserer Zeit angesehen.

Mit seiner beeindruckenden technischen Vollkommenheit sowie seiner hochsensiblen Musikalität und mitreißenden Spielfreude fesselt Sergei Babayan seine Zuhörer seit jeher auf unvergessliche Art und Weise. Regelmäßig tritt er in den bedeutendsten Konzertsälen der Welt auf. Neben seiner Tätigkeit als Konzertpianist ist Babayan auch einer der wohl international einflussreichsten Pädagogen. Als Professor an der Juilliard School in New York und dem CIM in Cleveland hat er Generationen junger Ausnahmepianisten geformt – unter ihnen zahlreiche renommierte Preisträger wie Daniil Trifonov.

Als weiteres Highlight des Abends erklingen die „Enigma Variationen“ op. 36 von Edward Elgar. Begonnen als Spielereien am Klavier, charakterisieren die 14 Variationen Personen aus dem engsten Freundeskreis des Komponisten. Nicht abzusehen war, dass genau dieses Werk ihm seinen internationalen Durchbruch verschaffen. Den Namen „Enigma“ bekam das Werk in Anlehnung an das griechische Wort für Rätsel. Darin gibt es zwei Rätsel, zum einen die mit Kürzel versehenen Titel der Variationen; zum anderen behauptete Elgar, es gebe noch ein zweites Thema neben dem Hauptthema, dieses „ertönt zwar, wird aber nicht gespielt“. Welches Thema das ist, ob dieses überhaupt existiert oder ob diese Aussage nur ein Verwirrspiel des britischen Komponisten war, ist bis heute nicht endgültig geklärt.