Mannheimer Philharmoniker – Orchesterkonzert


So. 06.05.2018, 19:00 Uhr

Wo: Rosengarten Mannheim
Wie viele: 20 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bei den Mannheimer Philharmonikern
info@mannheimer-philharmoniker.de oder 0621 437 350 22 und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Programm
Brahms, Doppelkonzert für Violine und Cello
Schubert, Simfonie Nr. 8 „Die Große“

Mannheimer Philharmoniker
Boian Videnoff, Leitung
Alissa Margulis, Violine
Alexander Buzlov, Cello

Beschreibung

Das letzte Konzert der Saison steht im Zeichen monumentaler Meisterwerke der deutschen Romantik. Mit Alissa Margulis und Alexander Buzlov treten dabei zwei junge Virtuosen in Erscheinung, die bereits regelmäßig in den wichtigsten Konzertsälen und auf prestigevollsten Festivals der Welt gastieren.

Alissa Margulis entstammt einer berühmten und traditionsreichen russischen Musikerfamilie. Seit jungen Jahren musiziert sie mit Weltstars wie Martha Argerich, Mischa Maisky, Gidon Kremer, Yuri Bashmet und Ivry Gitlis und arbeitet mit renommierten Orchestern und Dirigenten zusammen. Einige ihrer zahlreichen CD-Aufnahmen wurden unter anderem für den GRAMMY nominiert und gewannen den Diapason d‘or. Mit Alexander Buzlov hat Alissa Margulis für das Doppelkonzert von Johannes Brahms einen ebenbürtigen Partner an ihrer Seite, welcher bereits regelmäßig als Solist mit Dirigenten wie u.a. Valery Gergiev, Paavo Järvi, und Juri Temirkanov arbeitet. Als Schüler der legendären Cellisten Mstislaw Rostropowitsch, Daniil Shafran und Bernhard Greenhouse ist er Preisträger großer Wettbewerbe, wie u.a. dem Münchner ARD-Wettbewerb und dem Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau.

Die große Sinfonie in C-Dur ist die letzte, die Franz Schubert komponierte. Unter der Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy wurde sie postum im Gewandhaus in Leipzig uraufgeführt. Der jung verstorbene Franz Schubert verehrte sein Vorbild Ludwig van Beethoven sehr und versuchte sich während seiner gesamten Schaffenphase an ihm zu messen. So ist es nicht verwunderlich, dass es für Schubert von großer Bedeutung war, eine ähnlich monumentale Sinfonie wie Beethovens „Neunte“, welche er ein Jahr zuvor hörte, zu komponieren.