Mannheimer Philharmoniker – Orchesterkonzert


So. 04.11.2018, 19:00 Uhr

Wo: Rosengarten Mannheim
Wie viele: 20 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bei den Mannheimer Philharmonikern
info@mannheimer-philharmoniker.de oder 0621 437 350 22 und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

 

Programm

Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1

Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 1

Tschaikowski: Sinfonie Nr. 5

 

Mannheimer Phiharmoniker

Boian Videnoff, Leitung

Plamena Mangova, Klavier

 

1. Orchesterkonzert

Zum Auftakt der Saison 2018/19 tritt mit Plamena Mangova eine weltweit gefeierte Pianistin in Erscheinung, die im Mannheimer Rosengarten zusammen mit dem jungen Orchester das atemberaubende erste Klavierkonzert von Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum Besten geben wird.

Die 1980 geborene, bulgarische Klaviervirtuosin sticht vor allem durch ihre intensiven, tiefgründigen Interpretationen hervor. 2007 gelang Plamena Mangova der Durchbruch ihrer pianistischen Karriere als Preisträgerin beim Wettbewerb „Reine Elisabeth“ in Brüssel. Weitere Preise bei Festivals und Wettbewerben folgten, ebenso wie eine „Goldene Stimmgabel“ für ihre erste Solo-CD. Sie begeisterte das Publikum bereits in den großen Konzertsälen der Welt, so der St. Petersburger Philharmonie, der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam oder dem Herkulessaal in München. Sie trat unter anderem mit namhaften Orchestern wie der Staatskapelle Berlin, dem Tschaikowsky-Symphonieorchester, dem BBC Philharmonic Orchestra und dem Tokio Philharmonic Orchestra auf.

Desweiteren steht Edvard Griegs Peer Gynt Suite Nr. 1 auf dem Programm. Sie zählt zu den bekanntesten romantischen Melodien und war zunächst als Schauspielmusik für das dramatische Gedicht Peer Gynt, nach Vorlage norwegischer Märchen, konzipiert worden. Beim zweiten Teil des Abends wird Tschaikowskis fünfte Sinfonie zu erleben sein. Die Sinfonie ist durchzogen von einem Leitmotiv, welches sich in allen vier Sätzen wiederfinden lässt und von Tschaikowski selbst als „Schicksalsmotiv“ betitelt wurde. Das Werk gilt mit seinem schwelgerisch-melancholischen Charakter in der heutigen Zeit neben der vierten und sechsten Sinfonie als eines der beliebtesten sinfonischen Werke Tschaikowskis.