Nationaltheater (MA) – Anton Tschechow: Die Möwe (Komödie) -ausverkauft-

Fr, 13. Dezember 2019, 19:30 Uhr (Kurzeinführung 19 Uhr & Nachgespräch)

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Schauspielhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Die Tickets des NTM haben nun den VRN-Button(VRN Kombi Ticket). Dies ermöglicht die kostenfreie Hin- und Rückfahrt zur NTM-Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmittel.

Reservierungsschluss: Dienstag, 26.11.2019

Kartenwünsche bitte ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter 0621 44599550 oder besuchen Sie uns in den Sprechstunden)

Abholung der Karten:
Ihre Karte bekommen Sie direkt an der Abendkasse im Nationaltheater. Bitte kommen Sie frühzeitig.

Falls Sie in Heidelberg, Schwetzingen und Speyer wohnen können Tickets zugesendet werden, damit die kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel mit dem VRN-Button möglich ist. Das funktioniert wenn Sie bei der Reservierung Ihre Adresse angeben!

Bei einigen Veranstaltungen gibt es eine große Nachfrage. Es freut uns Ihnen ein so umfangreiches Veranstaltungsprogramm bieten zu können.

Wir wollen die Tickets gleichmäßiger und gerechter verteilen. Die Reservierungen sind für Sie, als Gast, verbindlich. Alle Reservierungen des Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. haben aber einen Verlosungsvorbehalt.

Das heißt: Wir behalten uns vor die Tickets/Reservierungen zu verlosen wenn sich mehr Interessierte melden als Plätze vorhanden sind.

Nur wenn Sie kein(e) Ticket/Reservierung bekommen werden Sie benachrichtigt!

Es gelten unsere Spielregeln / Wichtige Hinweise zur Verbindlichkeit von Reservierungen.

Die Möwe

Komödie von Anton Tschechow

Premiere: Fr, 29. November 2019

Sein erstes Theaterstück will der junge Schriftsteller Konstantin zur Uraufführung bringen – mit der von ihm geliebten Nina in der Hauptrolle, dem Landsitz seiner Familie als Bühne sowie Freunden und Verwandten als Testpublikum. Erklärtes Ziel ist nichts weniger als die Revolution des angestaubten Theaterbetriebes, zu dem er vor allem seine Mutter zählt, die gestandene Schauspielerin Irina Arkadina. Der ambitionierte Versuch der Jugend, sich von den Konventionen der Elterngeneration frei zu machen, scheitert jedoch kläglich. Konstantins Publikum zerreißt sein Debüt in der warmen Landluft. Und zu allem Überfluss verliebt sich Nina in den Schriftsteller Trigorin, den Liebhaber Arkadinas.

Man könnte das tragisch nennen. Doch die vermeintlich existentiellen Nöte vom Kunstdiskurs bis zu den romantischen Verflechtungen sind in Tschechows Komödie »Die Möwe« lediglich Fieberblasen einer Moderne, in der viel Lärm um nichts die Ruhe vor dem Sturm ausfüllen soll. Christian Weise zeigt in seiner dritten Arbeit als Hausregisseur Menschen in der Schwebe – nicht unähnlich Trickfiguren, die über einen Abgrund laufen und nicht fallen, solange sie nicht nach unten schauen.

#vielzuvielgefühl #allesfürdiekunst #dieideeistgutdochdieweltnochnicht #roadrunner