REM Museum Weltkulturen – Gemeinsamer Ausstellungsbesuch


22. Mai 2016 · 14:00 Uhr

Wo: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen in D5

Kunst und Kultur gemeinsam erleben
Wir laden Sie herzlich ein, nicht nur die Ausstellung mit uns zu besuchen, sondern sich vorher schon im „Offenen Treff“ in unserem Mannheimer Laden (S3, 12) auszutauschen und anschließend gemeinsam zum Museum zu gehen. Treffpunkt ist ab 12:30 Uhr im Kulturparkett – wir freuen uns, wenn auch Sie dabei sind!

Die Anmeldung für die Führung und den Offenen Treff erfolgt über das Kulturparkett, entweder persönlich in S3, 12, telefonisch unter 0621/451899919 oder per Mail an info@kulturparkett-rhein-neckar.de.

Versunkene Geschichte
Gemeinsamer Ausstellungsbesuch inklusive Kuratorenführung mit Dr. Klaus Wirth

In der Ausstellung „Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar“ laden die Reiss-Engelhorn-Museen zu einer Zeitreise von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter ein. Die Sonderausstellung ergänzt die bestehenden Bereiche MenschenZeit und Wilde Völker um die neuen Ausstellungsthemen: „Innovation Metall“ und „Ein Hauch von Rom“.

Die Ausstellungsbesucher begeben sich auf eine spannende Zeitreise, die sie anhand außergewöhnlicher Originalfunde von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit sowie die Römerzeit bis ins frühe Mittelalter führt. Aufwändige Inszenierungen und Mitmachstationen lassen die Vergangenheit lebendig werden. Die Ausstellung erzählt die „Versunkene Geschichte“, die archäologische Grabungen ans Tageslicht gebracht haben. Die Besucher erleben Archäologie als ein Abenteuer voller spannender Fragen und geheimnisvoller Rätsel: Sie begegnen der faszinierenden Lebenswelt der frühen Menschen und stehen vor dem vielleicht ältesten Bogen der Welt. Sie entdecken innovative Techniken der Metallverarbeitung, die in den drei Jahrtausenden v. Chr. Gesellschaften an Rhein und Neckar verändert haben. Sie wandeln auf einer von Grabsteinen und Stelen flankierten Römerstraße und erkunden die römisch-mediterrane Lebensweise. Exotische Handelsgüter zeigen am Ende des Rundgangs, wie stark die Region auch im frühen Mittelalter noch vom reichen römischen Erbe geprägt war.