Schwetzinger Mozartfest: Laurent Albrecht Breuninger (Violine) & Thomas Duis (Klavier)


07.10.2017, 19:30 Uhr Jagdsaal im Schloß Schwetzingen

Wie viele: 5 Karten
Wo:  Jagdsaal im Schloß Schwetzingen

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zu drei Tagen vor der Veranstaltung und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Schloss Schwetzingen abholen.

42. Schwetzinger Mozartfest:
Laurent Albrecht Breuninger (Violine) & Thomas Duis (Klavier)

Mozart und Beethoven

Ludwig von Beethoven (1770-1827):
Sonate G-Dur op. 30/3
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sechs Variationen über „Hélas, j’ai perdu mon amant“ g-Moll KV 360 (KV 347b)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate A-Dur KV 526
Ludwig von Beethoven (1770-1827):
Sonate A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“

 

Der Geiger Laurent Albrecht Breuninger und der Pianist Thomas Duis sind seit Jahrzehnten Partner im Zusammenspiel. Beide sind renommierte Solisten und Kammermusikprofessoren – Breuninger in Karlsruhe, Duis in Saarbrücken. Seit seinem solistischen Debüt im Alter von 12 Jahren konzertiert Laurent Albrecht Breuninger als Solist regelmäßig mit bedeutenden Orchestern. Ins Blickfeld der internationalen Aufmerksamkeit gelangte er zum ersten Mal 1997, als er – als erster Deutscher seit 1951 – beim renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel den Prix Ysaÿe, den 2. Preis, gewann. Beim Schwetzinger Mozartfest 2015 wurde Laurent Albrecht Breuninger als Einspringer für Arabella Steinbacher von Publikum und Presse enthusiastisch gefeiert.
Thomas Duis wurde vielfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Daraus resultierten Schallplattenverträge mit großen Labels und Einladungen in bedeutende Konzerthäuser und zu großen Festivals. Als musikalischer Botschafter des Goethe-Instituts konzertiert Duis in ganz Europa und dem nahen Osten.

Das von den beiden ausgewählte Programm gipfelt in Beethovens „Kreutzersonate“, die neben der „Frühlingssonate“ den repräsentativsten Beitrag Beethovens zu dieser Werkgattung darstellt. Beethoven widmete die beiden ersten, 1803 komponierten, Sätze dem polnischen Geigenvirtuosen George Bridgetower, mit dem er das Werk auch zweimal öffentlich aufführte. In einer spontanen Entscheidung widmete er die gesamte Sonate dann 1805 dem französischen Geigenvirtuosen Rodolphe Kreutzer, dessen Namen sie seither trägt.