Schwetzinger SWR Festspiele – Sandrine Piau (Sopran) & Susan Manoff (Klavier)


12. Mai 2016 · 19:30 Uhr

Wo: Mozartsaal, Schloss Schwetzingen
Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Herr Arndt, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt! Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen.

Schwetzingen Vokal
Sandrine Piau (Sopran) & Susan Manoff (Klavier)

Programm
Gabriel Fauré

Après un rêve op. 7 Nr. 1
Nell op. 18 Nr. 1
Les berceaux op. 23 Nr. 1
Le secret op. 23 Nr. 3
Clair de lune op. 46 Nr.2

Hugo Wolf
4 Lieder nach Gedichten von Eduard Mörike

Ernest Chausson
Les heures op. 27 Nr. 1
Dans la forêt du charme et de l’enchantement op. 36 Nr. 2
Le temps des lilas op. 19 Nr.3

Claude Debussy
Les chansons de Bilitis

Richard Strauss
Die Nacht op. 10 Nr. 3
Morgen op. 27 Nr. 4
Ständchen op. 17 Nr. 2

Francis Poulenc
Deux Mélodies de Giullaume Apollinaire
Deux Poèmes de Louis Aragon

Benjamin Britten
Folk Songs

Als Spezialistin für Barockoper sowie das französische und deutsche Liedrepertoire begeistert die französische Sopranistin Sandrine Piau ihr Publikum auf der ganzen Welt. Im Jahr 2009 wurde sie für ihre herausragende künstlerische Arbeit zur „Artiste Lyrique“ der Victoires de la Musique Classique in Frankreich gekürt. Mit der aus New York stammenden Pianistin Susan Manoff verbindet sie eine besonders enge Zusammenarbeit, aus der bereits zwei CD-Einspielungen, „Évocation“ (2007) und „Après un rêve“ (2011), hervorgegangen sind, und die beide Künstlerinnen zu Konzerttourneen nach Japan und in die USA führte.

Der Liederabend von Piau und Manoff im Mozartsaal widmet sich vor allem der Eleganz der französischen Liedkunst, die um die Wende zum 20. Jahrhundert ihre große Blütezeit erlebte. Mit Hugo Wolf und Richard Strauss sind auch zwei deutsche Meister der subtilen musikalischen Textausdeutung vertreten. Ein weiterer Zeitgenosse, Benjamin Britten, kommt mit Bearbeitungen englischer Volkslieder zu Gehör, deren Reiz er vor allem in der „Süße ihrer Melodien“ und im „stillen, ereignislosen Charme ihrer Atmosphäre“ verspürte.