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NTM – Kammerspiel (UA)


29. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 22. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Kammerspiel (UA)

Ballett von Kevin O’Day

Mit Gespräch oder Wettkampf wird die Kammermusik zuweilen verglichen. Sie bedarf der geteilten Konzentration und des aufmerksamen Miteinanders. In ihrer neuesten Produktion widmen sich Ballettintendant Kevin O’Day und Komponist John King dieser privaten und doch hoch spezialisierten musikalischen Form. Während sie in den vergangenen Jahren vor allem Einflüsse aus Jazz- und Popmusik ausloteten, versammeln sie nun unterschiedliche
kammermusikalische Besetzungen für einen neuen Ballettabend.

Der Komponist und Musiker John King (MA / NY for the love of it …, I’m with the band) hat in Minnesota und Los Angeles studiert. Neben zahlreichen, auch kammermusikalischen Projekten mit dem Kronos Quartet und dem Streichquartett Ethel, sticht die Arbeit mit zwei Choreografen hervor: Merce Cunningham, für dessen Compagnie King viele Jahre arbeitete, und Kevin O’Day, den er in den neunziger Jahren in New York traf und mit dem er seither die unterschiedlichsten Formen des Zusammenspiels von Tanz und Musik erforscht.

Zur Musik hat Kevin O’Day ein ganz besonderes Verhältnis: Als er während seiner Highschool- Zeit Trompete spielte, interessierte er sich sehr für den Beruf des Musikers. Obwohl er sich später für den Tanz entschied, ist ihm die Liebe zur Musik geblieben. Mehr noch: Seine Musikalität dient ihm als Rüstzeug für sein choreografisches Schaffen, wenn er sich in Partituren vertieft und kompositorische Strukturen freilegt, die er dann in der Bewegung spiegelt, bearbeitet und variiert.

In Zusammenarbeit mit dem Bühnen- und Kostümbildner Thomas Mika entstehen Räume, in denen sich verschiedene musikalische Epochen und Stile ineinanderfügen. Dabei agieren Tanz und Musik als ebenbürtige Partner mit unterschiedlichem künstlerischen Ausdruck.

NTM – Kammerspiel (UA)


23. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 16. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Kammerspiel (UA)

Ballett von Kevin O’Day

Mit Gespräch oder Wettkampf wird die Kammermusik zuweilen verglichen. Sie bedarf der geteilten Konzentration und des aufmerksamen Miteinanders. In ihrer neuesten Produktion widmen sich Ballettintendant Kevin O’Day und Komponist John King dieser privaten und doch hoch spezialisierten musikalischen Form. Während sie in den vergangenen Jahren vor allem Einflüsse aus Jazz- und Popmusik ausloteten, versammeln sie nun unterschiedliche
kammermusikalische Besetzungen für einen neuen Ballettabend.

Der Komponist und Musiker John King (MA / NY for the love of it …, I’m with the band) hat in Minnesota und Los Angeles studiert. Neben zahlreichen, auch kammermusikalischen Projekten mit dem Kronos Quartet und dem Streichquartett Ethel, sticht die Arbeit mit zwei Choreografen hervor: Merce Cunningham, für dessen Compagnie King viele Jahre arbeitete, und Kevin O’Day, den er in den neunziger Jahren in New York traf und mit dem er seither die unterschiedlichsten Formen des Zusammenspiels von Tanz und Musik erforscht.

Zur Musik hat Kevin O’Day ein ganz besonderes Verhältnis: Als er während seiner Highschool- Zeit Trompete spielte, interessierte er sich sehr für den Beruf des Musikers. Obwohl er sich später für den Tanz entschied, ist ihm die Liebe zur Musik geblieben. Mehr noch: Seine Musikalität dient ihm als Rüstzeug für sein choreografisches Schaffen, wenn er sich in Partituren vertieft und kompositorische Strukturen freilegt, die er dann in der Bewegung spiegelt, bearbeitet und variiert.

In Zusammenarbeit mit dem Bühnen- und Kostümbildner Thomas Mika entstehen Räume, in denen sich verschiedene musikalische Epochen und Stile ineinanderfügen. Dabei agieren Tanz und Musik als ebenbürtige Partner mit unterschiedlichem künstlerischen Ausdruck.

NTM – Romeo und Julia (UA)


02. Juni 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 26. Mai und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Romeo und Julia
Ballett von Kevin O’Day nach William Shakespeare

Die Liebe selbst habe an Romeo und Julia mitgeschrieben, urteilte Gotthold Ephraim Lessing 1767 in seiner Hamburgischen Dramaturgie über William Shakespeares Tragödie. Im bunten Treiben eines Marktplatzes und eines Festes in der italienischen Frührenaissance lässt Shakespeare seine Handlung atmosphärisch beginnen. Aber die Liebesgeschichte seiner jungen Protagonisten währt nur wenige Tage. Ihr Bekenntnis zueinander, gegen die Feindschaft ihrer Familien und gegen die Unnachgiebigkeit gesellschaftlicher Konvention, hat keine Zukunft. Nach einer unglücklichen Verkettung von List und Missverständnis finden Romeo und Julia den Tod.

Dieser Stoff hat seit Ende des 18. Jahrhunderts immer wieder Ballettmeister und Choreografen zu Handlungsballetten angeregt. 1938 schuf Sergej Prokofjew in enger Zusammenarbeit mit einem Librettisten und einem Choreografen seine Ballettmusik, die bis heute in verschiedenen Choreografien zum Repertoire gehört und Romeo und Julia zu einem der populärsten Ballette gemacht hat.

Romeo und Julia handelt von der Bedingungslosigkeit der Liebe. Und es handelt vom Vertrauen, Grenzen überwinden zu können, und vom Selbstvertrauen, darin unverwundbar zu sein. Überall stoßen die jungen Liebenden an Schranken, einige klar definiert, andere subtil wirksam, manche kaum wahrnehmbar, weil sie schon verinnerlicht sind. In diesem Korsett scheint die sie umgebende Gesellschaft zu funktionieren. Aber der Einzelne wird verletzlich, wenn er sich ganz in die Grenzen zu fügen versucht. Verletzungen und Angst sind der Nährboden für Intoleranz. Romeo und Julia wagen den Ausbruch und streben nach der Versöhnung ihrer Familien. Ihre Hingabe und Kühnheit imponiert. Für Kevin O’Day ist die Frage, wie die Kraft der Liebe und der Drang nach Freiheit ein festes Gefüge erschüttern können, Ausgangspunkt seines Balletts.

Nach Hamlet für das Stuttgarter Ballett erarbeitet der Mannheimer Ballettdirektor nun das erste Handlungsballett für sein Ensemble am Nationaltheater. In seinem Schaffen haben immer wieder Pas de deux einen herausragenden Stellenwert, sei es als kleine autarke Form, sei es in Szenen für Paare, lyrisch oder dramatisch, fragil oder athletisch oder mit all den Nuancen dazwischen. Mit Romeo und Julia hat er den idealen Stoff gefunden, um aus der Intensität dieser konzentrierten Form den Handlungsbogen für ein Liebesdrama zu entwickeln.

NTM – Body and Language


27. Mai 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 20. Mai und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Body and Language (UA)
Ballett

Diese Zusammenarbeit ist ein Wiedersehen: 2006 zeigte Lukáš Timulak am Nationaltheater eine extrem konzentrierte Kurz-Choreografie im Rahmen des mehrteiligen Ballettabends Entre Deux. Lukáš Timulak – damals als Jung-Choreograf und Tänzer des renommierten Nederlands Dans Theaters ein absoluter Geheimtipp – hat sich zwischenzeitlich mit Arbeiten für seine Heimatcompagnie NDT, das Slowakische Nationaltheater, das Göteborg Ballett und das Luzerner Theater als feste Größe der internationalen Tanzszene etabliert. Schon 2006 bewies er mit seinem Schatten-Duett vor einer Videoleinwand ein besonderes Gespür für die Prägnanz von klaren tänzerischen Bewegungen.

Lukáš Timulak stellt den Tanz in den Vordergrund: Starke, aber fließende Bewegungen mit schnellen Wechseln und ausgeprägtem Raumgefühl prägen seine Choreografien. Zusammen mit seinem langjährigen künstlerischen Partner, dem Grafikdesigner und Videokünstler Peter Bil’ak, erforscht er die Bühne als Spielfeld, auf dem sich immer neue Anordnungen finden lassen. Gemeinsam schaffen sie Arbeiten zwischen spielerischer Leichtigkeit und Ernst, Spannung und Entspannung, Einfachheit und technologischer Komplexität.

NTM – 2 Gents (UA)


09. Mai 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 04. Mai und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

2 Gents
Ballett von Kevin O’Day frei nach William Shakespeares “The Two Gentlemen of Verona”

Freundschaft oder Liebe, Stadt oder Land, Treue oder Verrat – Shakespeares frühe Komödie The Two Gentlemen of Verona ist geprägt von Gegensätzen. Ballettintendant Kevin O’Day greift sie auf, um seine ganz eigene Version des Shakespeare-Stoffs zu erzählen.

Die beiden Freunde Valentine und Proteus stürzen sich mit großen Erwartungen aus ihrer beschaulichen Heimat in das rauschende Leben einer Metropole. Überwältigt von den neuen Eindrücken lassen sie sich von den Versprechungen der Stadt verleiten, verlieren ihr inneres Gleichgewicht, verraten ihre eigenen Prinzipien und wenden sich liebestrunken sogar gegeneinander. Erst eine groteske Begegnung im Wald öffnet ihnen die Augen. So steht die Reise der Jugendfreunde symbolisch vor allem für eins: eine Reise zu sich selbst.

Nach Romeo und Julia (2011) und Othello (2013) vollendet Kevin O’Day mit 2 Gents seine Shakespeare-Trilogie in Mannheim. Musikalisch unterstützt wird die Opernhausproduktion von Thomas Siffling, der nach R.A.W. (2012) seine zweite Auftragskomposition für das Mannheimer Ballett entwickelt. Zusammen mit einer großen Live-Band erarbeitet er den Kontrast von Heimat und Metropole in einer Fusion von volkstümlichen und urbanen Klängen.

Kurzeinführung um 19:00 Uhr im Oberen Foyer

NTM – Der kleine Prinz (UA)


Wann: 02. Mai 2015 – 20:00 Uhr
Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 26. April und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Der kleine Prinz
Ballett von Dominique Dumais
nach Antoine de Saint-Exupéry

Mitten im Zweiten Weltkrieg erschien das melancholische Märchen vom kleinen Prinzen. Es erzählt von einer bizarren Reise von Stern zu Stern und von der Begegnung eines Kindes mit einem in der Wüste notgelandeten Piloten. Ein weiter Weg liegt hinter dem kleinen Prinzen, der von den merkwürdigen Episoden einer langen Reise zu berichten weiß. Fast alle Menschen, die der kleine Prinz auf ihren einsamen Planeten getroffen hat, sind zur traurigen Karikatur ihrer selbst geworden: der autoritäre Herrscher, der schamhafte Trinker, der weltfremde Wissenschaftler. Aber der Reisende hat auch Freundschaft mit einem
Fuchs geschlossen. Und dieser gab ihm eine ganz basale Erkenntnis mit auf den Weg: »Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar«.
Die Geschichte des kleinen Prinzen bohrt sich tief ins Verständnis einer rational ausgerichteten Welt. Sie fragt nach elementaren Wünschen und kindlichen Sehnsüchten, die auf dem Weg zum Erwachsenwerden verloren gehen.
Wer ist dieser kleine Prinz? Ist er der Pilot? Begegnet dem Erwachsenen in der Wüste der Junge, der er einmal war? Oder ist der kleine Prinz das Kind, das in allen Erwachsenen noch irgendwo schlummert? Mühelos führt die eingängige Sprache Saint-Exupérys in hochkomplexe philosophische Themenfelder und ergründet existentielle Fragen. Die Geschichte und die liebevoll gestalteten Illustrationen des französischen Piloten und Autors dienen Dominique Dumais als Vorlage für ihr erstes Handlungsballett.

Dauer: 2 Stunden und 10 Minuten, inkl. einer Pause (20 Min) nach 1 Stunde

NTM – Romeo und Julia (UA) (ausgebucht)


25. April 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 20. April und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Romeo und Julia
Ballett von Kevin O’Day nach William Shakespeare

Die Liebe selbst habe an Romeo und Julia mitgeschrieben, urteilte Gotthold Ephraim Lessing 1767 in seiner Hamburgischen Dramaturgie über William Shakespeares Tragödie. Im bunten Treiben eines Marktplatzes und eines Festes in der italienischen Frührenaissance lässt Shakespeare seine Handlung atmosphärisch beginnen. Aber die Liebesgeschichte seiner jungen Protagonisten währt nur wenige Tage. Ihr Bekenntnis zueinander, gegen die Feindschaft ihrer Familien und gegen die Unnachgiebigkeit gesellschaftlicher Konvention, hat keine Zukunft. Nach einer unglücklichen Verkettung von List und Missverständnis finden Romeo und Julia den Tod.

Dieser Stoff hat seit Ende des 18. Jahrhunderts immer wieder Ballettmeister und Choreografen zu Handlungsballetten angeregt. 1938 schuf Sergej Prokofjew in enger Zusammenarbeit mit einem Librettisten und einem Choreografen seine Ballettmusik, die bis heute in verschiedenen Choreografien zum Repertoire gehört und Romeo und Julia zu einem der populärsten Ballette gemacht hat.

Romeo und Julia handelt von der Bedingungslosigkeit der Liebe. Und es handelt vom Vertrauen, Grenzen überwinden zu können, und vom Selbstvertrauen, darin unverwundbar zu sein. Überall stoßen die jungen Liebenden an Schranken, einige klar definiert, andere subtil wirksam, manche kaum wahrnehmbar, weil sie schon verinnerlicht sind. In diesem Korsett scheint die sie umgebende Gesellschaft zu funktionieren. Aber der Einzelne wird verletzlich, wenn er sich ganz in die Grenzen zu fügen versucht. Verletzungen und Angst sind der Nährboden für Intoleranz. Romeo und Julia wagen den Ausbruch und streben nach der Versöhnung ihrer Familien. Ihre Hingabe und Kühnheit imponiert. Für Kevin O’Day ist die Frage, wie die Kraft der Liebe und der Drang nach Freiheit ein festes Gefüge erschüttern können, Ausgangspunkt seines Balletts.

Nach Hamlet für das Stuttgarter Ballett erarbeitet der Mannheimer Ballettdirektor nun das erste Handlungsballett für sein Ensemble am Nationaltheater. In seinem Schaffen haben immer wieder Pas de deux einen herausragenden Stellenwert, sei es als kleine autarke Form, sei es in Szenen für Paare, lyrisch oder dramatisch, fragil oder athletisch oder mit all den Nuancen dazwischen. Mit Romeo und Julia hat er den idealen Stoff gefunden, um aus der Intensität dieser konzentrierten Form den Handlungsbogen für ein Liebesdrama zu entwickeln.

Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Oberen Foyer