Schlagwort-Archive: Konzert

Aktuell leider keine weiteren Angebote …


kupaklein… in dieser Rubrik.
Bitte schauen Sie doch
bei nächster Gelegenheit
nochmal nach neuen
Veranstaltungsangeboten.

Musikalische Akademie des NTO – Trompeten-Sandwich


30. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wann: Dienstag, 30.06.2015 – 20:00 Uhr
Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim
Wie viele: 10 Karten
Sie bestellen Ihre Karte bis 23. Juni 2015 telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie (Frau Lammer) unter 0621 / 26044. Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind. Ihre Karte können Sie dann vor Konzertbeginn an der Abendkasse abholen.

8. Akademiekonzert: Trompeten-Sandwich

Dan Ettinger, Dirigent
Laura Vukobratović, Trompete

Programm:

Franz Schubert – Fantasie f-Moll D.940 (Orchestrierung F. Mottl)
Die Fantasie in f-Moll D 940, ursprünglich ein Werk für Klavier zu vier Händen, beginnt mit einem dieser herzzerbrechend schönen Sehnsuchtsmotive des Wanderers Schubert – Felix Mottl hat es in seiner Orchestrierung sinnigerweise den Klarinetten übertragen und damit dem Klang der “Unvollendeten” nachempfunden. Und das Abschiedswinken, von denen Schubert in seinem letzten Lebensjahr mehrere komponierte, zieht sich durch das gesamte Stück, ebenso wie jene im Untergrund stets mitlaufenden Schritte, die auf dieser Reise von Moll nach Dur und zurück niemals zur Ruhe kommen.

Johann Nepomuk Hummel – Trompetenkonzert E-Dur
Weil ihr Instrument die Pracht und Macht der Königshöfe am besten darstellte, waren Trompeter dereinst die gehätschelten Adligen der Hofkapellen. Und es ist eine tragische Wendung der Trompetengeschichte, dass just ab 1800, als Anton Weidinger endlich die Klappentrompete erfand, mit der man viel flexibler spielen konnte als mit den bis dahin üblichen Naturinstrumenten, die Trompete als Königsinstrument aus dem Blickfeld verschwunden ist. Der Letzte, der ihrem alten Glanz noch einmal kunstvoll hinterherwinkte, war Johann Nepomuk Hummel – in seinem für Weidinger komponierten Trompetenkonzert verschafft er der runderneuerten Diva einen letzten großen Auftritt in klassischer Manier.

Franz Schubert – Große Symphonie D-Dur D.944
Schuberts letzte Symphonie ist nicht nur seine “Große C-Dur-Symphonie”, sie ist vor allem Schuberts große Beethoven-Herausforderung, und entsprechend hat sie für ihre Zeit monumentale Ausmaße – beinahe eine Stunde benötigt Schubert da, um zu sagen, was er sagen will. Aber Robert Schumann, der das Werk bei einem Wien-Besuch in Schuberts Nachlass entdeckte, dekretierte zu Recht, dass es jeden Takt davon braucht. Von der “himmlischen Länge” dieser Symphonie schwärmt er, sie sei “wie ein dicker Roman in vier Bänden von Jean Paul” – genau wie in einem solchen Roman hört Schumann hier Menschenstimmen miteinander sprechen und singen.

Musikalische Akademie des NTO – Trompeten-Sandwich


29. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wann: Montag, 29.06.2015 – 20:00 Uhr
Wo: Mozartsaal, Rosengarten Mannheim
Wie viele: 30 Karten
Sie bestellen Ihre Karte bis 23. Juni 2015 telefonisch beim Kartenbüro der Musikalischen Akademie (Frau Lammer) unter 0621 / 26044. Bitte geben Sie bei der Reservierung an, dass Sie Kulturpass-Inhaber sind. Ihre Karte können Sie dann vor Konzertbeginn an der Abendkasse abholen.

8. Akademiekonzert: Trompeten-Sandwich

Dan Ettinger, Dirigent
Laura Vukobratović, Trompete

Programm:

Franz Schubert – Fantasie f-Moll D.940 (Orchestrierung F. Mottl)
Die Fantasie in f-Moll D 940, ursprünglich ein Werk für Klavier zu vier Händen, beginnt mit einem dieser herzzerbrechend schönen Sehnsuchtsmotive des Wanderers Schubert – Felix Mottl hat es in seiner Orchestrierung sinnigerweise den Klarinetten übertragen und damit dem Klang der „Unvollendeten“ nachempfunden. Und das Abschiedswinken, von denen Schubert in seinem letzten Lebensjahr mehrere komponierte, zieht sich durch das gesamte Stück, ebenso wie jene im Untergrund stets mitlaufenden Schritte, die auf dieser Reise von Moll nach Dur und zurück niemals zur Ruhe kommen.

Johann Nepomuk Hummel – Trompetenkonzert E-Dur
Weil ihr Instrument die Pracht und Macht der Königshöfe am besten darstellte, waren Trompeter dereinst die gehätschelten Adligen der Hofkapellen. Und es ist eine tragische Wendung der Trompetengeschichte, dass just ab 1800, als Anton Weidinger endlich die Klappentrompete erfand, mit der man viel flexibler spielen konnte als mit den bis dahin üblichen Naturinstrumenten, die Trompete als Königsinstrument aus dem Blickfeld verschwunden ist. Der Letzte, der ihrem alten Glanz noch einmal kunstvoll hinterherwinkte, war Johann Nepomuk Hummel – in seinem für Weidinger komponierten Trompetenkonzert verschafft er der runderneuerten Diva einen letzten großen Auftritt in klassischer Manier.

Franz Schubert – Große Symphonie D-Dur D.944
Schuberts letzte Symphonie ist nicht nur seine „Große C-Dur-Symphonie“, sie ist vor allem Schuberts große Beethoven-Herausforderung, und entsprechend hat sie für ihre Zeit monumentale Ausmaße – beinahe eine Stunde benötigt Schubert da, um zu sagen, was er sagen will. Aber Robert Schumann, der das Werk bei einem Wien-Besuch in Schuberts Nachlass entdeckte, dekretierte zu Recht, dass es jeden Takt davon braucht. Von der „himmlischen Länge“ dieser Symphonie schwärmt er, sie sei „wie ein dicker Roman in vier Bänden von Jean Paul“ – genau wie in einem solchen Roman hört Schumann hier Menschenstimmen miteinander sprechen und singen.

Kallias Quartett


3. Juni 2015 · 17:30 Uhr

Wo: Musikbibliothek im Dalberghaus (N3, 4)
Eintritt frei!

Das Kallias Quartett will Musik sinnlich erfahrbar machen und so ihre Schönheit für jeden, der seinem Zusammenspiel lauscht, erkennbar werden lassen. Gespielt werden das Streichquartett Nr. 8 in c-Moll op. 110 von Dmitri Schostakowitsch und das Quartett in G-Dur op. 76 Nr. 1 von Joseph Haydn.

Schwetzinger SWR Festspiele – Liederabend Matthias Goerne


26. Mai 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Rokokotheater, Schloss Schwetzingen
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Frau Karaula, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt!
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen. Begleitpersonen ohne Kulturpass zahlen einen ermäßigten Preis von 16€ pro Karte.

Liederabend mit Matthias Goerne

Robert Schumann Liederkreis „Zwölf Lieder“ op. 39 und andere ausgewählte Lieder

Ihm gehe es darum, „Menschen zu erreichen und sie mit Gefühlen zu konfrontieren, die immer mehr zur Seltenheit gehören, die immer weniger zum Alltagsleben gehören“, erklärt der international renommierte Bariton Matthias Goerne in einem Interview. Dem gebürtigen Weimarer mit dem dunklen Stimmtimbre, dem der Spagat zwischen Oper und Lied offenbar mühelos und überaus erfolgreich gelingt, ist nicht daran gelegen, seinem Publikum den Text eines Liedes zu erklären, sondern durch Klang dessen Stimmungsgehalt
zu vermitteln. Für die Interpretation von Schumann-Liedern eine geradezu ideale Voraussetzung, umso mehr, da ihm mit dem Polen Piotr Anderszewski ein wahrer „Klangalchimist“ (Tagesspiegel) zur Seite steht. Schumanns Liederkreis op. 39 aus dem Jahr 1840 ist Ausdruck des Lebensgefühls einer Generation, in der das Individuum sich fremd in seiner Gegenwart fühlte und auf eine ferne, glückliche Zukunft hoffte. Einsamkeit, Fremdheit und Täuschung sind zentrale Motive der ausgewählten Eichendorffgedichte, die Schumanns Musik, sensibel und äußerst persönlich nachzeichnet.

mit Piotr Anderszewski, Klavier

 

Schwetzinger SWR Festspiele – „Wilde“: Oper von Hèctor Parra


24. Mai 2015 · 19:00 Uhr

Wo: Rokokotheater, Schloss Schwetzingen
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Frau Karaula, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt!
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen. Begleitpersonen ohne Kulturpass zahlen einen ermäßigten Preis von 16€ pro Karte.

„Wilde“ – Opernaufführung von Hèctor Parra

Koproduktion mit dem Staatstheater Mainz

Der österreichische Dramatiker Händl Klaus entführt in „Wilde“ an einen von jeder Zivilisation verlassenen Ort. Gunter aus Bleibach ist in Neumünster an der Lau gestrandet. Der Anschlusszug, der ihn zu seinen Eltern bringen soll, fährt erst wieder am nächsten Tag. Er trifft auf die Brüder Flick und wird festgehalten. Der erzwungene Stillstand verhilft Gunter zur Katharsis: Seine Erlebnisse als Arzt im Krieg verfolgen ihn, doch die drei Schwestern der Flicks verheißen ihm Heilung.

In der für ihn so charakteristischen, fragmentierten Sprache voller An- und Bedeutungen hat Händl Klaus zum dritten Mal für Schwetzingen ein Libretto geschaffen. „Wilde“ ist eine große Auseinandersetzung mit dem Trauma der Herkunft und des Handelns im eigenen Leben.

Dem jungen, in Barcelona geborenen Hèctor Parra wurde die Komposition anvertraut. Seit 2013 hat er eine Professur am Pariser IRCAM, Exzellenzzentrum für elektronische Musik, inne. In seinen Arbeiten vereint der bekennende Liebhaber des Barock Musik aus Vergangenheit und Gegenwart und integriert verschiedenste Klangsprachen: Ganzheitlichkeit im Sinne des produktiven Verschlingens. Sein Landsmann Calixto Bieito hat in seinen Inszenierungen eine expressive, realitätsnahe Bildsprache entwickelt. Man kann gespannt sein, wie er den mysteriösen Vorgängen und unergründlichen Figuren aus „Wilde“ begegnen wird.

Capitol: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz


20. September 2015 · 20.00 Uhr

Wo: Capitol Mannheim
Wie viele: 6 Karten

Sie bestellen telefonisch beim Capitol unter 0621/33 67 333 und können Ihre Karte dann an der Abendkasse im Capitol abholen.

Capitol: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz

Das dritte Konzert des Metropolregion Sommer-Musikfestes MODERN TIMES stellt eine Huldigung an zwei der Großen des 20. Jahrhunderts dar, an zwei russische Komponisten, die sich trotz (und auch wegen) ihres internationalen Renommees von Stalin samt seinen Vasallen drangsaliert sahen. Dmitri Schostakowitsch, der erste von ihnen, hinterließ einen imposanten Werkkatalog, der nicht nur durch seinen Umfang, sondern auch durch seine stilistische Vielfalt beeindruckt. Sie reicht von der „Jazz Suite Nr. 1“ aus dem Jahr 1934, kraft der es gelingen sollte, einen „sowjetischen Jazz“ zu entwickeln, bis zu seinem im Vorjahr entstandenen Konzert op. 35 für Klavier, Trompete und Streichorchester, einem kontrastreichen Werk, das ungehemmt und im Sauseschritt alle möglichen Stilelemente durcheinanderwirbelt.

In Sachen Kreativität und überbordender Fantasie stand ihm sein Landsmann, der in der heutigen Ukraine geborene Sergei Prokofjew, in nichts nach. Seine Sinfonie Nr. 1, in Russlands Schicksalsjahr 1917 finalisiert, ist nichts weniger als ein Geniestreich, eine humoristische Huldigung an Joseph Haydn, der man die Last seiner Entstehungszeit nicht im Geringsten anmerkt. Ein neues Genre, das musikalisierte Kindermärchen, schuf Prokofjew 1936 mit „Peter und der Wolf“, ein Werk, das ungezählte Neuauflagen erfahren hat, nicht zuletzt durch den musikaffinen Loriot.

Karl-Heinz Steffens, Dirigent

Anja Schiffel, Sprecherin

Michal Friedlander, Klavier

Maximilian Sutter, Trompete

Schostakowitsch: Suite Nr. 1 für Jazz-Orchester

Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-Moll, op. 35

Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur, op. 25 „Klassische Sinfonie“

Prokofjew: Peter und der Wolf, op. 67

Schwetzinger SWR Festspiele – Tenebrae: Chormusik a cappella


21. Mai 2015 · 19.30 Uhr

Wo: Dom zu Speyer
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Frau Karaula, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt!
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen. Begleitpersonen ohne Kulturpass zahlen einen ermäßigten Preis von 16€ pro Karte.

Tenebrae – englische Chormusik a cappella

William Byrd
„O Lord, make thy servant Elizabeth“, Anthem für
sechsstimmigen Chor a cappella
Messe für fünfstimmigen Chor a cappella mit
gregorianischen Proprien

Hubert Parry
„Songs of Farewell“, Sechs Motetten für Chor a cappella

Der englische Kammerchor Tenebrae ist eine Ausnahmeerscheinung. Er brilliert nicht nur in puncto Intonation und Homogenität, sondern beeindruckt auch mit einem enorm breitgefächerten Repertoire. Sowohl A-cappella-Werke der Renaissance als auch Chorliteratur des 19. bis 21. Jahrhunderts werden von Tenebrae in höchster Qualität dargeboten. Dieser virtuose Wechsel zwischen den Zeiten und Stilen ist auch bei dem Konzert im Dom zu Speyer zu erleben. Der englische Sänger Nigel Short gründete den Chor 2001 und
formte ihn in kurzer Zeit zu einem der führenden britischen Vokalensembles. Konzertreisen in alle Welt stellen das große Renommee der rund 20 Sängerinnen und Sänger unter Beweis: „Unbegleitete Chormusik ist nicht jedermanns Sache, aber wenn sie von einem so unerhört makellos singenden Chor wie Tenebrae vorgetragen wird, dann lässt sich damit auch das verhärtetste Herz gewinnen.“

NTM – Wake up and dream: Ein Cole-Porter-Songbook


20. Mai 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Opernhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 13. Mai und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Wake up and dream – Ein Cole-Porter-Songbook

»Wach auf und träume« – dieser Titel eines Cole-Porter-Musicals ist auch der Name des neuartigen szenischen »Songbooks«, zu dem Cordula Däuper und Johannes Müller für das Nationaltheater Mannheim das Libretto verfasst haben. Oft paradox, stets witzig und brillant formuliert sind die Liedtexte Cole Porters, seine Musik verführt zum Träumen und Tanzen. 40 Bühnen-Shows hat er geschrieben – Werke wie Kiss Me Kate, Anything Goes, High Society, Can-Can oder Silk Stockings werden noch heute weltweit gefeiert. Durch die Interpretationen von Stars wie Frank Sinatra, Louis Armstrong oder Ella Fitzgerald sind viele seiner Lieder zu Evergreens geworden.

Wake up and dream – Ein Cole Porter Songbook wirft einen kaleidoskopartigen Blick auf das schillernde Dandy-Leben von Amerikas bekanntestem Songwriter. Ein Leben für die tiefe Beziehung zu Linda Porter, aber auch die heimliche, in vielen Songs codierte Männerliebe, ein Leben für das Show-Biz, das ein tragisches Ende nimmt. Eine temporeiche Show mit 10 Solisten, Band, zahlreichen Tanzeinlagen und Hits wie Let’s misbehave, You’re the top, Begin the Beguine u.v.a., die in neuen Arrangements zu entdecken sind.

 

Dauer: 2 Stunden und 20 Minuten, inkl. einer Pause

Schwetzinger SWR Festspiele – Konzert mit elektroakustischer Musik


16. Mai 2015 · 19.30 Uhr

Wo: Kammermusiksaal, Schloss Schwetzingen
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Frau Karaula, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt!
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen. Begleitpersonen ohne Kulturpass zahlen einen ermäßigten Preis von 16€ pro Karte.

Konzert mit elektroakustischer Musik
Séverine Ballon, Sisco Aparici und Thomas Goepfer
Teil III des Komponistenporträts Hèctor Parra

Hèctor Parra
„Exploration of Light“ für Violoncello und Percussion (2008)
„L’aube assaillie“ für Violoncello und Elektronik (2005)
„Mineral Life“ für Percussion (2010)
„Tentatives de réalité“ für Violoncello und Elektronik (2007)

Für das dritte und letzte Porträtkonzert haben sich mit der Cellistin Séverine Ballon, dem Schlagzeuger Sisco Aparici und dem Experten für elektroakustische Musik Thomas Goepfer eng mit der aktuellen Musikszene verbundene Partner zusammen getan, um eine ganz besondere Auswahl aus Hèctor Parras Werkbestand zu präsentieren. Die Besetzung aus Violoncello und Percussion mag zwar genauso wie die Kombination aus Violoncello und Elektronik auf den ersten Blick in der Neuen Musik nichts Ungewöhnliches sein, behält sich aber vor, in Parras Werken originelle Klangspektren zu beschwören. Nötig ist dazu ein elektronisches Aufgebot, das den Raum in einer sechsdimensionalen Ausrichtung akustisch ausleuchtet. Gesteuert wird das Ganze durch die Klangregie von Thomas Goepfer vom Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM) mit Sitz im Centre Pompidou in Paris.

Mitwirkende:
Séverine Ballon (Violoncello), Sisco Aparici (Percussion), Thomas Goepfer (IRCAM Centre Pompidou, Klangregie)

Schwetzinger SWR Festspiele – Klavierkonzert mit José Menor


16. Mai 2015 · 15:00 Uhr

Wo: Jagdsaal Schloss Schwetzingen
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Frau Karaula, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt!
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen. Begleitpersonen ohne Kulturpass zahlen einen ermäßigten Preis von 16€ pro Karte.

Klavierkonzert mit José Menor
Teil II des Komponistenporträts Hèctor Parra

Kompositionen aus dem 21. Jahrhundert
Hèctor Parra
La Dona d’Aigua (El Montseny) (2009)
Impromptu (2005)
Quatre miniatures (2007)
Cos de matèria – Antoni Tápies in memoriam (2012)
Carícies cap al blanc (2013)
Haus ur / Office Baroque (2014)
Sonate (2010)

José Menor gehört zu den hervorragendsten Pianisten Spaniens der jüngsten Generation. Sein Debüt feierte er bereits im Alter von 15 Jahren in der New Yorker Carnegie Hall als Gewinner der World Piano Competition von Cincinnati, weitere erste Preise und Auszeichnungen folgten. Vielseitig und abwechslungsreich ist sein umfangreiches Repertoire, mit dem er quer durch die Welt tourt. Besonders verbunden ist er der zeitgenössischen Musik. Neben Hèctor Parra arbeitet er besonders eng mit dem spanischen Komponisten Joan Guinjoan, dessen Werke für Piano solo er 2012 vollständig auf CD einspielte.

 

Schwetzinger SWR Festspiele – ensemble recherche


16. Mai 2015 · 11:00 Uhr

Wo: Jagdsaal Schloss Schwetzingen
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren direkt bei den Schwetzinger SWR Festspielen (Frau Karaula, Telefon: 0 7221 929 24989). Bitte beachten Sie: wenn Sie Ihre Reservierung auf den Anrufbeantworter sprechen, wird diese ebenfalls berücksichtigt und Sie erhalten nur dann Rückmeldung, wenn es keine Karten mehr gibt!
Ihre Karte können Sie dann an der Abendkasse abholen. Begleitpersonen ohne Kulturpass zahlen einen ermäßigten Preis von 16€ pro Karte.

ensemble recherche
Teil I des Komponistenporträts Hèctor Parra
Kompositionen für verschiedene Instrumentalbesetzungen

Hèctor Parra
„Stress Tensor“ für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und
Klavier (2009/11)
Klaviertrio Nr. 2, „Knotted Fields“ (2007)
Klaviertrio Nr. 1, „Wortschatten“ (2004)
„Early Life“ für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Klavier (2010)

Das ensemble recherche macht Musikgeschichte. Mit rund 600 Uraufführungen seit der Gründung 1985 hat das Ensemble die Entwicklung der zeitgenössischen Kammer- und Ensemblemusik entscheidend mitgestaltet. Im Repertoire sind Klassiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts, Impressionisten wie Expressionisten, Komponisten der Zweiten
Wiener und der Darmstädter Schule, Spektralisten und experimentierfreudige Avantgardisten der Gegenwartskunst. Rund 50 CDs hat das ensemble recherche veröffentlicht, sie wurden mehrfach ausgezeichnet mit internationalen Preisen, unter anderen dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Diapason d’Or.

Mitwirkende:
Martin Fahlenbock (Flöte), Jaime González (Oboe), Shizuyo Oka (Klarinette), Melise Mellinger (Violine), Barbara Maurer (Viola), Åsa Åkerberg (Violoncello) und Jean-Pierre Collot (Klavier)