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Reiss-Engelhorn-Museen – „Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar“


Eintritt für die Ausstellungen „Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar“

70 Karten
Wo: Museum Weltkulturen, Reiss-Engelhorn-Museum

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.

Titel: „Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar“

In der Ausstellung „Versunkene Geschichte. Archäologie an Rhein und Neckar“ laden die Reiss-Engelhorn-Museen zu einer Zeitreise von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter ein. Die Ausstellungsbesucher begeben sich auf eine spannende Zeitreise, die sie anhand außergewöhnlicher Originalfunde von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit sowie die Römerzeit bis ins frühe Mittelalter führt. Aufwändige Inszenierungen und Mitmachstationen lassen die Vergangenheit lebendig werden.

Die Ausstellung erzählt die „Versunkene Geschichte“, die archäologische Grabungen ans Tageslicht gebracht haben. Sie verwandelt Archäologie in ein Abenteuer voller spannender Fragen und geheimnisvoller Rätsel:

Begegnen Sie im Ausstellungsbereich MenschenZeit der faszinierenden Lebenswelt der frühen Menschen und dem vielleicht ältesten Bogen der Welt. Entdecken Sie im Bereich Innovation Metall neue Techniken der Metallverarbeitung, die in den drei Jahrtausenden v. Chr. die Gesellschaften an Rhein und Neckar verändert haben. Im Themenbereich Ein Hauch von Rom wandeln Sie auf einer von Grabsteinen und Stelen flankierten Römerstraße und erkunden die römisch-mediterrane Lebensweise.Der Rundgang endet bei den Wilden Völkern. Hier zeigen exotische Handelsgüter wie stark die Region auch im frühen Mittelalter noch vom reichen römischen Erbe geprägt war.

Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen


samstags freier Eintritt

Wo: Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen
Samstags ist der Eintritt ins Wilhelm-Hack-Museum frei!
Der Eintritt in die Rudolf-Scharpf-Galerie ist ständig frei.

Aktuelle Ausstellung
Ricarda Roggan: Echo

Ricarda Roggan (geboren 1972) zählt zu den wichtigsten deutschen Fotografinnen ihrer Generation. Die fotografischen Serien der in Leipzig lebenden Künstlerin zeigen Wälder, Gesteinsformationen oder Wolken in horizontloser Totalität und rücken jene Dinge in den Mittelpunkt der Betrachtung, die ein Schattendasein führen: ausgedientes Mobiliar, demolierte Autos oder archivierte Hinterlassenschaften von Philosophen, Literaten und Komponisten. Die Motive ihrer sorgsam inszenierten Bildwelten sind von kontextuellen Zuschreibungen befreit und entfalten im fotografischen Raum eine stille Magie, die den Blick auf die Eigenheit der Dinge lenkt. Roggan erzeugt Bildräume voller Echos und Widerhall, die unsere individuellen Erinnerungen und Assoziationen stimulieren und die Geschichten der Dinge zur Entfaltung bringen, ohne sie preiszugeben. Das Wilhelm-Hack-Museum präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Hannover die bislang umfassendste Überblicksschau von Ricarda Roggan mit fotografischen Arbeiten von 2001 bis heute.

Kuratoren: Astrid Ihle, René Zechlin

>> weitere Informationen zu den aktuellen Ausstellungen sowie der ständigen Sammlung

Sammlung Prinzhorn Heidelberg (bis 16.08.)


Das Wunder in der Schuheinlegesohle

20 Karten
Wann: 30. April bis 16. August 2015
Wo: Sammlung Prinzhorn, Voßstrasse 2, 69115 Heidelberg
Gegen Vorlage des Kulturpasses erhalten Sie im Kulturparkett-Laden (S3, 12 in 68161 Mannheim) eine Karte und können damit die Ausstellung besuchen (nur solange der Vorrat reicht!)

Sonderausstellung: Das Wunder in der Schuheinlegesohle

Mit der legendären Ausstellung „Bildnerei der Geisteskranken – Art Brut – Insania Pingens“ in der Berner Kunsthalle hat Harald Szeeman 1963 die Sammlung Prinzhorn nach dem Zweiten Weltkrieg für die Kunstwelt wiederentdeckt. Seitdem ist die Sammlung immer wieder auf Reisen gegangen, und Kuratoren haben sich diesen Werken, die fernab der Kunstwelt in Psychiatrien und Nervenheilanstalten entstanden sind, aus verschiedensten Blickwinkeln genähert. „Das Wunder in der Schuheinlegesohle“ ist Teil dieser Tradition. Die Ausstellung wurde von der Leiterin der Sammlung Scharf-Gerstenberg, Kyllikki Zacharias, mit Blick auf den Surrealismus, der im Zentrum der Berliner Sammlung steht, kuratiert und wird dort vom 27. November 2014 bis 6. April 2015 gezeigt. Sie nimmt den staunenden Standpunkt der Surrealisten selbst ein, die sich auf der Suche nach dem „Gold der Zeit“ mit  Werken der „Wahnsinnigen“ beschäftigt haben. „Das Wunder in der Schuheinlegesohle“ ist mit 120 Werken die bisher größte Ausstellung der Sammlung Prinzhorn in Berlin. Vom 30. April 2015 an ist sie dann in Heidelberg im Museum Sammlung Prinzhorn zu sehen und zeigt einen neuen (Über-)Blick auf die Sammlung. Gezeigt werden Werke von 42 Künstlern – von 14 Künstlern werden erstmals Werke in einer Überblicksschau gezeigt.

TECHNOSEUM – freier Eintritt


ganzjährig

Wann: ganzjährig
Wo: Technoseum Mannheim, Museumsstr. 1
Wie viele: 100 Karten

Mit Ihrem Kulturpass sowie dem Kinderkulturpass haben Sie freien Eintritt in alle Ausstellungen!

Die aktuelle Sonderausstellung ist:

ENTSCHEIDEN

Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten

8. November 2017 bis 6. Mai 2018

Im Rahmen der Ausstellung gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm!

Technoseum

Das TECHNOSEUM ist eines der drei großen Technikmuseen in Deutschland. Die Ausstellung zeigt 200 Jahre Technik- und Sozialgeschichte. Sie steht mit ihren Experimentierstationen zu Naturwissenschaft und Technik für experimentelles Begreifen mit Spaß und Staunen. Kommen Sie mit auf eine interaktive Zeitreise!

Öffnungszeiten:
täglich 9.00 bis 17.00 Uhr
Museumsschiff
täglich 14.00 bis 18.00 Uhr