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kupaklein… in dieser Rubrik.
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bei nächster Gelegenheit
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Veranstaltungsangeboten.

NTM – Wir sind keine Barbaren!


30. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 23. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Wir sind keine Barbaren (DE)

von Philipp Löhle

Barbara und ihr Freund Mario haben ihre neuen Nachbarn Paul und Linda eingeladen. Beim Prosecco lernt man sich kennen und schmiedet Pläne. Barbara könnte ja mal vegan kochen oder man macht Pilates mit Fitnesstrainerin Linda. Doch dann stört ein Fremder, der plötzlich in der Tür steht, die gewohnte Ordnung. Droht von dem schweigsamen Eindringling Gefahr oder ist er ein Flüchtling, dem man helfen muss?
Philipp Löhle lässt in die tief sitzenden Ängste und Vorurteile einer Gesellschaft blicken, deren Selbstverständnis das einer weltoffenen und toleranten Gemeinschaft ist. Den Figuren steht dabei ein sprachmächtiger Heimatchor zur Seite, der ausdauernd das WIR proklamiert.

Nach Du (Normen) und supernova (wie gold entsteht), beides Auftragswerke für das Nationaltheater, kommt ein neues Stück von Philipp Löhle in Mannheim zur deutschen
Erstaufführung. Es inszeniert Hausregisseur Dominic Friedel, den eine lange Zusammenarbeit mit dem Autor verbindet. So entwickelten sie gemeinsam am Maxim Gorki Theater Berlin das Format Löhles Kommentar zur Wirklichkeit.

NTM – Der Kirschgarten


30. Juni 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 23. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Der Kirschgarten

von Anton Tschechow

Der Kirschgarten steht in voller Blüte, als die Gutsherrin Ljubow Ranjewskaja nach fünf Jahren der Abwesenheit in ihre Heimat Russland zurückkehrt. Sie war nach dem Tod ihres Sohnes und ihres Ehemannes damals aus Russland geflüchtet. Doch auch der Grund ihrer Rückkehr ist kein freudiger. Mittlerweile ist das Gut der Familie hoch verschuldet und es droht die Zwangsversteigerung. Sowohl die Ranjewskaja als auch ihr Bruder Gajew haben in Saus und Braus gelebt und das Geld der Familie ist nahezu aufgebraucht. Doch der Kaufmann Lopachin hat eine Lösung für die Finanzmisere …

Verzweifelt versucht die Familie den Kirschgarten zu retten, der in ihrer Jugend der Sehnsuchtsort der Ranjewskaja und ihres Bruders war, doch am Ende fällt der Kirschgarten und sie müssen sich aufmachen zu einem neuen Leben.

Der Kirschgarten war Anton Tschechows letztes Stück, bevor er 1904 starb. Es handelt von einer vergnügungssüchtigen Gesellschaft, die im Überfluss lebt und auch in Zeiten der Krise auf ihren Luxus nicht verzichten will.

Dauer: 2 Stunden, keine Pause

NTM – Farbenblinde Arbeit (UA)


29. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 22. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Farbenblinde Arbeit
von Dietmar Dath

Michelle schmeißt ihre Mitbewohnerin Sofie aus der gemeinsamen WG. Früher waren sie beste Freundinnen und Sofie liebte Michelles Bruder Gerald. Jetzt streiten sie über feministische Filmclubarbeit und den Sinn politischer Aktionen. Michelle ist Wissenschaftlerin und entwickelt eine Datenbrille um Wahrnehmungsprobleme zu lösen, die sie an ihrem Bruder Gerald, einem erfolglosen Schriftsteller, ausprobiert. Sofie macht Kunst im Knast. Mit den Frauen einer Strafvollzugsanstalt arbeitet sie an einem Projekt, hinter dem sich auch ein persönlicher Racheplan gegen den Gefängnisdirektor verbirgt. Als Michelles Datenbrille in Sofies Hände gelangt, entfacht das Kunstprojekt eine Gefängnisrevolte…

In Farbenblinde Arbeit geht es »um Kunst im Gefängnis, Kunst als Gefängnis und beide als Metaphern dafür, wie die Menschen endlich sowohl privat wie öffentlich jede Aussicht auf Freiheit losgeworden sind« (D. Dath) und die Frage, ob die Unterschiede zwischen Kreativwirtschaft, Kunstbetrieb, Knast und normaler Warenproduktion schon so verschwommen sind, dass wir nicht mehr wahrnehmen, unter welchen Bedingungen wir leben und arbeiten.

Dietmar Dath, geboren 1970, hat zahlreiche Romane, Sachbücher, Theaterstücke und Gedichte veröffentlicht. Zuletzt erschienen das mit Barbara Kirchner verfasste Sachbuch Der Implex (2012) und Feldeváye – Roman der letzten Künste (2014). Farbenblinde Arbeit ist nach Regina oder Die Eichhörnchenküsse (2011) sein zweites Theaterstück für Mannheim.

Robert Teufel, der am Nationaltheater bereits Dantons Tod, wohnen. unter glas und Brilliant Adventures (DSE) inszeniert hat, wird das Stück zur Uraufführung bringen.

NTM – Das schwarze Wasser


26. Juni 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 21. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Das schwarze Wasser

von Roland Schimmelpfennig

Eine magische Nacht, am »schwarzen Wasser voller Sterne«: Eine Gruppe Jugendlicher überwindet für einen kurzen Moment alle gesellschaftlichen Gegensätze. Liebestrunken und übermütig »fahren sie in den Himmel«. Doch die Realität wird ihre Hoffnungen enttäuscht haben; die Jugendlichen von einst begegnen sich in einer Gegenwart wieder, die die Parallelwelten und die gegenseitigen Vorurteile zementiert hat.

»Er trifft sie zufällig auf der Straße. Sie fängt plötzlich an zu weinen, und er fragt sie, ob er ihr helfen kann, immerhin kennen sie sich doch von früher.
Freunde von früher – und früher war alles egal, die Herkunft, das Geld, die Schule, die Eltern. Heute ist einer Minister, und der andere verkauft Autos, und eine sitzt an der Kasse im Supermarkt. Die Stadt ist groß genug, aber manchmal läuft man sich doch über den Weg.
Es regnet, und er bringt die weinende Frau zu ihrer Wohnung, in der Wohnung haben schon ihre Eltern gewohnt. Und später fragt ihn seine Ehefrau: Alles in Ordnung? Ja, sagt er, aber von diesem Tag an ist nichts mehr in Ordnung, nichts.« (R. Sch.)

Der Autor verwebt meisterhaft die Vergangenheit mit der Zukunft; sein melancholischer, poetischer Blick beschwört die Unschuld der ersten großen Liebe und die Utopie des gegenseitigen Verstehens über soziale Schranken hinweg.

Roland Schimmelpfennig, ist »der führende deutsche Dramatiker« (FR). Er schrieb Auftragsarbeiten für das Schauspielhaus Zürich, das Deutsche Theater Berlin, das Schauspielhaus Bochum, das Wiener Burgtheater und andere. 2010 erhielt er den Mülheimer Dramatikerpreis für sein Stück Der goldene Drache.

NTM – Brilliant Adventures (DSE)


22. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 15. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Brilliant Adventures (Deutschsprachige Erstaufführung)

von Alistair McDowall

Neue Wohnung, neues Viertel – Luke will die Vergangenheit hinter sich lassen, neu anfangen und vor allem: seine Ruhe. Die braucht das Physikgenie, um weiter an der Zeitmaschine in der Box in seinem Wohnzimmer zu arbeiten. Leider zieht seine neue Bleibe eine Reihe ungebetener Gäste an. Sein geschwätziger Kumpel Greg würde am liebsten gleich bei ihm einziehen und sein älterer Bruder Rob ernennt die schäbige Sozialwohnung kurzerhand zum idealen Zentrum für seine Drogendeals. Liegt sie doch in dem heruntergekommenen Viertel genau in seinem Geschäftsbereich. Richtig ungemütlich und schließlich gefährlich wird es, als Rob den versnobten Ben mitbringt. Denn Ben setzt seine Deals mit eiskalter Brutalität durch. Um die Probleme zu lösen und das Wenige zu retten, was von Heim und Familie noch übrig ist, startet Luke ein waghalsiges Abenteuer mit seiner mysteriösen Erfindung.

Der Autor Alistair McDowall wurde 1987 in Nordengland geboren. Aktuell schreibt er für die Paines Plough Theatre Company und Channel 4. Mit seinem Stück Brilliant Adventures gewann er 2011 den Bruntwood Prize for Playwriting und nahm 2012 am Young Writers Festival des Royal Court Theatre teil.

Dauer: 1 Stunde und 30 Minuten, keine Pause

NTM – Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm (UA)


22. Juni 2015 · 19:30 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 15. Juni und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm (Uraufführung)

von Theresia Walser

Als Theresia Walser den Auftrag der neuen Schauspieldirektion erhielt, zum Start des neuen Schauspielteams ein Stück zu schreiben, konnte keiner der Beteiligten ahnen, dass das Eröffnungsdramolett bei Publikum und Kritikern eine derart große Resonanz finden und sich im Laufe der Spielzeit zu einem begehrten Repertoirestück entwickeln würde. Offensichtlich traf die satirische Kritik am modernen Regietheater einen besonderen Nerv. Darüber hinaus haben gleich zu Anfang einige Theater Interesse angemeldet Ein bißchen Ruhe vor dem Sturm ebenfalls zu zeigen. Theresia Walser hat daraufhin das Stück zu einem abendfüllenden Drama erweitert, das jetzt zu Beginn der zweiten Spielzeit von Burkhard C. Kosminski seine zweite Premiere erfährt.

Die Grundkonstellation ist freilich geblieben: Drei Schauspieler warten auf ihren Auftritt in einer Talkshow. Der berühmte Franz Prächtel und der prominente Peter Söst sind eingeladen, weil sie gerade als Hitler im Film reüssierten. Der junge Ulli Lerch hat den Goebbels gespielt. Während sie über ihre Figuren und die Darstellbarkeit des Bösen streiten, wird die Schauspielkunst und das Theater an sich ihr Thema. Was auf der Bühne stattfinden darf, wird schließlich zum unfreiwillig komischen Glaubenskrieg.  Theresia Walser hat ein amüsantes Kurzdrama über egomanische, engagierte und ehrgeizige Schauspieler geschrieben, die, bekanntermaßen, auch grandiose Selbstdarsteller sind.

Dauer: 1 Stunde und 10 Minuten

Oststadt Theater – Doppelt leben hält besser


21. Juni 2015 · 18:00 Uhr

Wo: Oststadt Theater Mannheim
Wie viele: 8 Karten
Kartenreservierung bitte direkt beim Oststadt Theater telefonisch unter 0621-1 60 60 oder per Mail an vorverkauf@oststadt-theater.de

Doppelt leben hält besser
Mannheimer Mundartkomödie nach Ray Cooney

Nach einem minutiösen Stundenplan lebt der bigamistische Taxifahrer Giovanni Hans Schmitt in vollkommener Harmonie mit zwei Ehefrauen. Doch dann bringt ein Unfall das große Chaos. Plötzlich ist guter Rat teuer. Ob sein Freund Günther die richtigen Rettungsmaßnahmen ergreift? Oder womöglich alles noch schlimmer macht?

„… und es läuft und läuft und läuft.“ Laufend ausverkauft.

„Da wird man um Lachtränen leichter“, meinte sogar das Fernsehen und verfilmte das Doppelleben des bigamistischen Taxifahrers.

Oststadt Theater – Ganze Kerle


13. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Oststadt Theater Mannheim
Wie viele: 8 Karten
Kartenreservierung bitte direkt beim Oststadt Theater telefonisch unter 0621-1 60 60 oder per Mail an vorverkauf@oststadt-theater.de

Ganze Kerle
Komödie von Kerry Renard
Regie: Markus Beisel

Georg, Paul, Willi und Manuel arbeiten als Paketboten bei einem privaten Kurierdienst. Britta, die Tochter des Filialleiters Frank, benötigt dringend eine Augenoperation für
20.000,- Euro. Nun wollen seine Kollegen helfen. Aber wie?
Mit einer Travestieshow: Männer in Fummel und Pumps!

Standing Ovations bei jeder Vorstellung für unsere „Helden“ und ihren Kampf mit zu hohen Absätzen und falschen Wimpern.

Kinder- und Jugendtheater Speyer – Die Müllmaus


07. Juni 2015 · 15:00 Uhr

Wo: Kinder- und Jugendtheater Speyer
Wie viele: 4 Karten
Sie reservieren telefonisch beim Kinder- und Jugendtheater unter der Tel.: 06232-2890750 und können Ihre Karte dann vor der Vorstellung an der Theaterkasse abholen.

Die Müllmaus
Ein Theaterabenteuer voller Phantasie und einer Prise Absurdität von Alma Jongerius, für alle ab 3

Aus dem Küchenschränkchen vertrieben, flüchtet die obdachlose Maus in einen Müllhaufen. Neugier und der betörende Duft von weggeworfenen Keksresten sind stärker als die Angst vor den vielen Blicken aus dem Zuschauerraum – und schon ist mit den kleinen Menschen im Publikum Freundschaft geschlossen. Schnell wird der Müll zur neuen Heimat, noch schneller werden drei Mäusekinder geboren und am Ende sogar ein gar fürchterliches Katzenmonster trickreich besiegt.

Ein vergnügliches Theaterstück, das ideal auf ein junges Publikum abzielt und daran erinnert: Angst kann jede(r) mal haben – aber sie kann selbst von einer noch so kleinen Maus mit viel Mut und ein bisschen Grips überwunden werden!

 

Es spielt: Giuseppina Tragni
Inszenierung: Esther Steinbrecher
Assistenz: Franziska Mohs
Technik: Franziska Mohs, Kai Auffenfeld
Kostüm: Nicole Schneider

Oststadt Theater – Do sin Se rischdisch!


05. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Oststadt Theater Mannheim
Wie viele: 8 Karten
Kartenreservierung bitte direkt beim Oststadt Theater telefonisch unter 0621-1 60 60 oder per Mail an vorverkauf@oststadt-theater.de

Do sin Se rischdisch!
Turbulente Mundartkomödie nach Marc Camoletti
Regie: Hans-Joachim Heist

Frauenchaos und Männerkapriolen

Was ist los, wenn vier Frauen, unter einem Dach wohnend, alle eine Zeitungsannonce aufgeben, weil sie jeweils einen Mann für verschiedene Zwecke suchen? Die Verwicklungen sind vorprogrammiert, wenn nun arglose Männer bis auf die Unterhosen ausgezogen werden und sich nicht als Spartakus-Ideal entpuppen … Nackte Füße spielen eine zentrale Rolle.

NTM – Jenseits von Fukuyama


03. Juni 2015 · 20:00 Uhr

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio
Wie viele: 8 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis 27. Mai und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Jenseits von Fukuyama

1992 proklamierte der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama das »Ende der Geschichte«. Offensichtlich trat es so doch nicht ganz ein. Aber was verheißt uns Heutigen die Zukunft? Ist sie eine strahlende Utopie oder doch eher ein gefesseltes Monstrum? Im Institut für Glücks- und Zukunftsforschung kämpfen alle um ihre ganz persönliche Zukunft und das Team um Dr. Phekta ist, so scheint es, auf der Suche nach dem Sinn menschlicher Existenz. Dabei wird jedoch die Summe der Gewohnheiten und Onlineprofile der Menschen gesammelt, gespeichert, analysiert, organisiert und an Entscheidungsträger weiterverkauft. Natürlich dürfen die Daten nicht an die Öffentlichkeit gelangen – wo sie selbstverständlich landen. Während im »Draußen« der »Chor der enttäuschten Erwartungen« schon den Widerstand probt und gegen die Ausmessungen und Auswertungen seiner Biografien protestiert, tobt drinnen im Institut ein tödlicher Konkurrenzkampf.

Thomas Köck wurde 1986 in Steyr / Oberösterreich geboren. Sozialisiert durch Musik, studierte er zunächst in Wien und Berlin Philosophie und Literaturwissenschaften, dann, seit 2012, Szenisches Schreibens an der Universität der Künste in Berlin mit Aufenthalt am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Mit jenseits von fukuyama gewann Köck den Osnabrücker Dramatikerpreis.