Theater Felina-Areal – Szenen einer Ehe


Fr, 31. März 2017, 19:30 Uhr

Wo: Theater Felina Areal, Holzbauerstr. 6-8, Mannheim / Neckarstadt-Ost
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren direkt beim Theater Felina Areal – telefonisch unter der 0621 3364886 oder per Mail an karten@theater-felina-areal.de – und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen. Bitte geben Sie Ihren Vor- und Zunamen an und hinterlassen Sie uns eine Telefonnummer, damit das Theater Sie gegebenenfalls zurückrufen kann.

Szenen einer Ehe
mit Sarah Gros und Christian Birko-Flemming

Marianne und Johan sind seit zehn Jahren verheiratet. Nach außen scheint alles perfekt, doch ihre Ehe ist geprägt von Alltag und Gewöhnung. Ein Seitensprung lässt die Fassade bröckeln und lang unterdrückte Konflikte aufbrechen. In pointierten Dialogen erleben die Zuschauer hautnah die Stationen des Scheiterns einer scheinbar glücklichen Ehe.

Szenen einer Ehe gehört zu Ingmar Bergmans erfolgreichsten und folgenreichsten Produktionen. Die Fernsehserie, die 1973 erstmals ausgestrahlt wurde, sorgte für vielfältige öffentliche und private Diskussionen. Paare bekamen einen Anstoß, über ihre Beziehung nachzudenken und begannen offen miteinander sowie übereinander zu sprechen.

Bergman selbst sagte: „Ich habe drei Monate gebraucht, um dieses Buch zu schreiben, aber es hat mich lange Zeit meines Lebens gekostet, es zu erfahren.“

40 Jahre ist das nun her und immer noch ist der Stoff aktuell und frisch. Der Text ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Alltag diesen verändern kann.

Also: wagen Sie einen Besuch bei Marianne & Johan!
Sie schauen wohlmöglich in einen Spiegel oder in den Abgrund der Anderen.

Pressestimmen

»…ein spannendes, berührendes Theaterstück, das sich so aktuell anhört, als wären Johan und Marianne das Ehepaar von nebenan. (…) Sarah Gros und Christian Birko-Flemming sind ein authentisch zeitgenössisches Paar. (…) Die packende Inszenierung gibt Stoff zum Nachdenken.«
Die Rheinpfalz

»Koal (…) baut dem Paar eine offene Bühnenlandschaft und setzt den Zuschauer mitten hinein. (…) man wird zum unmittelbaren Zeugen des Kampfes zweier Menschen, die sich am Ende eingestehen werden müssen, dass es wohl die Liebe ist, die sie nicht zusammen leben lässt.«
Mannheimer Morgen

Die Produktion wurde gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim.