Theater Heidelberg – Coro Fantastico

So 13.10.2019, 15.00 Uhr

Wo: Theater Heidelberg, Maguerre-Saal

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann in der Sprechstunde des Kulturparketts in Mannheim abholen. Es können auch Tickets nach Heidelberg übersandt werden.

Coro Fantastico

Oper trifft Pop, Giuseppe Verdi meets Justin Timberlake …

Der Vorhang hebt sich, das Licht geht an und die Künstler*innen stehen auf der Bühne. Doch was passiert, bevor es so weit ist? Gleich vier Chöre, der Opernchor sowie der Extrachor des Theaters und Orchesters Heidelberg, Mitglieder des Heidelberger Universitätschores und die Hendsemer Krischer nehmen ihre Zuschauer*innen mit auf eine Reise hinter die Kulissen. Mit der musikalischen Durchschlagskraft von gleich 90 Sänger*innen werden die Gäste durch die verschiedenen Stationen einer Opernproduktion geführt, angefangen beim Casting über die Auswahl der Kostüme und den Aufbau des Bühnenbildes. Statt des klassischen roten Vorhangs hebt sich gleich die ganze Rückwand des Theatersaales und gibt den Blick preis auf die Verbindung zwischen Altem Saal und Marguerre-Saal.
Szenen werden zu persönlichen Geschichten und Arien wecken große Gefühle. Es erwartet Sie ein Medley aus 400 Jahren Operngeschichte und die größten Hits der Popwelt.

Zusammen mit den Musiker*innen des Philharmonischen Orchesters Heidelberg wandeln die Theatergäste zwischen den Sänger*innen und werden zu stillen Teilhaber*innen im berühmten Gefangenenchor aus Verdis »Nabucco« oder dem Jägerchor aus Carl Maria von Webers »Der Freischütz«.

Chorsänger*in neben Laie, Zuschauer*in neben Künstler*in – hautnah und mittendrin im Bühnengeschehen. So überwältigend und mitreißend, dass es am Ende nur heißen kann: »Can´t stop the feeling« (Justin Timberlake)!

Der Basler Musiktheaterregisseur Tom Ryser arbeitet in ganz Europa und bewegt mit Vorliebe sich und andere aus dem alltäglichen Bühnengeschehen heraus. Für die Expo02 entwarf er ein Ballett mit Baumaschinen, zum Re-Opening der Royal Festival Hall in London brachte er die Themse zwischen der Tower Bridge und Waterloo Bridge mit 500 Sänger*innen auf Schiffen und Balkonen zum Klingen und schuf zur Eröffnung der Kulturhauptstadt Linz 2009 die »Raketensymphonie«, ein Stück für 16 Solist*innen, Feuerwerk und einen Chor. In Heidelberg wird ihm musikalisch Chordirektorin Ines Kaun zur Seite stehen.