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Stadtführung: „Ein Paradies der Tonkünstler“

26.09.2019, 18.30 Uhr in Schwetzingen

26Mit unserem Partner der Touristinformation Schwetzingen können Sie 2019 tolle Stadtführungen erleben.

Ein Stadtrundgang durch die Innenstadt von Schwetzingen mit Dr. Fabian und Dr. Thomsen-Fürst

Wo:  Touristinformation, gegenüber St. Pankratius, Schwetzingen

Wann: 26.09.2019, 18.30 Uhr

Wie viele: 4 Karten. Die Karten erhalten Sie bis 1 Woche vor der Führung direkt im Büro in Schwetzingen

Sie reservieren  für die Veranstaltung. bis 1 Woche vorher beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de) oder telefonisch (0621 44 59 95 50) oder in der Sprechstunde am Dienstags von 17-19 Uhr, in den neuen Räumen des Schwetzinger Büros in der Hebelstraße 6 (AWO) und können Ihre Karten direkt im Büro abholen.

Hier gibt es die Details: Stadtfuehrungen

Oststadt Theater (MA) – Achtung Deutsch!

Fr. 21. September 2019 20 Uhr und weitere Termine

Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Im Oststadttheater sind seit November 2018  alle Vorstellungen (außer Sondervorstellungen, Premieren, Silvester) kostenfrei für Kulturpass-Inhaber*innen zugänglich. Pro Vorstellung werden Kulturpass-Inhaber*innen jeweils 10 Karten zur Verfügung gestellt. Die Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich und können vorab nicht reserviert werden.

Die Karten sind ab Öffnung der Abendkasse eine halbe Stunde erhältlich. Es muss der Kulturpass und der Personalausweis vorgezeigt werden.

Kulturpass – Rollstühle

Kulturpassinhaber*innen im Rollstuhl legen rechtzeitig vor dem Vorstellungstermin im Theater bitte ihren Ausweis und Kulturpass vor, dann kann eine Karte für die erste Reihe, Platz 20a ausgehändigt werden. Zunächst bitte klären, ob Sie evtl. auch woanders sitzen können, gerne auch mit Hilfe der OTM Mitarbeiter.

Pro Kulturpass nur eine Person.
Pro Vorstellung ist nur ein Rollstuhlplatz (Platz 20a) möglich.
Begleitpersonen ohne Kulturpass erhalten keine Ermäßigung.

Achtung Deutsch!

Multikulti-Komödie von Stefan Vögel

Henrik wohnt in einer Studenten-WG: Zusammen mit dem Syrer Tarik, der Französin Virginie, dem Österreicher Rudi und dem italienischen Möchtegern-Casanova Enzo.

Als Henrik in den Urlaub gefahren ist, erhalten die vier Daheimgebliebenen einen Brief: Familie Henrik Schlüter wird überprüft. Familie?! – Panik bricht aus. Sie müssen dem Prüfer der Genossenschaft eine „typisch deutsche“ Familie vorspielen und schon nimmt ein buntes Chaos seinen Lauf…

Lassen Sie sich überraschen!

Klangforum (HD) – ZER-RIS-SEN Wenji: Auf der Suche nach Heimat

20. Juli 2019, 20:00 Uhr

Wo: HebelHalle Heidelberg, Hebelstraße 9, 69115 Heidelberg

Wie viele: 5 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zum 18. Juli und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Über die Veranstaltung:

»ZER-RIS-SEN. Wenji: Auf der Suche nach Heimat«
Europäische Erstaufführung

Kammeroper von Bun-Ching Lam
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Regie: Johann Diel | Bachelorarbeit
Musikalische Leitung: Walter Nußbaum
Ausstattung: Romy Rexheuser

Eine Koproduktion der ADK und des KlangForum Heidelberg e. V. , in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, dem CATS—Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (Universität Heidelberg) und dem Konfuzius-Institut Heidelberg.

Anlässlich der Eröffnung des Heidelberger CATS (Centrum für Asiawissenschaften und Transkulturelle Studie) kommt die Kammeroper »WENJI – Eighteen songs of a Nomad Flute«, der in Macau und Hong Kong aufgewachsenen Komponistin Bun-Ching Lam (New York / Paris) auf ein Libretto von Xu Ying zur Europäischen Erstaufführung.

Die Kammeroper erzählt die Geschichte der jungen Dichterin Cai Wenji, die in der Han-Zeit (2. Jhdt.) in der kosmopolitischen Kaiserstadt Chang’an (heute Xi’an) aufwächst, bevor sie von ›barbarischen Nomaden‹ in die Mongolei verschleppt wird. Als sie nach 12 Jahren in der Fremde von einem chinesischen Gesandten zurück in die ihr fremd gewordenen Heimat geholt werden soll, erlaubt ihr Mann, der Hunnenführer Zuoxian, die Rückkehr – wenn auch ohne die gemeinsamen Söhne. Kehrt Wenji in die Heimat zurück? Wo ist ihre Heimat?
Ihre Tragik liegt in der Zerrissenheit zwischen vergangenem Leben, der Suche nach Wurzeln in der Gegenwart und einer ungewissen Zukunft. Als sie die Nomaden verlassen soll, singt Wenji: »Alone I go home without the children, when I arrive I miss home every Day,« und dann weiter auf Chinesisch »仰天長嘆,哭無淚« – und ich schaue hoch zum Himmel, seufze laut und weine, tränenlos.«

Cai Wenji 蔡文姬 (177-250) ist eine historische Figur, Dichterin und Komponistin. Ihre »Eighteen Songs of a Nomad Flute« (»18 Gedichte zur Nomadenflöte«) sind Ausdruck von Isolation und Heimweh.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Sinologie (CATS, Universität Heidelberg) und dem Konfuzius-Institut Heidelberg, und erstmals in Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Ludwigsburg) und in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, begeben sich die MusikerInnen der SCHOLA HEIDELBERG und des ensemble aisthesis abermals in transkulturelles Neuland und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit renommierten Gästen, die chinesische Instrumenten und Musikstile mitbringen.

Link zur Veranstaltung