DAI Heidelberg – Markus Hohenfellner Zukunft der Chirurgie: Lost in (Digital) Translation?

Di, 26. November 2019, 20:00 Uhr

Wo: Deutsch-Amerikanisches Institut, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

Wie viele: 2 Karten sind insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

 

Markus Hohenfellner

Foto: privat
  • Zukunft der Chirurgie: Lost in (Digital) Translation?
  • Medizinroboter für mehr Patientensicherheit
  • Geist Heidelberg, Vortrag

Navigierte Chirurgie und der Einsatz hochpräziser Geräte bei chirurgischen Eingriffen sind heute Standard. Digitalisierung und Robotik werden zunehmend aufgebaut.

Die Urologische Universitätsklinik Heidelberg hat in Kooperation mit dem DKFZ, der SAP und weiteren namhaften Partnern das Projekt „OP 4.1“ ins Leben gerufen. Dabei entsteht bis 2020 der Prototyp einer intelligenten Business- und Software-Plattform, die mittels eines digitalen OP-
Assistenten alle wichtigen Daten und Geräte im OP analysiert. So wird der Chirurg vor möglichen Risiken gewarnt, kann über Apps auf einzelne Geräte und Anwendungen zugreifen und die bestmögliche Entscheidung für seinen Patienten treffen. Patientensicherheit und verbesserte Abläufe sollen so gewährleistet sein.
Doch was passiert, wenn die Technik mal nicht so funktioniert, wie sie soll?

Prof. Dr. Markus Hohenfellner ist Initiator des Projekts, Ärztlicher Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg und Vorstandsvorsitzender der Europäischen Stiftung für Urologie Heidelberg.