Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (Speyer) – REVOLUTIONÄR -MUSIKFEST SPEYER-

Mi, 01. Juli 2020, 19:30 Uhr

Wo:Speyer, Gedächtniskirche

Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren ab 2 Wochen vor dem jeweiligen Konzert beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12)  abholen.

Für alle 5 Veranstaltungen des Musikfest Speyer 2020 gibt es pro Kulturpassinhaber zusammen nur 1 Ticket. Zusätzliche Eintrittskarten kann man über die Nachrückerliste, wenn noch Plätze frei sind, bekommen.

Die Eintrittskarten der Staatsphilharmonie beinhalten ein VRN-Kombiticket!
D.h. sie berechtigen am Veranstaltungstag bis zum darauf folgenden Tag 3:00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2. Klasse) im VRN.

Falls Sie in Heidelberg, Speyer oder Schwetzingen wohnen, kann Ihnen das Ticket zugeschickt werden. Geben Sie bitte bei der Reservierung Ihre Adresse an.

Bei großer Nachfrage können die Tickets verlost werden

 

REVOLUTIONÄR

MUSIKFEST SPEYER / ERÖFFNUNGSKONZERT

Mitwirkende

  • Michael Francis Dirigent
  • Joseph Moog Klavier

Programm

  • Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur, op. 15
  • Brett Dean Testament – Musik für Orchester
  • Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 1 C-Dur, op. 21

Beschreibung

Radikale Veränderungen

Nach den Errungenschaften der Französischen Revolution zeigte sich Beethoven als politisch wacher und moralisch gefestigter Repräsentant einer neuen Zeit. Seine Musik befreite sich von formalen Zwängen und reagierte unmittelbar auf die gesellschaftlichen Umbrüche. So konfrontiert Beethoven sein Publikum in der gemeinsamen Uraufführung des ersten Klavierkonzerts und der ersten Sinfonie mit unbequemen Neuerungen. Die fortschreitende Ertaubung brachte ihm jedoch bittere Verzweiflung und sogar Todesgedanken. In Brett Deans zeitgenössischer Komposition Testament wird diese tragische Seite zur Hommage an den sonst so strahlenden Beethoven.