Heidelberger Literaturtage 2019 – Kirsten Boie: Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

Sonntag, 19. Mai 2o19, 11:oo Uhr

Wo: Spiegelzelt auf dem Universitätsplatz, Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zum 17. Mai 2019 und erhalten per Mail, Telefon oder in unseren Sprechstunden einen Gutschein-Code für ein Ticket, den Sie auf der Website der Veranstaltung (hier) einlösen können.

 
Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte
(ab 6 Jahren)
Nach einem Waldbrand nimmt Mama-Reh einen kleinen Fuchs bei ihrer Familie auf, den sie Blau-Auge tauft. Als Mama-Rehs Kitz verschwindet, zweifeln die Waldbewohner an seiner Anpassungsfähigkeit. Doch Blau-Auge zeigt ihnen, dass er ein echter Freund ist.

Alles scheint gut, doch dann gibt es großen Ärger. Blau-Auge ist ein tapferes Adoptivkind, das sich dem Leben der Rehe anzupassen versucht. Als ein Rehkitz und eine Maus verschwinden, gerät der kleine Fuchs in Bedrängnis. Hat er mit dem Verschwinden der beiden Tiere zu tun? Die Waldtiere glauben das, denn in ihren Augen ist Blau-Auge ein Räuber. Jetzt muss der kleine Fuchs beweisen, dass er ein ehrlicher Freund ist, auf den sich die anderen verlassen können.

Ob Füchse oder Kinder – alle brauchen Freunde und Geborgenheit. Kirsten Boie erzählt davon in einer wunderbaren Geschichte.

Kirsten Boie ist eine der renommiertesten, erfolgreichsten und vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Inzwischen sind von Kirsten Boie weit mehr als hundert Bücher erschienen und in zahlreiche Sprachen übersetzt worden. 2007 wurde Kirsten Boie für ihr Gesamtwerk mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises ausgezeichnet. 2015 gründete Kirsten Boie die Möwenweg-Stiftung, um Kindern in Eswatini (ehem. Swasiland) zu helfen.

Moderation: Nadine Ratz