Karlstorbahnhof TiKK (HD) – Aus dem Nichts entsteht am Ende immer Etwas


Mittwoch, 18. Juli 2o18, 2o:oo Uhr

Wo: Karlstorbahnhof (TiKK), Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zum 13. Juli und werden dann auf die Gästeliste gesetzt (Kulturpass bitte trotzdem mitbringen).

Präsentiert vom Ensemble CL-20

Wir schreiben den 18. Juli 2018, es ist Tag Eins.

Menschheitsgeschichte, zweiter Versuch. Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Apokalypse hat den Planeten leergeräumt, und einzig drei Menschen haben überlebt: Eva, Andi und Oskar.

Oskar, der fest davon überzeugt ist, für diesen Neuanfang verantwortlich zu sein, will nun damit beginnen, die Menschheit wieder aufzubauen. Er plant nicht weniger als ein neues unschuldiges Menschengeschlecht zu begründen.

Einziges Problem: Eva, die letzte Frau, zeigt nur wenig Begeisterung gegenüber des Plans und ihrer damit verbundenen Aufgabe. Auch Andi, im früheren Leben mit Eva liiert, und damit schon hinreichend beschäftigt, kann und will Oskars Vision nicht so recht folgen. Die Aufbruchsbewegung gerät ins Wanken. Im Wechselspiel zwischen Witz, Ernst und Absurdität müssen Köpfe rollen.

Und wie steht Gott eigentlich zur Schöpfung 2.0?

Und was weiß Lisa, die sich ständig einmischt und irgendwie alles schon mal gesehen hat?

„Aus dem Nichts entsteht am Ende immer Etwas“ lässt keinen Stein auf dem anderen und baut daraus eine Welt, die uns dennoch beunruhigend bekannt erscheint – eine blutige, bitterböse, aberwitzige Farce über das Ende der Geschichte und das, was danach kommt…

von Julian van Daal