Nationaltheater (MA) – R. Strauss: Die Frau ohne Schatten (Oper)

So, 17. November 2019, 18 Uhr (17:15 Uhr Kurzeinführung)

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Opernhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Die Tickets des NTM haben nun den VRN-Button(VRN Kombi Ticket). Dies ermöglicht die kostenfreie Hin- und Rückfahrt zur NTM-Veranstaltung mit öffentlichen Verkehrsmittel.

Reservierungsschluss: 10.11.2019, 19 Uhr

Kartenwünsche bitte ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter 0621 44599550 oder besuchen Sie uns in den Sprechstunden)

Abholung der Karten:
Ihre Karte bekommen Sie direkt an der Abendkasse im Nationaltheater. Bitte kommen Sie frühzeitig.

Falls Sie in Heidelberg, Schwetzingen und Speyer wohnen können Tickets zugesendet werden, damit die kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel mit dem VRN-Button möglich ist. Das funktioniert wenn Sie bei der Reservierung Ihre Adresse angeben!

Bei einigen Veranstaltungen gibt es eine große Nachfrage. Es freut uns Ihnen ein so umfangreiches Veranstaltungsprogramm bieten zu können.

Wir wollen die Tickets gleichmäßiger und gerechter verteilen. Die Reservierungen sind für Sie, als Gast, verbindlich. Alle Reservierungen des Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. haben aber einen Verlosungsvorbehalt.

Das heißt: Wir behalten uns vor die Tickets/Reservierungen zu verlosen wenn sich mehr Interessierte melden als Plätze vorhanden sind.

Nur wenn Sie kein(e) Ticket/Reservierung bekommen werden Sie benachrichtigt!

Es gelten unsere Spielregeln / Wichtige Hinweise zur Verbindlichkeit von Reservierungen.

Die Frau ohne Schatten

Richard Strauss

Premiere: Sa, 17. März 2007

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Wer keinen Schatten hat, ist nicht menschlich. Die aus der Geisterwelt stammende Kaiserin wird daher von ihrer Amme angestiftet, den Schatten einer Färberin zu stehlen.

Richard Strauss’ Partitur bringt Geister- und Menschenwelt zum Klingen; Regisseur Gregor Horres vereint sie auf der Bühne mithilfe von Farb- und Lichtakzenten, welche die charakteristische Symbolsprache des Stückes spürbar machen. Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Uraufführung wieder auf dem Programm des NTM.