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kulturring e. V. Speyer – 24. Speyerer Gitarrensommer: Frank Bungarten

Sonntag, 15. September 2019, 20:30 Uhr

Wo: Heilig-Geist-Kirche, Johannesstraße 6, 67346 Speyer

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte reservieren Sie Ihre Karten per Mail an info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter der Nr. 0621/44 599 550. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bei Vorlage Ihres Kulturpasses bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o. ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann.

Frank Bungarten

Obwohl er unter dem Einfluss der Rockmusik der 1960er Jahre mit 10 Jahren das Gitarrenspiel erlernte und noch heute die Musik von John Coltrane als seinen wichtigsten Einfluss bezeichnet, wurde Frank Bungarten bereits mit 23 Jahren als Klassik-Gitarrist berühmt: Bei einem internationalen Gitarrenwettbewerb in Spanien erhielt er überraschend den ersten Preis, und seine Karriere als Spitzen-Interpret klassischer Gitarrenstücke nahm kometenhaft ihren Aufschwung. Neben zahllosen Solo-Konzerten auf den großen Bühnen in mehr als 40 Ländern der Welt, unterrichtet Bungarten seit 1982 als Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine Musikklasse; außerdem hat er viele Workshops für klassische Gitarre inszeniert und geleitet. Bungarten hat mittlerweile zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten und gilt als „der“ Star der deutschen Klassik-Gitarrenszene.

In Frank Bungarten finden auch klassische Stücke mit abenteuerlichen technischen Schwierigkeiten ihren Meister, denn seine spielerische Leichtigkeit und virtuose Präzision auf der Gitarre lassen alle musiktechnischen Hürden jeden Vortrags vergessen – beste Voraussetzungen für einen ungetrübten Musikgenuss und ein „Muss“ für jeden Liebhaber klassischer Gitarrenmusik.

kulturring e. V. Speyer – 24. Speyerer Gitarrensommer: Ramesh Shotham Quintett: Madras Special

Samstag, 14. September 2019, 20:30 Uhr

Wo: Heilig-Geist-Kirche, Johannesstraße 6, 67346 Speyer

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte reservieren Sie Ihre Karten per Mail an info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter der Nr. 0621/44 599 550. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bei Vorlage Ihres Kulturpasses bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o. ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann.

Ramesh Shotham Quintett: Madras Special

Der in Südindien geborene und seit langem in Köln lebende Perkussionist Ramesh Shotham ist ein glühender Verfechter der Idee von der Verschmelzung ostasiatischer und westlicher Musikströmungen. Ein entscheidender Aspekt Shothams musikalischen Engagements ist deshalb die Begegnung musikalischer Ideen und Konzepte aus der europäischen Musikkultur und aus Traditionen außereuropäischer Länder, wobei die indische Musik immer eine zentrale Rolle einnimmt. Seine indischen Wurzeln, auch musikalisch gesehen, hindern ihn nicht daran, sich auch in Jazz, Rock und anderen Musikrichtungen ganz vorurteilslos und mit größter Virtuosität an seinen verschiedenen Percussions-Instrumenten zu bewegen. Shotham ist einer der vielseitigsten und außergewöhnlichsten Musiker nicht nur der Kölner Szene; er hat bereits mit den unterschiedlichsten Bands, aber auch mit Künstlern wie Sigi Schwab oder Wolfgang Niedecken zusammen gespielt. Somit ist es schlichtweg konsequent, dass 2018 der WDR-Jazzpreis in der Kategorie Musik – Kulturen Ramesh Shotham zuerkannt wurde. In Speyer tritt er mit den Musikern Peter Dahm (Sax), Thomas Rückert (Klavier), Reza Askari (Kontrabass) und Jan-Olaf Rodt (Gitarre) auf, die sich ebenfalls auf Bundesebene in zahlreichen Konzerten und Festivals einen Namen erspielt haben. Die Besucher am Samstagabend erwartet so ein Konzert der ganz besonderen Art, in dem klassisch-indische Töne und Melodien virtuos mit modernen westlichen Klängen verbunden werden – ein Musikgenuss der Extraklasse!

 

kulturring e. V. Speyer – 24. Speyerer Gitarrensommer: MARION & SOBO BAND

Freitag, 13. September 2019, 20:30 Uhr

Wo: Heilig-Geist-Kirche, Johannesstraße 6, 67346 Speyer

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Bitte reservieren Sie Ihre Karten per Mail an info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch unter der Nr. 0621/44 599 550. Bitte geben Sie an, dass Sie einen Kulturpass besitzen. Die Tickets können dann bei Vorlage Ihres Kulturpasses bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Anmeldung ist verbindlich. Wenn Ihnen etwas dazwischen kommt (Krankheit o. ä.), sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig ab, damit Ihr Platz wieder frei gegeben werden kann.

Marion & Sobo Band

Die MARION & SOBO BAND verschmilzt verschiedenste Richtungen der Musik unterschiedlicher Kulturkreise mit Jazzvariationen und hat aus diesen Elementen ein ganz eigenes Chanson-Genre entwickelt. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen Alexander Sobocinski erkundet Klangfarben aus Ost und West; gänzlich individuell zeigt sich die Band bei dem völligen Verzicht auf Percussion- oder Trommeltöne – ihr energetischer, rhythmusgeladener Sound lebt allein von den Gypsy-Gitarren. Etwas Besonderes an der Band ist auch ihre polyglotte Solistin – Marion singt mit einer klaren und vielfarbigen, geradezu sommerlichen Stimme neben französischen und englischen Chansons auch Lieder auf Deutsch, Spanisch, Albaresch, Portugiesisch, Romanes und Mazedonisch. Darüber hinaus begeistert sie ihr Publikum mit hinreißendem Scat-Gesang, der aus dem Jazz farbiger Interpreten entliehen ist, von ihr aber sehr individuell interpretiert und ausgemalt wird.

Für die Band aus Bonn ist Musik eine lyrische Sprache, mit der sie in ständiger Interaktion untereinander und mit dem Publikum kommunizieren; alle Ensemble-Mitglieder spielen und singen mit viel Charme, Humor, Leichtigkeit und extremer Spielfreude.