Theater Heidelberg – 4. Philharmonisches Konzert

Do 23.01.2020, 20.00–22.00 Uhr

Wo: Neue Aula der Universität

Wie viele: 3 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550)

bis  15.1.20

und können Ihre Karte dann in der Sprechstunde des Kulturparketts in Mannheim abholen. Es können auch Tickets nach Heidelberg, Schwetzingen, Speyer übersandt werden. Die Adresse muss bei der Reservierung angegenben werden

    • Do 23.01.2020, 20.00–22.00 Uhr, eine Pause

19.15 Uhr EinführungAula der Neuen Universität+

Edvard Grieg »Peer Gynt« – Suiten Nr. 1 und Nr. 2 op. 46 und 55
César Franck Symphonie in d-Moll

In Rom lernen sich Edvard Grieg und der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen kennen. Als die Uraufführung des »Peer Gynt« ansteht, bittet Ibsen den Komponisten, die Musik für das Bühnenstück zu schreiben. Zwei Jahre später erblicken Drama und Musik das Licht der Welt. Die Musik fasziniert mit volkstümlichen Klängen und unvergänglichen Melodien wie »Morgenstimmung« oder »Solveigs Lied«. Mit dem Wunsch, die wilde und bizarre Geschichte neu zu Gehör zu bringen, verfasste Konzertpoet Timo Brunke einen eigenen Text, den er virtuos vorträgt. Dabei spürt er unter anderem den Rhythmen der »Peer-Gynt-Suite« nach und stellt die Frage: Wo finden sich in Griegs Partitur die treibenden Motive, die aus Peer Gynts Leben die große Irrfahrt machen?
Ein gefragter Organist ist César Franck im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Zur Symphonik allerdings findet er erst spät. Mit 63 Jahren schreibt er seine erste und einzige Symphonie – mit Experimentierfreude und harmonischen Finessen. Zunächst vom Publikum mit wenig Verständnis bedacht, findet das dreisätzige Werk in der Folgezeit – als Brücke zwischen Spätromantik und Moderne – Eingang in das Konzertrepertoire.