Theater im Pfalzbau(LU): Der Vogel Anderswo -Kinder und Jugendtheater- Reservierungen bis zum 17.09.2019

SA, 28.09.19, 16:00 UHR

Theater im Pfalzbau(LU):  

Kinder- & Jugendtheater

Der Vogel Anderswo

 

5 Karten stehen für die Vorstellung im Theater im Pfalzbau zur Verfügung.

Reservieren Sie bis zum 17. September 2019

Bei Interesse können Kulturpassinhaber Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon anmelden:

(info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550 –benutzen Sie auch den Anrufbeantworter und bitte langsam und deutlich sprechen(Name und Telefonnummer/E-Mail-Adresse), event. die Durchsage wiederholen) –

Das Kulturparkett Rhein-Neckar e.V. behält sich vor die Tickets/Reservierungen zu verlosen wenn sich mehr Interessierte melden als Plätze vorhanden sind.

Die Tickets erhalten Sie an der Abendkasse.

Falls Sie kein(e) Ticket/Reservierung bekommen werden Sie benachrichtigt.

Der Vogel Anderswo

In der großen Stadt Damaskus in Syrien lebt der kleine Nunu. Und bei Nunu lebt ein kleiner Vogel. Zwar wohnt der in einem hübschen Käfi g, doch ist die Käfigtür immer offen. So kann der kleine Vogel fortfliegen und wiederkommen, wann immer er will. Gerade hat Nunu ihn noch mit Apfelstücken – seiner Lieblingsspeise – gefüttert, da ist der kleine Vogel auch schon wieder fort. Und eben weil er oft nicht hier, sondern anderswo unterwegs ist, wird er auch „Anderswo“ genannt. Eines Tages aber sind es Nunu und seine Familie, die ihr Haus verlassen haben, denn in der Stadt herrscht Krieg. Auch Anderswo muss fliehen. Eine lange Reise ins Unbekannte beginnt und Anderswo fragt sich, ob er seinen Freund Nunu jemals wiederfinden wird. Der Vogel Anderswo wird erzählt und gespielt von dem seit 2015 in Leipzig lebenden syrischen Schau- und Puppenspieler Soubhi Shami.

Soubhi Shami kommt wie die Charaktere Anderswo und Nunu aus Syrien und beherrscht die deutsche Sprache und das andächtige Agieren mit und zwischen den Figuren so gekonnt, dass die Kinder atemlos an seinen Lippen hängen und seine Gebärden verfolgen, während er erzählt. Kein Mucks ist zu hören, nur ab und an ein erleichtertes Auflachen. Eine wunderschöne Geschichte, die den Glauben an eine gute Zukunft nährt. Leipziger Volkszeitung