Archiv des Autors: Kulturparkett Rhein Neckar

Planetarium Mannheim – Von der Erde zum Universum

Wo: Planetarium Mannheim, Wilhelm-Varnholt-Allee 1 (Europaplatz), 68165 Mannheim
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.

Von der Erde zum Universum
FullDome-Videoshow
Der Sternhimmel ist wunderschön und geheimnisvoll zugleich. Seit jeher sind die Menschen von seinem Anblick fasziniert. Zahlreiche Geschichten ranken sich um ihn. Das Verlangen, das Universum zu verstehen, ist vielleicht das älteste intellektuelle Erbe der gesamten Menschheit. Aber erst seit kurzem haben wir angefangen, unseren Platz in den Weiten des Kosmos wirklich zu begreifen.
Um mehr über das Weltall zu erfahren, begeben wir uns in dieser von der ESO bereitgestellten Show auf eine Reise durch unsere kosmische Heimat vorbei an den farbenprächtigen Geburts- und Grabstätten der Sterne bis weit über die Grenzen der Milchstraße hinaus in die unvorstellbaren Weiten des Universums mit seinen Myriaden von Galaxien.
Eine Produktion von Theofanis Matsopoulos und der ESO. Einleitung Planetarium Mannheim
Dauer ca. 45 Minuten, geeignet auch für Kinder ab ca. 10 Jahre

Alte Feuerwache (MA) – HALLER

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

HALLER

Ersatztermin für den 18.11.18

 

In Kooperation mit DELTA-KONZERTE.de

Allein sein muss weniger weh und viel mehr gut tun. Hier kommt einer, der sich darum kümmern will: HALLER.
Nachdem der Musiker aus Aachen zwei selbstbewusste EPs veröffentlicht hat, sang er sich Ende 2018 mit der Single „Schön genug“ ein Stück tiefer in die Herzen seiner Supporter: „Schön Genug“ ist nicht nur musikalisch mitreißend. „Die Single ist auch der ehrliche Aufruf eines ehrlichen Künstlers, der sich selbst nicht zu ernst nimmt“ (The Mellow Music).
HALLER macht nicht nur Musik, er erzählt Geschichten. Seine Texte sind ergreifend, persönlich und Mut aufbauend. Er berichtet von alltäglichen Gedanken, von den schönen und weniger schönen Dingen des Lebens, vom Glücklichsein oder seiner Kindheit. Zu Gitarrenklängen und Blues-Elementen geschmeidig auf den Punktsingend, trägt er die Kopflage bis runter zum Bass und den Text direkt ins Ohr, so dass der Vergleich mit Frank Ocean nicht von ungefähr kommt.
Im Frühjahr 2019 will HALLER Vollgas geben. Nach Supports für Künstler wie MINE, Michael Schulte oder LOTTE geht es Ende April auf eigene Kuss. Tour. Mit im Gepäck: Neue Musik, viel Energie und ein breites Lächeln im Gesicht.

ENTFÄLLT: DAI Heidelberg – Claus Peymann: Das Theater

Wo: Deutsch-Amerikanisches Institut, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie reservieren bis zum 3. Mai beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.
Das Theater. Bastion gegen “Geistes- und Menschenschwund”?
Claus Peymann hat 1999 Theater definiert als „staatsfeindliche Subversion – auch wenn der Staat das Theater subventioniert.“ Eine Definition, die er 2018 ergänzt hat mit dem Satz: „Im Moment bin ich erschrocken über die Weltferne unserer Politiker.“ Diese Entfernung von jeglicher Realität „zeigt den vollständigen Hochmut und die vollständige Isoliertheit der führenden Schicht.“
Wie könnte es wieder gelingen, „uneitel und mit tiefem Verständnis einzudringen in die Intentionen der Dichter, der Regisseure und Schauspieler und Verbindungen zu ziehen zur Gesellschaft und zur Geschichte“? Jedenfalls nicht mit einem Theater, „das sich nicht mehr ernst nimmt, am Menschen nicht mehr interessiert ist, an keiner Geschichte mehr, nur noch an Zerstörung.“
Diese und ähnliche Fragen und Formulierungen Peymanns sollen Gegenstand des Gesprächs mit Manfred Osten sein.

Theater Pfalzbau (LU) – Kinder- & Jugendtheater: Die drei??? – Fluch des Piraten. Ab 8 Jahren

Wo: Theater Pfalzbau, Ludwigshafen
Wie viele: 5 Karten
Sie reservieren bis 3 Tage vor der Vorstellung beim Kulturparkett (info@kuturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621-44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Theater Pfalzbau abholen.

Die drei??? – Fluch des Piraten

 
Nach dem Roman von Ben Nevis, nach Motiven von Robert Arthur
Für Kinder ab 8 Jahren
JUNGES THEATER BONN
GROSSE BÜHNE
Die drei ??? – das sind die drei Jungdetektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews, das erfolgreichste und beliebteste Detektivtrio der Weltliteratur. Robert Arthur ersann die erste Geschichte der drei jugendlichen Detektive 1964 und gewann Alfred Hitchcock als Schirmherrn für die ersten Bücher. Rund 45 Millionen Hörspiele und 15 Millionen Bücher der inzwischen über 180 Fälle der Drei ??? wurden bis heute verkauft. Nun lösen die drei Nachwuchsdetektive auch einen ihrer Fälle auf der Theaterbühne: Das Junge Theater Bonn (JTB) hat den Schauplatz der spannenden Geschichte eigens nach Ludwigshafen verlegt.
In Rocky Beach, dem kleinen Ort an der kalifornischen Pazifikküste ganz in der Nähe von Los Angeles, haben gerade die Sommerferien begonnen. Justus, Peter und Bob treffen sich in ihrem Hauptquartier, um einen gerade erfolgreich aufgeklärten Fall zu den Akten zu legen und dann ganz entspannt den Ferienbeginn mit ein paar Freunden – und Bob und Peter mit ihren Freundinnen – am Strand zu feiern. Dementsprechend sind sie nicht wirklich passend für einen Einsatz gekleidet, als Justus plötzlich von Althena über den Haufen gerannt wird, weil sie von einem bewaffneten Mann verfolgt wird. Althena hat den Moment des Zusammenstoßes genutzt, um Justus eine kleine Digitalkamera in die Hosentasche zu stecken, wie er später bemerkt. Die Bilder auf der rätselhaften Kamera enthalten verschiedene Hinweise auf einen ziemlich mysteriösen Fall, an dem Althena vermutlich gerade arbeitete. Aber worum geht es in dem Fall? Wer ist der Entführer, und wo ist die Entführte?
Dauer ca. 1 Stunde 45 Minuten

Theater Heidelberg – Meçhul Paşa – Die Geschichte einer verbotenen Zeitung (mit VRN Ticket)

in türkischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Wo: Marguerre-Saal
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie reservieren das Ticket beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550).
 
Über die Veranstaltung:

Das Stück beruht auf Ereignissen aus der jüngeren Geschichte der Türkei. Die Autoren und Zeichner der 1946 erstmals veröffentlichten Satire-Zeitung »Marko Paşa« wurden politisch verfolgt, verhaftet – und einer von ihnen sogar getötet. Stück und Inszenierung bleiben komplett in den 1940er-und 1950er-Jahren (und im Genre des Boulevardtheaters) und sind dadurch unangreifbar, die Bezüge zur heutigen Situation sind aber unübersehbar.
Das Magazin »Marko Paşa« zeichnete sich durch seine kühne, rebellische Haltung aus. Die Redakteure des Magazins wie Aziz Nesin, Sabahattin Ali, Rifat Ilgaz und Mustafa Mim gehören zu den mutigsten Autoren ihrer Zeit. Die Angestellten der Zeitung arbeiteten Tag und Nacht: Hamza diktierte Briefe, Mahir setzte die Seiten, und Seyfi kochte den Tee. Das Abenteuer »Marko Paşa« in Zahlen: Sieben Namen, acht Besitzer, zehn Herausgeber, neun Druckereien und zehn Adressen. Insgesamt 16 Prozesse wurden gegen das Magazin geführt, weshalb die Redakteure summa summarum mehr als acht Jahre im Gefängnis verbrachten. Durch ihre Liebe zu den Inhalten und dem widerständigen Potenzial ihrer Zeitung haben sie polizeiliche Repressionen, Drohungen und Haftstrafen erduldet.
»Meçhul Paşa« erzählt, welchen Preis »Marko Paşa« in seinem Kampf um Freiheit zahlen musste und ist eine Reise ins Unbekannte.

 
Link zur Veranstaltung

CityKirche Konkordien (MA) – Das Jubiläumskonzert – Psalmen zum 100sten!

Wo: Citykirche Konkordien, Mannheim, R2
Wie viele: 10 Karten sind insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.
Die Abholung der Karten ist ab Montag, 29. April und am Freitag, 03. Mai möglich.
Am 01. Mai ist das Kulturparkett aufgrund des Feiertages geschlossen!
 

1919 – 2019
100 Jahre Melanchthonkantorei Mannheim (Schirmherr: OB Dr. Peter Kurz)

Das Jubiläumskonzert – Psalmen zum 100sten!

Felix Mendelssohn Bartholdy:
Psalm 95 „Kommt, lasst uns anbeten“
Leonard Bernstein:
Chichester Psalms
Jan Wilke:
Psalm 104 „Lob des Schöpfers“
Uraufführung (Auftragskomposition
der Melanchthonkantorei)
Sabine Goetz, Sopran
Katrin Wagner, Sopran
Thomas Nauwartat-Schultze, Altus
Juraj Hollý, Tenor
Heidelberger Kantatenorchester
MELANCHTHONKANTOREI Mannheim
Leitung: Christiane Brasse-Nothdurft

Eintanzhaus (MA) – Fall(in)

Wo: EinTanzHaus Trinitatiskirche, G 4, 4, 68159 Mannheim
Wie viele: 4 Karten insgesamt  verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie reservieren bis einen Tag vor der Veranstaltung beim buero@eintanzhaus.de oder telefonisch unter 0621-17290223.
Tanzpremiere

FALL(IN)<-G

von und mit Michelle Cheung, Jonas Frey, Julie Pécard & Joseph Simon

Ausgehend von alltäglichen Situationen untersucht das neue Stück von Michelle Cheung, Jonas Frey, Julie Pécard und Joseph Simon die verschiedenen Facetten des Fallens. Im übertragenen, wie auch im wörtlichen Sinne, begleitet uns der Fall ein Leben lang: Momente, die wir nicht in der Hand haben und in denen wir irgendwie fallen – sei es physisch oder emotional – sind häufig wichtige Stationen unseres Werdegangs. Wer fällt muss loslassen. Gerade dieses Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Gelassenheit steht im Zentrum der Choreografie.
Der Fall steht auch für gesellschaftliche Phänomene: Unterstützen wir uns gegenseitig oder bringen wir andere zu Fall, um selbst aufzusteigen? Wie gehen wir damit um, wenn jemand scheitert und damit Schwäche zeigt? FALL(IN)<-G will ein positives Licht auf das Fallen werfen und zeigen, was durch Vertrauen und Mut zum Risiko in uns und der Gesellschaft bewirkt werden könnte.


Von und mit Michelle Cheung, Jonas Frey, Julie Pécard, Joseph Simon Outside Eye & Kostüme Evandro Pedroni Licht Ingo Jooß Komposition Steffen Dix, Peter Hinz
 

Alte Feuerwache (MA) – SUN RA ARKESTRA

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

SUN RA ARKESTRA

Marshall´s 95th Birthday Celebration

 

Nachdem Sun Ra, der schon zu Lebzeiten als Mythos galt, 1993 verstarb, trat die Truppe unter der Leitung von Saxophonist Marshall Allen auf. Seit mehr als 60 Jahren ist er nun ununterbrochen Teil des Arkestra – und damit 23 Jahre länger dabei als Sun Ra selbst. Im Frühjahr 2019 wird Marshall Allen 95 Jahre – eine großartige Leistung, die mit einer unvergesslichen Europa-Tour gefeiert wird!
Als junger Musiker trat Marshall Belford Allen, der im 25. Mai 1924 geboren wurde, mit Art Simmons, Don Byas und James Moody auf, bevor er sich am Pariser Konservatorium für Musik einschrieb. Nach seinem Umzug nach Chicago wurde Allen Schüler von Sun Ra, trat 1958 in das Arkestra ein und leitete dort die Holzbläser für die nächsten 40 Jahre. Marshall lebte, spielte und tourte mit Sun Ra, zusammen mit John Gilmore, June Tyson und James Jacson, für einen Großteil von Sun Ras musikalischer Karriere. Als Mitglied des Arkestra leistete er Pionierarbeit in der Free Jazz-Bewegung der frühen sechziger Jahre und hatte bemerkenswerten Einfluss auf die führenden Stimmen der Avantgarde. Er ist auf über 200 Sun Ra-Aufnahmen zu hören und arbeitete außerdem mit Phish, Sonic Youth, Digable Planets und Medeski, Martin & Wood.
Besetzung:
Marshall Allen: dir, as, fl; Elson Nascimento: perc; Emmett Orvictor Mc Donald: tb; Wayne A. Smith: dr; Tara Middleton: voc;  Stephen Tyler Mitchell: b; Cecil H. Brooks: tp; Vincent Chancey: frh; George Burton: p; Noel Scott: sax; Danny Ray Thompson: bars; James E. Stewart: ts

Das Haus (LU) – Jan Lindqvist Trio

Wo: Dôme, Kulturzentrum DasHaus (Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen)
Wie viele: 10 Karten
Sie reservieren bis 3 Tage vor der Vorstellung beim Kulturparkett (info@kuturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621-44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Kulturzentrum Das Haus abholen.
 

Jan Lindqvist Trio

Auf E-Gitarre, Dobro und Lap Steel spielt Jan Lindqvist, beeinflusst von Blues, Rock, Country und Indischer Musik, seinen ganz eigenen Stil auf sehr hohen künstlerischen Level. Der aus Schweden stammende Gitarrist und Sänger spielt aktuell bei Guru Guru und Ewo2. Gemeinsam mit seinem Trio präsentiert Lindqvist die neue Platte „Superkarma“. Für dessen hypnotische Grooves und auratisches Fundament sorgen seine beiden Bandkollegen und Szenegrößen Wolfy Ziegler und Armin Rühl. Ziegler spielt momentan Bass für Potsch Potschkas Spliff Reloaded. Armin Rühl ist als Drummer der Herbert Grönemayer Band bekannt.
 

Kulturfenster Heidelberg – Gankino Circus: Irrsinn und Idyll

Wo: Kulturfenster e. V., Kirchstr. 16, 69115 Heidelberg
Wie viele: 2 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) bis zum 29. April 2019 und können Ihre Karte dann direkt an der Kasse abholen.
Irrsinn und Idyll
„Anarchisch, verrückt, brillant“, so beschreibt die Süddeutsche Zeitung ein Konzert von Gankino Circus. Aber was heißt schon Konzert? Ein Auftritt der vier Musiker ist weniger ein Konzert als vielmehr ein weltmusikalisches Schauspiel, ein kabarettistisches Spektakel, eine subkulturelle Sensation! Mit rasanten Melodien und unbändiger Spielfreude rücken Gankino Circus der Musik ihrer Heimat zu Leibe und machen sie durch ihren einzigartigen Humor dem Publikum zugänglich.
Ralf Wieland, genialer Geschichtenerzähler und Gitarrist, führt durch das Programm und lässt auf urkomische Weise den Wahnsinn hinter der fränkischen Dorfidylle hervorschimmern. Mit von der Partie sind: der ebenso elegante wie therapiebedürftige Arztsohn Dr. Simon Schorndanner Junior an Saxophon und Klarinette. Der launische Akkordeonmeister und leidenschaftliche Landwirt Maximilian Eder aus der traditionsreichen Dynastie der Eders. Und natürlich der lausbübische Percussion-Tausendsassa Johannes Sens, der sich wie wild in die Herzen der Zuschauer trommelt, um sich dann im Moment höchster musikalischer Virtuosität die Kleider vom Leib zu reißen.
Zeitgemäße Volksmusik, anarchische Spielfreude und raffinierter Wortwitz vermengen sich bei Gankino Circus zu einer kuriosen Melange, über die der Kabarettist Matthias Egersdörfer sagt: „Als ich Gankino Circus zum ersten mal gehört habe, hatte ich Tränen in den Augen.“ Und wer den Kabarett-Berserker Egersdörfer kennt, weiß: Den Mann bringt so schnell nichts zum Weinen …
Zahllose Konzerte auf Kabarett-, Theater- und Festivalbühnen führten Gankino Circus in den letzten Jahren durch Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Ungarn, die Ukraine, Bulgarien, Serbien, Kasachstan, Kirgisien, Armenien und die Schweiz. 2015 repräsentierte der fränkische Exportschlager sogar die deutsche Musikkultur auf der EXPO in Mailand.