Archiv des Autors: Kulturparkett Rhein Neckar

Karlstrobahnhof (HD) – Rigmor Gustafsson

Wo: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar.

Sie reservieren bis zum 4. April direkt beim Karlstorbahnhof per Mail unter
info@karlstorbahnhof.de.
Bitte nur in Ausnahmefällen telefonisch reservieren (Tel. 06221/978911).

 

Rigmor Gustafsson – Jazz
Wer auf der Suche nach feinstem Jazz ist, sollte sich die Konzerte von Rigmor Gustafsson nicht entgehen lassen. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und einer grandiosen Band im Rücken liefert die Schwedin Shows ab, die das Publikum von den Sitzen reißt.

Rigmor Gustafsson erblickte 1966 in Värmskog das Licht der Welt. Sie wuchs auf einem Bauernhof auf, bevor es sie in die weite Welt hinauszog. In New York feilte sie an ihrer Stimme und avancierte innerhalb kürzester Zeit zu einem gefeierten Star. Mittlerweile kann die Vollblutmusikerin auf Konzerte rund um den Globus, zahlreiche Auszeichnungen und Chartplatzierungen zurückblicken – und ein Ende der Erfolgsgeschichte ist noch lange nicht in Sicht. Ihre Spezialität ist der Scat, ein Gesangsstil, der instrumentale Phrasen nachahmt. Mal imitiert sie Klavierpassagen, mal wetteifert sie mit der Gitarre. Egal, ob in Uptempo-Nummern oder klassischem Swing – das perfekte Zusammenspiel zwischen Band und Sängerin ist omnipräsent.

Kurz: Wer Jazz liebt, kommt an den Konzerten Rigmor Gustafssons nicht vorbei.

Oststadt Theater (MA) – Im Himmel ist kein Zimmer frei (zum letzten Mal)

Wo: Oststadt Theater Mannheim, Stadthaus N1, 1, 68161 Mannheim
Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Im Oststadttheater sind seit November 2018  alle Vorstellungen (außer Sondervorstellungen, Premieren, Silvester) kostenfrei für Kulturpass-Inhaber*innen zugänglich. Pro Vorstellung werden Kulturpass-Inhaber*innen jeweils 10 Karten zur Verfügung gestellt. Die Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich und können vorab nicht reserviert werden.

Die Karten sind ab Öffnung der Abendkasse eine halbe Stunde erhältlich. Es muss der Kulturpass und der Personalausweis vorgezeigt werden.

Kulturpass – Rollstühle

Kulturpassinhaber*innen im Rollstuhl legen rechtzeitig vor dem Vorstellungstermin im Theater bitte ihren Ausweis und Kulturpass vor, dann kann eine Karte für die erste Reihe, Platz 20a ausgehändigt werden. Zunächst bitte klären, ob Sie evtl. auch woanders sitzen können, gerne auch mit Hilfe der OTM Mitarbeiter.

Pro Kulturpass nur eine Person.
Pro Vorstellung ist nur ein Rollstuhlplatz (Platz 20a) möglich.
Begleitpersonen ohne Kulturpass erhalten keine Ermäßigung.

Im Himmel ist kein Zimmer frei

Komödie von Jean Stuart

Ein wohlhabender Junggeselle verunglückt tödlich. Der Himmel ist jedoch wegen einer Computerpanne überbelegt und darum geht es kurzerhand wieder auf die Erde. Nach der Stippvisite im Himmel landet der Untote also wieder im irdischen Leben in seiner Wohnung und erfährt dort so einige Überraschungen… Ob Petrus aus dem Himmel noch selbst eingreifen muss, um alles wieder ins Lot zu bringen ?

https://www.oststadt-theater.de/index.php?seite=stueck&id=13066

Lassen Sie sich überraschen!

Heidelberger Frühling 2019 – Family Affairs

Wo: Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg/Altstadt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zum 4. April beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und holen Ihr Ticket dann an der Konzertkasse ab.

 
Standpunkte
Ludwig van Beethoven, Sextett Es-Dur op. 81b für zwei Hörner und Streichquartett
Marc Mellits, Octet
Richard Strauss, Sextett aus »Capriccio«
Wolfgang Amadeus Mozart, Divertimento Nr. 11 D-Dur KV 251 »Nannerl-Septett«

Das »Nannerl-Septett« hat seinen Namen nicht von ungefähr: Mozart komponierte das Divertimento zum Namenstag seiner Schwester, zu einer Familienfeier also. Familiär wird es auch bei dieser Begegnung von StipendiatInnen der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker mit den StipendiatInnen des »Frühling« zugehen. Doch damit nicht genug: Das Quatuor Debussy und ein Quartett der Akademie werden sich an diesem Abend zur Oktettfamilie zusammenschließen.

Kurpfälzisches Kammerorchester – 6. Mannheimer Schlosskonzert

Wo: Schloss Mannheim, Rittersaal
Wie viele: 12 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch (0621 44 59 95 50) und können Ihre Karte im Kulturparkett-Laden in S 3,12 abholen.

Reservierungen ab: jeweils (frühestens)  ein Monat vor dem Konzert
Abholung der Karte: jeweils (frühestens) zwei Wochen vor dem Konzert.

Konzerteinführung um 18:15 Uhr im Rittersaal

Programm:

Ignaz Holzbauer (1711–1783): Sinfonia E-Dur

Johann Sebastian Bach (1685–1750): Concerto a-Moll für Violine & Orchester BWV 1041 (bearb. für Marimba und Orchester)

Emmanuel Séjourné (geb. 1961): Concerto für Marimba und Streichorchester

Antonín Dvořák (1841–1904): Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22

Interpreten:

Katarzyna Myćka, Marimba

Johannes Schlaefli, Dirigent

JNTM (MA) – Trollwut, ab 13 Jahren

Wo: Nationaltheater Mannheim, Studio Alte Feuerwache
Wie viele: 10 Karten pro Veranstaltung über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren direkt beim JUNGESNATIONALTHEATER MANNHEIM unter Tel. 0621 1680-302 (Herr Pranschke) oder per E-Mail an  gerd.pranschke@mannheim.de und können Ihre Karte dann im Theater abholen. Die Kartenvergabe ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, sonst ist der Vorstellungsbesuch nicht möglich.

Trollwut
Ein Diskurs-Musical

Vier digital Immigrants begaben sich auf eine Reise durchs World Wide Web. Jetzt treffen sie auf dessen Ureinwohner*innen und haben ihnen etwas zu berichten. Von wichtigen Informationen, unangemessenen Meinungen, politischen Überzeugungen, von leeren Behauptungen und gefiltertem Wissen. Sie wollen Reden schwingen, überzeugen, den Ton angeben. Sie haben Spaß an Störgeräuschen und unbequemen Fragen. Sie singen vielstimmig, suchen nach dem richtigen Ton, vergessen dabei die Fakten, vertauschen die Worte. Sie verlieren den Faden, verlieren einander und sich selbst.

Ein schräges Diskurs-Musical, das im digitalen Wirbelsturm von Meinungsblasen und Internet-Trollen nach Klartext sucht.

Die preisgekrönte Performancegruppe pulk fiktion wird derzeit von der Regisseurin und Performerin Hannah Biedermann und dem Performer und Videokünstler Norman Grotegut geleitet wird. Das Mannheimer Publikum kennt Hannah Biedermann von der erfolgreichen Theaterproduktion Die Regeln des Sommers am Jungen NTM. pulk fiktion wurde 2016 mit dem George Tabori Förderpreis ausgezeichnet und verfolgt das Ziel, generationsübergreifenden politisch-philosophischen Fragestellungen nachzugehen und die ästhetische Form jeweils individuell nach dem gestellten Thema auszurichten.

 

Puppentheater Plappermaul (HD) – Der Wolf und die sieben Geißlein

Zwei Vorstellungen dieses Stückes am Sonntag, den 18. März.

Eintritt frei mit Kulturpass. Die verfügbare Kartenanzahl hängt von der BesucherInnen-Zahl der jeweiligen Veranstaltung und dem Reservierungzeitpunkt ab.

Reservierungen bitte direkt an das Puppentheater Plappermaul unter 0176 45 90 99 95 oder per E-Mail unter kontakt@puppentheater-plappermaul.de bis einen Tag vor dem Veranstaltungstermin. Die Karten müssen 20 min. vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden.

Über die Veranstaltung:
Die Geißmutter will in den Wald, um Futter zu holen. Ihre sieben Kinder lässt sie allein zurück und gibt ihnen den Rat: Seid auf der Hut vor dem Wolf !!
Ob die kleinen Geißlein diese Worte bedenken…?

Dauer: ca. 40 Minuten

Link zur Veranstaltung: http://www.puppentheater-plappermaul.de/stuecke/gastspiele-im-plappermaul/der-wolf-und-die-7-geisslein.html

Carl-Benz-Stadion (MA) – Fußball Regionalliga: SV Waldhof Mannheim : Pirmasens

Wo: Carl-Benz-Stadion,

Wieviele:

  • 10 Stehplätze
  • 5 Sitzplätze

Bitte Fairplay bei der Inanspruchnahme der Sitzplätze!

Wenn noch mehr als 3 Karten verfügbar sind, können Karten aus dem Bestand ab einem Tag vorher auch an eine Begleitperson ohne Kulturpass gegeben werden!
Wenn Sie Ihre Karte in unseren Büros in Heidelberg, Ludwigshafen oder Schwetzingen zu den dortigen Öffnungszeiten abholen möchten, geht das auch. Bitte dafür frühzeitig reservieren, dort lagern keine Karten!
Die Eintrittskarten beinhalten ein VRN-Kombiticket!
D.h. sie berechtigen am Veranstaltungstag bis zum darauf folgenden Tag 3:00 Uhr zur Fahrt mit allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen Zügen (DB: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2. Klasse) im VRN.

https://www.svw07.de/

Fußball SV Sandhausen gegen SC Paderborn

Unser Partner, der SV Sandhausen stellt uns ein großzügiges Kartenkontingent für alle kommenden Heimspiele zur Verfügung.

Anzahl Karten: 20 Stück

Ort: BWT-Stadion am Hardtwald in Sandhausen statt

Samstag, 06.04.2019.2019, 13:00 Uhr SV Sandhausen gegen SC Paderborn

Jetzt schnell reservieren. Die Anmeldung/ Reservierung erfolgt per Email an info@kulturparkett-rhein-neckar.de.   oder telefonisch unter +49 (0) 621 44 59 95 50. Die Karten sind dann  abzuholen im Fanshop am Stadioneingang.

Alternativ können Sie Dienstag in Büro Schwetzingen (AWO, Hebelstraße 6) zwischen 17 und 19 Uhr reservieren

https://www.svs1916.de/aktuell/termine/kalender.html

Capitol – Janis

Wo: Capitol Mannheim
Wie viele: 10 Karten

Sie bestellen telefonisch beim Capitol unter 0621/33 67 333 Dienstag, Donnerstag und Freitag von 14-19 Uhr, Samstag von 11-13 Uhr und können Ihre Karte dann dort abholen.

Janis Joplin starb im Oktober 1970 im Alter von 27 Jahren kurz vor der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Pearl“. Wer die Platte kennt, weiß, dass der einzige instrumentale Titel darauf „Buried alive in the Blues“ heißt.

Tragischerweise war es Janis nicht mehr möglich diesem Song ihre Stimme zu verleihen, der laut Plan am Tag nach ihrem abrupten Tod im Tonstudio von ihr eingesungen werden sollte. Die Nachwelt wird demnach nie erfahren, wie das Lied aus ihrer bluesig-soulig-verrauchten Kehle geklungen hätte. So liegt es nahe eine Tribute-Band dieser grandiosen Schmerzensfrau danach zu benennen. Das geht aber nur dann auf, wenn die Frontfrau auch in der Lage ist in diese großen stimmlichen Fußstapfen zu treten. Und das ist Marion La Marché tatsächlich.

Die Meisten hängen zunächst ihr Janis Joplin-Grundwissen an „Mercedes Benz“ oder „Me & Bobby McGee“ auf – die wirklichen Perlen dieser überwältigenden Sängerin sind leider nicht mehr in jedermanns Ohren zugegen. „Cry Baby“, „Ball & Chain“ oder der „Kozmic Blues“ werden die Herzen eingefleischter Joplin Fans höher schlagen und den Laien verwundert aufhören lassen. Auf jeden Fall ist ein Konzert der „Buried alive Blues Band“ (guitar: Christian Gasch, drums: Ringo Hirth, bass: Monique Heinke, keys: Holger Engel) wie eine Zeitreise zu der großen Musik der „ersten weißen Bluessängerin, die wie eine Schwarze klang“!

 

Schatzkistl (MA) – Heinz Gröning: Jammern gilt nicht

Wo: Schatzkistl, Augustaanlage 4-8, 68165 Mannheim
Wie viele: 1×2 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse im Schatzkistl abholen. Bitte geben Sie Ihren Vor- und Zunamen an und hinterlassen Sie uns eine Telefonnummer, damit das Schatzkistl Sie gegebenenfalls zurückrufen kann.

Sollten Sie einmal nicht zur reservierten Veranstaltung gehen können, seien Sie doch so freundlich und informieren das Schatzkistl unter 0621 / 4005252 (besetzt 2 Stunde vor Veranstaltungsbeginn).

Heinz Gröning

Jammern gilt nicht

Wir haben uns die Welt von der dunklen Seite der Macht wegnehmen lassen. Aber jetzt bricht der unglaubliche Heinz auf und erobert sie mit seinem unwiderstehlichen Humor zurück.

Denn er glaubt an die Macht der Lachkraft und die heilende Wirkung problembefreiter Lach-Zonen. Aber er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht,die Kotzbrocken unserer Zeit an den Pranger der Lächerlichkeit zu stellen. Ein Blick zurück, ohne auf die Nostalgie Drüse zu drücken.